
Hilft die Schulmedizin und die Pharmaindustrie wirklich ?
In den letzten Jahrhunderten hat die Wissenschaft und Forschung eine unendliche Fülle von Erkenntnissen und neuem Wissen über den menschlichen Körper, über Beschwerden, krankhafte Zustände bzw. Disfunktionen (auch als Krankheiten bezeichnet) sowie auch über viele im Körper stattfindende bio-chemische Prozesse angesammelt und veröffentlicht. Auf diesem Wissen aufbauend werden heute Medizinstudenten zu Ärzten ausgebildet.
Die Pharmaindustrie nutzt dieses Wissen ebenfalls und entwickelt ständig neue chemische Verbindungen (Medikamente bzw. Pharmaka), um gezielt auf bio-chemische Prozesse im Körper einwirken zu können, welche bei Beschwerden, krankhaften Zuständen bzw. Disfunktionen (Krankheiten) festgestellt und als nicht “normal” diagnostiziert werden.
Dieser Vorgehensweise liegt die Annahme zugrunde, dass das körperliche Sympton, also die Beschwerde, der krankhafte Zustand bzw. die Disfunktionen (die Krankheit) durch die Beeinflussung bzw. Manipulation von bio-chemischen Prozessen durch ein Medikament bzw. Pharmaka beseitigt werden kann. Man glaubt also, dass ein Medikament (eine spezielle chemische Verbindung) dem Menschen hilft und ihn heilt.
Der Irrglaube, das Ärzte und Medikamente (Pharmaka) von aussen Beschwerden und Krankheiten heilen könnten, obwohl nur der Körper selbst die Heilungsprozesse innerlich durchführen kann, wird durch Fehlinformationen und Manipulationen verstärkt. Sie täuschen uns vor, dass Ärzte allwissende Experten für das Thema Gesundheit sind und einen kranken Menschen wieder gesund machen könnten.
Tatsache ist aber, dass die meisten Schulmediziner bzw. Ärzte in der Regel immer noch kein umfassendes bzw. ganzheitliches Wissen über den Menschen und die körperlich-geistig-seelischen Zusammenhänge sowie über die vielen lebendigen Prozesse im menschlichen Körper besitzen. Auch die neuesten Erkenntnisse und das Wissen aus der Bio-Physik, der Quantenphysik, der Umweltmedizin, aus der Kommunikations-Synergetik sowie aus der Geisteswissenschaft sind noch nicht in das Wissensfundament der Ärzte integriert.
Schulmediziner bzw. die meisten Ärzte versuchen mit bester Absicht mehr oder weniger hilflos, die Symptome der Krankheitsprozesse, also die Auswirkungen von Störungen in den Regulations- und Heilungsprozessen, zu bekämpfen (Kampf gegen Alarmsignale des Körpers). Dazu werden in der Regel Medikamente der Pharmaindustrie empfohlen, verordnet und verschrieben.

Tatsachen:
1. Täglich holen sich etwa 3,5 Millionen deutsche Erwachsene in Apotheken Arzneimittel.
2. Ein deutscher Erwachsener gibt durchschnittlich 240.-Euro im Jahr für Arzneimittel aus (Quelle: Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände), aber für bewährte ganzheitliche Gesundheitstherapien, kostenpflichtige Naturheilverfahren und empfehlenswerte Nahrungsergänzungsmittel dagegen weniger als 90.-Euro, also weniger als 25.-Cent am Tag !!! --- Unglaublich und doch die traurige Realität !
3. Die pharmazeutische Industrie benutzt den menschlichen Körper als Marktplatz für ihre Produkte. Die Grundlage dieser gigantischen Industrie ist das « Geschäft mit der Krankheit » - nicht deren Verhinderung oder Ausmerzung. So hat der weltweite Markt für Pharmapräparate hat einen Umfang von über 1 Billionen Euro überschritten mit entsprechenden sehr hohen Gewinn- und Profitpotentialen. So berichtete schon vor einigen Jahren neben dem STERN-Magazin auch der DER SPIEGEL in Heft 41/2004 über das milliardenschwere Geschäft der Pharmaindustrie und spricht dort von “Giftkur ohne Nutzen”.
4. Laut offiziellen Angaben der Allgemeinen Ortskrankenkasse AOK sind über 24 000 pharmazeutische Medikamente auf dem Mark, welche keinen Nachweis einer Heilwirkung bzw. einer therapeutischen Wirkung besitzen. Das sind über 90 % aller in Deutschland zugelassenen Medikamente.

5. Die Autoren des Arzneiverordnungs-Reports ermittelten, dass aus einem Angebot von über 45 000 Präparaten auch viele umstrittene Arzneimittel verordnet oder eingesetzt wurden.
6. Nach offiziellen Angaben sterben in Deutschland jährlich mindestens 8000 Menschen an den Nebenwirkungen von Medikamenten. Die Arzneimittelkommision der Deutschen Ärzteschaft spricht sogar von möglichen 25 000 Toten, wenn eine diesbezügliche Studie aus den USA auf Deutschland übertragen werde.
Über 100000 Menschen erleiden durch die schädlichen Nebenwirkungen der Medikamente stark belastende Erkrankungen mit entsprechenden gesundheitlichen und sozialen Folgen..
Der Medikamentenmissbrauch, Überdosierungen und falsche Verordnungen durch Ärzte sind bei diesen Zahlen bereits voll heraus gerechnet.
7. Die negativen Nebenwirkungen vieler Pharmapräparate verursachen fast immer neue Beschwerden. Diese werden wiederum mit anderen Pharmapräparaten behandelt. Der Kranke bleibt krank und wird somit zur ständigen Einnahmequelle (und zum unwissenden Versuchsobjekt?). Die gefährlichen Nebenwirkungen dieser pharmazeutischen Medikamente sind bereits zur vierthäufigsten Todesursache – nach Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs – geworden und erweitern damit noch den weltweiten Pharmamarkt.
8. Ärzte bzw. Schulmediziner sind in der Regel systembedingt fest in diese Struktur mit eingebunden. Sehr viele Mediziner machen sich leider auch nicht die Mühe, sich durch entsprechendes Interesse und durch umfassende Fortbildung auf den aktuellsten Stand des Wissens und der Forschung von erfolgreichen Naturheilverfahren und Naturheilmittel zu bringen. Ärzte, Apotheken und auch viele Therapeuten und Kliniken sind dadurch ungewoillt primäre Partner der Pharmaindustrie, und nicht Partner des hilfesuchenden Menschen bzw. Patienten.
9. Die internationale Pharmaindustrie dominiert den weltweiten Gesundheitsbereich und ist durch kartellartige Verflechtungen an sehr vielen wichtigen entscheidungs- und meinungsbildenden Prozessen beteiligt (z.B. an der Aufnahme von Medikamenten oder der Nicht-Aufnahme von Naturheilverfahren und Naturheilmittel in den Leistungskatalog der Krankenkassen).
10. Die Pharmaindustrie investiert Milliardenbeträge für Marketing, Werbung und Lobbyarbeit, aber nur etwa die halbe Summe in die Entwicklung und Forschung.
11. Die Pharmaindustrie investiert Milliardenbeträge in grausame Tierversuche, weil die tödlichen Risiken der Medikamente hier zuerst getestet werden.

Hier finden Sie Info’s zum Thema
“Medikamente durch Tierversuche”
12. Bei Schmerzen werden dem Patienten in der Regel voreilig Schmerzmittel verschrieben. Durch die Einnahme dieser “Betäubungsmittel” wird die Weiterleitung von wichtigen Signalen im Nervensystem zum Gehirn und zu Drüsen blockiert, welche eine bedeutende Kommunikationsfunktion zur Aktivierung von Regulations- und Selbstheilungsprozessen haben. In den USA führte die Boston University School of Medicin eine umfangreiche Studie über das Schmerzmittel Acetylsilicyl-Säure durch, welches weltweit als Aspirin bekannt ist. Das Ergebnis war schockierend. Man stellte fest, dass die Zahl der Todesopfer durch Aspirin etwa genau so hoch ist wie die durch AIDS (ca. 16 000) und es bei über 169 000 Fällen zu Magenschäden gekommen war. Ebenso wurde eine hohe Zahl von Nierenschäden festgestellt. Die Dunkelziffer liegt deutlich höher, weil Schmerzmittelopfer in keiner gesonderten Statistik auftauchen.
13. Laut Untersuchungen sind nur etwa 2 % der Heute angewanden schulmedizinischen Methoden nach einwandfreier wissenschaftlicher Art und Weise auf ihre Wirksamkeit hin untersucht. Die Schulmedizin scheint aufgrund der vielen Nebenwirkungen und der rein symptomorientierten Handlungsweisen selber einer der häufigsten Ursachen für Beschwerden und Krankheiten zu sein.
14. Die Präventiivmedizin, also die schützende und vorbeugende Medizin, hat im heutigen Schulmedizinsystem immer noch keine vorrangige Bedeutung. Es werden gesundheitliche Schädigungen billigend in Kauf genommen, um hinterher “reparieren” zu wollen. Der Leidtragende ist dabei immer der unwissende und hilfsbedürftige Mensch.
Fazit:
Bei all den rückständigen Strukturen des heutigen Schulmedizinsystems muss aber auch anerkannt werden, dass durch die Errungenschaft der medizinischen Forschung die Erkrankungen durch Viren, Bakterien, Seuchen u.s.w. sehr stark zurück gegangen sind. Paradoxerweise haben aber die chronischen Erkrankungen um so mehr zugenommen. Gleichzeitig sind die vielen medizin-technischen bzw. chirurgischen Möglichkeiten (Operationsmöglichkeiten) bei Verletzungen und Erkrankungen ein grosser Vorteil für die Menschheit und tragen dazu bei, dass viel Leid verhindert und wertvolle Lebensqualität erhalten werden kann.
Bei Betrachtung dieser Tatsachen und unter Berücksichtigung der Wünsche und Interessen eines jeden Menschen nach Gesundheit und Lebensfreude, gibt es nach wie vor nur einen bewährten Weg:
Leben Sie gesund und nehmen Sie sich immer die Natur als Vorbild.

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