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Die geheime Botschaft des Wassers


Der japanische Forscher Masaru Emoto konnte in 12-jähriger Forschungsarbeit und in zehntausenden von Versuchen wissenschaftlich nachweisen, dass Wasser nicht nur in der Lage ist, Informationen, sondern auch Gefühle und Bewusstsein sichtbar zu speichern. Die in seinem Buch “Die Botschaft des Wassers” abgebildeten, wunderschönen Wasserkristalle, demonstrieren auf beeindruckende Weise das, was die Homöopathie schon immer gewusst hat, nämlich dass Wasser ein Gedächtnis hat und Informationsträger ist.

 

 

12 Jahre lang erforschte Masaru Emoto, wie man die verschiedenen Qualitäten des Wassers sichtbar machen kann. Nachdem er sich immer wieder gefragt hatte, ob es nicht Methoden gäbe, die die unterschiedliche Beschaffenheit des Wassers zeigen könnten, kam er auf die Idee, Bilder von gefrorenen Wasserkristallen aufnehmen.

Den Ausgangspunkt bildeten Schneekristalle, von denen man weiss, dass keines dem anderen ähnelt. Schnee fällt seit Tausenden von Jahren zur Erde und es gibt keine absolut identische Schneeflocke, genauso wenig, wie zwei gleiche Menschen existieren.

Die Form der Kristalle, so dachte Emoto, müsste etwas über die Qualität des Wassers aussagen. Mit anderen Worten: Wenn man Wasser gefriert und von den sich formenden Kristallen Aufnahmen machen würde, müsste man Informationen über das Wasser bekommen. Wenn ein Wassermolekül auskristallisiert, müsste nach Emotos Theorie reines Wasser reine Kristalle bilden und verseuchtes Wasser hässliche, missgebildete Kristalle.

1994 begann er zu experimentieren. Er gab eine Wasserprobe tropfenweise auf 100 Petrischalen und legte diese für zwei Stunden in den Tiefkühlen Dann nahm er die Kristalle heraus und legte sie bei minus 5° C unter ein gekühltes Mikroskop, um sie in einer 200 500fachen Vergrösserung zu fotografieren. Obwohl es unmöglich ist identische Kristallbilder zu bekommen das gleiche Kristall kann man also nicht ein zweites Mal reproduzieren , weisen die Kristalle eine gewisse charakterische Tendenz auf, die man Kristallgitter nennt. Je nach Qualität des untersuchten Wassers entwickelten sich schöne, sechseckige (hexagonale) bzw. missgebildete Kristalle. Mit der Zeit konnte Emoto beobachten, daß die Deformierung bzw. das völlige Zusammenbrechen einer Kristallstruktur ein Beweis für die schlechte Qualität der Wasserprobe war. So sagt die Schönheit eines Kristalls etwas über die Qualität des Wassers aus.

Während der Aufnahmen sahen Emoto und sein Team den Kristallisationsvorgang einige Tausend Male. Sonderbarerweise spürten sie, wie die Kristalle versuchen „schöne Kristallfiguren“ des Wassers zu bilden, und dass Kristallbilder wunderbare Botschaften enthalten. Sie spürten, daß das Wasser versucht ihnen etwas mitzuteilen und verstanden, daß diese Kristallbilder unterschiedliche Gesichter des Wassers zeigen. Wasser versucht im Grunde tapfer und beharrlich, klares Wasser zu sein: „Ich will klares Wasser sein!“, so Masaru Emoto. In viereinhalb Jahren nahmen Emoto und sein Team über 10 000 Bilder auf und werteten sie aus. Das Wasser zeigte derart einzigartige, wunderschöne Kristalle, dass er sie weitergeben wollte, und so entschied er sich, 100 der schönsten Kristall-Bilder in seinem Buch “Die Botschaft des Wassers " vorzustellen.

Wasser der Ursprung des Lebens. Wasser ist die Quelle des Lebens. Aus dem Wasser kommen wir. Nicht nur unser Körper besteht aus 70 % Wasser, sondern auch die Erde besteht aus ca. 70 % Wasserfläche, ist also ein Wasserplanet. Wasser erscheint unseren Augen immer gleich. Aber Wasser ist nicht gleich Wasser. Das Wasser, das frisch und rein aus einer Quelle sprudelt, hat andere Eigenschaften als das tote Leitungswasser, das wir jeden Tag trinken. Das Wasser, das aus dem Hahn fließt, kommt häufig direkt aus Flüssen. Flusswasser wird in Kläranlagen gesammelt, mit Chlor sterilisiert und desinfiziert. Dann wird es durch Rohre zu allen Häusern geführt.

Als Emoto seine Forschungen fortführte, war er sich nicht mehr sicher, ob das wertvolle Wasser, mit dem er arbeitete, nun rein oder unrein war, und was das für den menschlichen Körper bedeutete. Viele Fragen drängten auf eine Antwort: Wie stark ist diese Verschmutzung ? Ist schon das ursprüngliche Flusswasser verschmutzt oder wurde es auf dem Weg zum Hahn verunreinigt ? Welches Leitungswasser ist stärker belastet das von Osaka oder das von Tokio ? Wie steht es mit dem Wasser in anderen Städten aus? Ist Wasser in den ländlichen Gegenden wirklich reiner ?

Lauter Fragen, auf die Emoto unbedingt eine Antwort finden wollte. So beschloss er, Bilder von Wasserproben aus den Quellen und Flüssen Japans und aller Weit zu machen. Die Ergebnisse bestätigten, was er vermutete: Quellwasser zeigt wunderschöne, harmonische sechseckige Kristalle, während verschmutztes Wasser, sei es durch Abwasser, Dünger oder Chemikalien, deformierte Kristalle bzw. gar keine Kristalle aufweist.

Wasser setzt sich aus vielen Wassermolekülen zusammen. Diese wiederum aus Atomen. Nach den Erkenntnissen Emotos werden die Informationen im „leeren" Raum zwischen dem Atomkern und den um ihn kreisenden Elektronen und Protonen gespeichert. Springt das Wasser flink und rein aus einer Quelle, dann schwingen auch die Elektronen und Protonen in großer Harmonie um die Atomkerne, die Moleküle gruppieren sich zu leuchtenden, harmonischen Kristallen, von denen eine starke Kraft zu spüren ist, die aus dem Untergrund aufzusteigen scheint. Ist dagegen das Wasser „tot“ oder verunreinigt, verlieren die Kristalle ihre Struktur und wirken trüb.

Emoto konnte auch zeigen, daß das Wasser vom Oberlauf eines Flusses schönere Kristalle als das Wasser aus dem Mittelteil des Flusses bildet. Auch die Kristallbilder der Wasserproben aus Sümpfen und Dämmen, wo das Wasser stagniert, sprechen eine eindeutige Sprache: Die Kristalle sind genauso trüb wie das Wasser selbst und weisen keine klare Form mehr auf. Wird nun die notwendige Wellenform auf das Wasser am Damm übertragen, verwandeln sich die hässlichen Kristalle in wunderschöne klare Kristalle. So kam Emoto auf den Gedanken, dass man Dammwasser verbessern könnte, indem Wellenbewegungen durch ein grosses Übertragungsgerät induziert werden.

In einem anderen Experiment betete der Priester Kato Hoki stundenlang beim Fujiwara Damm. Das Bild des Kristalls der „ toten " Wasserprobe vor dem Experiment war schrecklich. Nach dem Reinigungsritual zeigte das Wasser dann wunderschöne, klare Kristalle mit einer hexagonalen Grundstruktur. Für Masaru Emoto und sein Team bedeutete dieses Experiment den endgültigen Durchbruch. Die Kristall-Photos machten etwas sichtbar, das bis dahin viele Menschen bereits erfahren, aber nicht erklären konnten: Die Kraft des Gebets und der zielgerichteten Konzentration.

Nachdem Emoto über 10 000 Fotos von Wasserproben aus allen möglichen Gewässern aufgenommen hatte, kam er auf die Idee, Töne bzw. Musik auf Wasser zu übertragen. Er dachte, Bilder von Kristallen seien eine sehr gut geeignete Methode, die Wirkung, die Musik und Worte auf Wasser ausüben, aufzuzeigen.

Wir wissen von den Pflanzen, dass, wenn wir sie mit netten Worten anreden, sie mit Dankbarkeit wachsen und sie dagegen verwelken, sobald man sie ignoriert oder beschimpft. Emoto dachte darüber noch. Für ihn war klar: Das Wasser, das in den Speisen und Pflanzen enthalten ist, müsste der Musik und den Worten zuhören. Also gute Musik und liebe Worte müssten einen positiven Effekt auf Wasser ausüben. So begann er ein neues Experiment.

Für dieses Experiment wählte er destilliertes Wasser, weil es eine einfache Kristallstruktur mit der geringsten Zahl an Verunreinigungen aufweist. Zuerst machte er mit der Unterstützung seines Teams Aufnahmen des destillierten Ausgangswassers, dann des Wassers nach dem Vorspielen der Musik. Das destillierte Wasser wurde zwischen zwei Lautsprecher gestellt und ein ganzes Musikstück bei normaler Lautstärke abgespielt. Emoto untersuchte u.a:

 

- Keltische Volksmusik, ein helles, fröhliches Stück: Das schöne Kristall beweist, daß gute, fröhliche Musik Wasser positiv beeinflußt.

 

- Heavy-Metal Musik. Diese Musik ist voller Zorn und scheint die Welt anzuprangem. In der Folge ist die gut geformte Sechseckstruktur dieses Kristalls in tausend Stücke zerbrochen.

 

- Mozart Sinfonie Nr 40 in gMoll. Diese Sinfonie ist ein beseeltes Lied, das wie ein Gebet an die Schönheit wirkt und das Herz des Zuhörers sanft heilt: Das Kristall ist so schön und graziös, dass es scheint, es spräche für die Gefühle des Komponisten.

 

- Bach-Arie: Das Kristallbild vermittelt den Eindruck, das Kristall tanze fröhlich.

 

- Tibetische Sutra: Es bildete ein starkes, schönes Kristall. So konnte das alte Wissen bestätigt werden, dass ein Sutra die Seele des Menschen anspricht und starke positive Energie ausstrahlt, welche die Gefühle des Menschen heilen kann.

 

Nach den Musikexperimenten wollte Emoto nachforschen, welche Reaktion Wasser auf Wörter oder auf die Töne, die die Wörter machen, zeigt. Er wollte herausfinden, ob es einen Unterschied gibt, wenn man z. B. "Adolf Hitler“ und wenn man „Mutter Theresa" sagt.

Also entschied er sich, mit dem Wasser „zu sprechen“. Dafür benutzte er keine handgeschriebenen Wörter, sondern aus dem Computer ausgedruckte. Er füllte jeweils Glasflaschen mit destilliertem Wasser und klebte ein Papier darauf. Eine Flasche wurde u.a. mit „Adolf Hitler “, eine andere mit „Mutter Theresa “. und wieder eine andere mit "Liebe" beschriftet. Am nächsten Tag fror er das Wasser ein und machte von den sich formenden Kristallen Aufnahmen.

 

"Mutter Theresa "

 

 

"Liebe"

 

 

DANKE - Thank you

 

 

Die Ergebnisse waren verblüffend: Die Wasserproben von positiven Wörtern und Eigenschaften wie „Danke", "Liebe", "schön", zeigten leuchtende, sechseckige Kristalle, während Wasser, das negativen Wörtern wie „Adolf Hitler", "Dummkopf", "Du machst mich krank", "Teufel", "hässlich“ ausgesetzt war, tatsächlich hässliche, in sich zusammengebrochene Kristalle aufwies.

 

"Du machst mich krank"

 

"Adolf Hitler"

 

 

Emoto untersuchte auch, ob ein Befehl wie "Tu es!" dasselbe Resultat wie eine sanfte Aufforderung wie „ Lass uns es tun" zeigte. Was herauskam, müsste uns mittlerweile nicht mehr wundern: Die Wasserprobe mit dem kommandierenden Wort ergab kein schönes, sondern ein entstelltes Kristall.

 

                   

         "Tue es !"                        "Lass es uns tun."

 

Ein weiteres Experiment macht den Einfluss von Schriftzeichen und Wörtern auf Wasserkristalle noch deutlicher. Gekochter Reis wurde in zwei identische Glasgefäße gegeben. Danach wurde jeden Tag mit dem Reis gesprochen, und zwar zum einen Gefäss „ Danke “, zum anderen „ Dummkopf “. Dies wurde einen Monat lang gemacht und beobachtet. Das Resultat war, dass der Reis, zu dem man "Danke' gesagt hatte, fast fermentiert war und er wies ein sanftes Aroma von gemalzten Reises auf. Der Reis im anderen Gefäss, das mit dem Dummkopf` angeredet wurde, ist schwarz geworden und verrottet. Der Gestank war unbeschreiblich. Hier ist nicht nur Wasser, sondern es sind auch Mikroben involviert. Mikroben scheinen wie wir Menschen zu sein: Sie arbeiten hart, wenn man sie lobt, und werden faul, wenn man sie mißbraucht.

Der Versuch, Wasser der Sprache auszusetzen, ergab grössere Resultate, als Emoto und sein Team sich vorstellen konnten. Sie hatten nicht erwartet, daß die Kristalle solche klaren Veränderungen aufweisen würden; ihnen war bewusst geworden, daß Wasser Information speichern und übertragen kann.

Nachdem sie solche Resultate mit Musik und Wörtern erzielt hatten, wollten sie herausfinden, welche Veränderungen durch Gedanken ausgelöst werden können. Sie wollten also auf das Gebiet des menschlichen Bewusstseins vorstoßen. Die Idee kam nach einer Tragödie, die sich vier Jahre zuvor ereignet hatte. Unmittelbar nach dem großen Erdbeben in Kobe in Japan zeigten die Kristalle aus Kobe-Leitungswasser etwas, das die Angst, die Panik und die Verzweiflung der Menschen unmittelbar nach dem Erdbeben ausdrückte. Die Kristalle waren total zerstört und ließen den Betrachter erschauern.

Drei Monate später, nachdem helfende Hände und Sympathie aus aller Weh die Menschen von Kobe unterstützt hatten, zeigten die Wasserkristalle wieder ein Hexagon, das die Warme und Freundlichkeit der Helfer widerzuspiegeln schien. Wasser spiegelt letztendlich auch das Bewusstsein der Menschen wider. Ein Experiment, das Emoto mit Pflanzen machte, dürfte alle Homöopathen und Bachblütentherapeuten nicht weiter überraschen: Emoto übertrug die im Aromaöl einer Kamille und eines Fenchels enthaltene Information auf eine Wasserprobe, fror diese ein und fotografierte danach das Kristall. Die daraus entstandenen Kristallbilder glichen haargenau der Form der jeweiligen Pflanze, aus der das Öl gewonnen wurde. Es war für Ernoto der Beweis, dass Kristalle äusserst präzise die Form der Substanz widerspiegeln.

Was also schon lange in verschieden Überlieferungen und scheinbaren Theorien behauptet wurde, ist also nun endgültig wissenschaftlich bewiesen worden: Vor jeder Formbildung im materiellen Bereich muss vorausgehend die Information vorhanden sein. Diese bestimmt danach elementar die Bildung der Stoffe (Elemente und Substanzen) zu einer festen grobstofflichen Form. Wasser hat dabei eine elementare vorrangige Funktion als Informationsträger und reagiert immer auf alle Kontakte mit Schwingungsinformationen wie Sprache, Töne, Musik, Gefühle, Freude, Angst, Wut, Funkfrequenzen, E-Smog, u.s.w.

Die elementare Bedeutung für uns Menschen, für unseren lebensnotwendigen Gesundheitszustand, für unsere Nahrungsmittel sowie für unseren Planet Erde ist daher verständlich, da unser Körper aus ca. 70 % Wasser besteht, wir täglich Wasser zum Leben benötigen und ständig Wasser in Nahrungsmitteln zu uns nehmen.

Masaru Emoto hat mit den Forschungen und der Herausgabe seiner Kristall Photos wesentlich dazu beigetragen, uns die großen, geheimnisvollen Aspekte des Wassers näher zu bringen. Er macht auf beeindruckende Weise sichtbar, welch enorme Kraft Wörter und Gedanken haben und dass sie imstande sind, Zerstörung in Heilung zu verwandeln und umgekehrt. Jetzt, da wir mit unseren eigenen Augen sehen können, welche Wirkung unsere Gedanken und unser Bewußtsein auf uns und unsere Umgebung haben, liegt es an uns, sie in die gute Richtung zu lenken. Wir sollten also ab sofort ganz genau auswählen, welches Wasser wir essen und trinken und vor allem welche Information wir an uns heran lassen und aufnehmen. Es prägt unser Leben entscheidend.

 

Klicken Sie auf das Buch-Bild und Sie erhalten kostenlos eine pdf-Datei mit einem "Interview mit dem japanischen Wissenschaftler und Alternativ-Mediziner Dr. Masaru Emoto".

 

 

Gedanken von Masaru Emoto:

“ Meine Erforschung des Wassers begann mit meiner Begegnung mit Dr. Lee H. Lorenzen, einem anerkannten amerikanischen Biochemiker, dessen Arbeit auf die Informationsspeicherungsfähigkeit von MikroclusterWasser gerichtet ist. Viele seiner Ergebnisse sind wissenschafflich bewiesen. Dr Lorenzen kam auf die Idee, Informationen aufs Wasser zu speichern, als seine Frau todkrank wurde und von keinem Arzt geheilt werden konnte. Als es ihm eines Tages wie eine Eingebung kam, dass der menschliche Körper zu 70 % aus Wasser besteht ging er der Frage nach, ob man das Wasser im Körper doch nicht austauschen könnte. So begann er für seine Frau, Wasser mit besonderen Informationen (sogenanntes Mikrocluster-Wasser oder Magnetresonanz-Wasser) zu entwickeln.

Seit dieser Begegnung wollte ich mehr über die Eigenschaften des Wassers erfahren. Ich fragte mich, ob es Apparate gibt, die es ermöglichen, Wasser zu messen. Zu jener Zeit kam ich durch Dr. Lorenzen auf ein Gerät, den Magnetische-Resonanz-Analysator (MRA), mittels welchem man Informationen auf Wasser aufprägen kann, damit die Gesundheit des Menschen durch Wasser verbessert werden kann. Der MRA wurde zu jener Zeit in Amerika für die Homöopathie eingesetzt. Also entwickelte auch ich Wasser, das Informationen von MRA erhalten hatte.

Die Ergebnisse waren fantastisch: Ich habe damit sehr vielen Menschen helfen können. Grundlegende Fragen kamen in mir auf, wie "Warum gibt es so viele kranke Menschen auf der Welt?". Warum ist der eine krank und der andere gesund?' Eine Krankheit kann nur von einem selbst geheilt werden. Das bedeutet, daß, wenn wir die Grundprinzipien des Lebens verstehen, möglicherweise dann die Krankheit verschwindet. Ich dachte, der Schlüssel dieses Problems könnte im Wasser liegen. Mir war klar, dass wir sehr wenig über Wasser wissen. Dann habe ich darüber nachgedacht daß keine Schneeflocke der anderen ähnelt. Wasser, Schnee, Eis es ist alles das gleiche. Daraufhin kam die Überlegung, daß sich im Wasser selbst bereits Kristalle befinden sollten. Und so bekam ich eines Tages die Idee, Wasser einzufrieren und zu photografieren.

Ich habe dann ein bestimmtes Verfahren entwickelt, um die Wasserkristalle sichtbar zu machen. Erstens werden die Wassertropfen bei minus 20° C eingefroren. Aus der Tiefkühltruhe herausgeholt, werden sie dann unter ein Mikroskop mit eingebauter Kamera gestellt. Das ganze PhotoStudio ist eine Art großer Kühlraum, wo eine Temperatur von minus 5° C herrscht. Also, am Anfang ist der Wassertropfen bei minus 20° C, dann geht die Temperatur langsam höher und ab ungefähr minus 10° C beginnt man allmählich, Kristalle zu sehen. Sie wachsen bis 0° C, den Höhepunkt sieht man allerdings ab minus 5° C.

Die Kristallbilder, die dann dabei entstanden sind, haben alle sechs Ecken. Es stellte sich danach auch die Frage, warum sind sie nicht sieben oder achteckig sind ? Ich wusste also nicht von Anfang an, daß man sechseckige Kristalle bekommt. Aber es war tatsächlich so, dass es am Anfang immer Hexagone waren, die herauskamen. Erst viel später kam es mal vor, je nach Situation, daß siebeneckige Kristalle entstanden sind. Das ist eine Frage der Dimension. Ich nehme an, daß die Kristalle anders aussehen werden, je nachdem wie wir uns erhöhen. D. h. daß, wenn wir zu höheren Dimensionen gelangen, wir Photos von nicht nur siebeneckigen, sondern auch acht oder neuneckigen Kristallen bekommen werden. Man könnte sagen, dass die sechseckigen Kristalle der dritten Dimension entsprechen und die siebeneckigen der Welt der DreieinhalbDimension, oder anders ausgedrückt des Geistes. Die Wasserprobe mit dem Mantra des großen indischen Meisters Babaji Om Namah Shivaya ist eines der kraftvollsten Mantras, die es gibt. Es wies z. B. ein wunderschönes, leuchtendes siebeneckiges Kristall auf.

Diese Kristallbilder beeindrucken sehr. Man weiß von vielen Philosophen und Meistern und aus eigener Erfahrung, daß Gedanken äußerst kraftvoll und sogar mächtiger als Worte sind. Das, was für uns unsichtbar war, habe ich nun sichtbar gemacht. Meine Forschungen ergaben ja viel größere Resultate, als ich es mir überhaupt vorstellen konnte. Es war für mich tief beeindruckend, zu entdecken, in welchem Ausmass Kristallbilder sich durch unser Bewusstsein verändern können.

Ich habe auch gezeigt, wie sehr Wasser von seiner Umgebung abhängig ist. Man kann bestimmt den gleichen Rückschluss ziehen für uns Menschen. Wir wissen, daß der Mensch, genau so wie der Planet Erde, auf der er lebt, aus 70 % Wasser besteht. Beim schlechten Einfluss bilden die Körperflüssigkeiten keine Kristalle, aber wenn wir z. B. einem wunderschönen Musikkonzert beiwohnen oder von wohlgesonnenen Menschen umgeben sind, weist das Wasser unseres Körpers schöne Kristalle auf.

Deshalb lieben Menschen gute Musik so sehr: Das Wasser in unserem Körper verändert sich. Die Schwingungen der Musik und der Worte, die durch die Luft weitergeleitet werden, beeinflussen Wasser stärker als jedes andere Element. Musik sendet verschiedene Vibrationen, die ins Gedächtnis des Wassers gehen und sich dann in Form von Kristallen ausdrücken. Mozart, Beethoven oder Bach waren also nicht nur große Musiker, sondern auch große Heiler.

Seit Jacques Benveniste, einem französischen Wissenschaftler, der die Wirkkraft der Homöopathie untersuchte, wissen wir, dass Wasser Informationsträger ist und gegebenenfalls die Information eines homöopathischen Mittels trägt. Man könnte sich vorstellen, daß die Wasserprobe von dem homöopathischen Mittel Sulfur z. B. ein anderes Kristall als z. B. Calcium carbonicum aufweist. Genauso wie das Kristallbild einer Pflanze oder einer Blume haargenau die Form der jeweiligen Blume widerspiegelt und keiner anderen gleicht, sind die Kristallbilder von zwei verschiedenen homöopathischen Mitteln unterschiedlich.

Die Kristallbilder von reinem Quellwasser oder von verseuchtem Wasser von umgekippten Flüssen zwingen uns zum Nachdenken. Diese Bilder sind sehr wirkungsvoll, sie rütteln die Menschen regelrecht wach.

Es werden sehr viele teure Apparate und Wasserfilter verkauft, die Wasser wieder lebendig und trinkbar machen sollen. Aber eigentlich reichen gute Gedanken, um die Struktur des Wassers in die positive Richtung zu verändern. Das ist auch der Grund, warum in einigen Religionen empfohlen wird, vor dem Essen zu beten. Die Kraft der Gedanken verändert das Wasser in den Speisen und natürlich auch die Struktur des Wassers, das wir trinken.

Das Wasser spricht direkt zu uns über diese Kristallbilder. Da können wir ganz klar sehen, wie sehr das Wasser widerspiegelt, wie wir uns benehmen. In Japan haben wir dafür einen herrlichen Ausdruck. Wir sagen: Wasser ist der „ Spiegel des Herzens“. Das ist genau das: Wasser enthält den göttlichen Funken.

Als ich die Schriftzeichen „ Liebe “ und „ Dankbarkeit “ auf Wasser übertrug, zeigte das Wasser die allerschönsten Kristallbilder. Die Reaktion des Wassers ist ein Liebesgeständnis der Natur selbst. So ist mir bewusst geworden, daß die Lebensphänomene in der Natur auf Liebe und Dankbarkeit beruhen.

Warum Liebe und Dankbarkeit? Um Energie zu erzeugen, brauchen wir zwei Pole, das Yin und das Yang, sonst gibt es keine Resonanz. Liebe verkörpert etwas Aktives, sie entspricht der Sonne. Dankbarkeit dagegen steht für die passive Energieform, sie entspricht dem Mond. Bei dem Wassermolekül H20, das aus einem Sauerstoffatom (0) und zwei Wasserstoffatomen (H2) besteht, spürte ich instinktiv, daß der Wasserstoff mit Dankbarkeit zu tun hat und dass der Sauerstoff oder das Feuer für Liebe steht.

Bis dahin dachte ich, das ein Gleichgewicht nur auf der Basis von 1:1 bestehen kann, aber mit der Zeit verstand ich, dass, da aktive Energie von Natur aus die Tendenz besitzt, sehr stark zu werden, 1:1 keine gute Balance bringt. Die Wassermoleküle liessen mich tief verstehen, dass erst, wenn Dankbarkeit doppelt vorhanden ist (H2), die Liebe (0) eine aktive Form annehmen und wirken kann. Deshalb ist die Aktive Kraft zu stark vertreten auf unserem Planeten. Dieses Missverständnis hat den Materialismus in die menschliche Zivilisation gebracht. Eigentlich sollte es doppelt soviel passive Energie wie aktive geben. Das wäre die ideale Ausgewogenheit für unsere Erde.

Ich habe realisiert, daß eine solche Intention der Natur oder des göttlichen Bewußtseins, des göttlichen Funkens, bereits im Wasser programmiert war. Wenn immer mehr Menschen sich ihrer großen Verantwortung gegenüber sich selbst und der Erde, auf der sie leben, bewusst werden, wenn sie sozusagen ein kosmisches Bewußtsein entwickeln, dann wird es keinen Krieg mehr geben.“

 

 

Gedanken vom Kommunikations-Synergetiker und heiltherapeutischen Sport- und Gesundheitscoach Arno Vrbnjak:

“Wenn wir uns bewusst machen und darüber im Klaren sind, dass unser Körper aus 60-70 % Wasser besteht, dann können wir erkennen, dass alle Worte, alle Klänge, jede Musik und jeder Ton ständig auf unser Wasser im Körper formbildend und informierend einwirken.

Wir können verstehen, dass auch alle an unserem Körper vorhandenen Schriftzeichen und alle in irgendeiner Form geschrieben Worte ebenfalls auf unser Wasser im Körper formbildend und informierend einwirken.

Denken Sie hier einfach mal an die Kleidungsstücke mit aufgedruckten sinnlosen oder sogar dummdestruktiven Spass- und Funtexten, oder die Firmenlogos sowie viele andere fragwürdige Zeichen, oder die Tatoos bzw. Tätowierungen, welche sich Heute viele Menschen in die Haut einstechen lassen. Denken Sie mal an die vielen Geräusche, welche im Alltag auf uns hörbar oder auch unhörbar einwirken. Oder die Unmengen an Werbebotschaften, welche uns überall penetrieren.

Die Wirkungen dieser vielen Kommunikationsotenziale erfolgen fast ausnahmslos auf unserer unbewussten Ebene, also so, dass wir es nicht wahr-nehmen und bemerken. Unser Wasser im Körper bekommt hier Informationen, welche in vielen Fällen für den Körper alles andere als positiv, heilsam und förderlich sind. Er wird ständig manipuliert und in-form gebracht. Und bei all den unzähligen Informationen sind diese Formen oftmals unnatürlich, destruktiv, energieraubend und lebensfeindlich.

In der Neurowissenschaft wurde nachgewiesen, dass die von aussen über unsere Sinnesorgane einwirkenden Reize, also die Kommunikationsotenziale, in unserem Gehirn immer zu zu Veränderungen der Nervenverbindungen und der Verknüpfungsstrukturen führt. Es wird durch diese Einflüsse also eine neue Nervenstruktur (neuronale Vernetzung) geschaffen, welche unser denken, unser sprechen und unser handeln beeinflusst und prägt.

Wenn wir uns diese Realität bewusst machen und diese Realität richtig begreifen, dann können wir auch verstehen, dass unser Bewusstsein und auch unser Gesundheitszustand von solchen negativen Einflussfaktoren, also Wirkungspotentialen bzw. Kommunikationspotentialen beinflusst und manipuliert wird und dadurch mitbeteilgt ist an Unwohlsein und dadurch ebenfalls auch ein zellulärer Energiemangel, Beschwerden und Krankheiten durch solche Einflüsse begünstigt werden.

Wir können auch verstehen, dass "aufmerksame bzw. wache und körperbewusste" Menschen ein gesundes Bedürfniss für Wohlbefinden und Lebensfreude entwickeln. Sie suchen und bevorzugen Situationen und Erlebnisse mit positiven und sich gut anfühlenden Formen (In-form-ationen), um ihre Leben positiver zu gestalten und damit auch sich selbst besser zu schützen.

Solche Menschen zieht und führt es bevorzugt an positive und wohltuende Plätze in der Natur, sie gestalten bzw. optimieren ihre Wohnung und ihre Wohnräume so, dass sie sich darin wohlfühlen und eine sehr positiv und förderliche Atmosphäre vorhanden ist.

Sie umgeben sich bevorzugt mit wohltuenden Menschen, welche positiv und aufbauend, erheiternd, fröhlich und lebensfreudig sind."

 

Wer diese natürlichen Zusammenhänge erkennt und versteht, begreift auch, dass es immer besser ist, sein wertvolles Leben ganzheitlich zu optimieren und zu schützen.

"Achten Sie darauf, dass Sie sich und Ihr Leben in eine richtige, also in eine gesunde Form bringen.”