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Ich will Gesund sein !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lesen Sie hier die Informationen über die WASSERKRISTALL-BILDER

 

 

 

 

 

 


Unkorrigierter Auszug aus einem Vortrag über Wasser / www.afruh.de

In der Wissenschaft wird Wasser schon längst nicht mehr nur noch als H2O bezeichnet oder Salz als NaCl ( Natriumchlorid ) und die Bezeichnung lebendiges Wasser oder lebendiges Salz hat auch durchaus seine wissenschaftliche Berechtigung. Über lebendiges Wasser haben Sie möglicherweise schon einiges gehört oder gelesen, gibt es ja auch mittlerweile entsprechend Literatur. Wir möchten sie Heute über Wasser und Salz informieren. Und wenn ich sage, in-for-mieren, dann möchte ich sie wirklich in-for-mieren. Denken Sie hier über das Wort mal nach, da kommen wir wieder an den Punkt, um unser Wissen in eine ganz bestimmte Form zurückzubringen. Ich werde nicht so wissenschaftlich sein, also ich wird mich bemühen es nicht zu wissenschaftlich zu machen, also auch noch mit Ihren Worten zu sprechen, so dass Sie mich auch entsprechend verstehen können. Wichtig: Bevor wir mit der Thematik Wasser im einzelnen, also was die Elemente anbetrifft beginnen, benötige ich hier eine kleine Einführung, eine wissenschaftlich Einführung in das was wir eben Biophysik nennen. Viele sagen immer, was sind denn nun Biophysiker, was machen die denn eigentlich. Also wir betrachten nicht nur das Feld der Physik sondern eben auch den biologischen Organismus.

Damit sind wir leider, muss man schon fast sagen, so ein bisschen die schwarzen Schafe unter den Wissenschaftlern. Wir untersuchen nämlich den lebendigen Organismus, also den lebendigen Bereich, sei es bei Pflanzen, bei Tieren oder eben auch bei Menschen. Wenn wir nur die Materie untersuchen können wir nur die Materie verstehen. Da gibt es aber noch mehr Zusammenhänge und genau diesen Grenzbereich, den beschreiten wir eben im Rahmen der Biophysik, das was eigentlich das Leben so ausmacht.

In der Physik bezeichnen wir das was wir im Leben so als Leben lebendig bezeichnen als Energie, reine Energie. Nun wissen wir ja, dass Energie letztendlich nicht vernichtet werden kann. Energie kann sich stetig wandeln in andere Energieformen aber sie kann tatsächlich nicht vernichtet werden. Wenn nun aber Energie gleichzusetzen ist mit Lebendigkeit, dann bedeutet das doch sicherlich auch, dass man das Leben nicht vernichten kann und um diese Lebendigkeit geht es mir heute.

Und wenn ich sage "lebendig" oder manchmal auch das Wort "tot", dann muss ich mich schon fast dafür entschuldigen, das ist dann nämlich gar nicht mehr wissenschaftlich, also auch in der Physik kennen wir kein lebendig und kein tot sondern nur veränderte Zustandsformen, aber ich sag bewusst lebendig dann, wenn es unserem lebendigen Organismus auch noch etwas bringt und tot eben dann wenn es uns möglicherweise nichts mehr bringt und damit möchte ich sie gern einladen einen Schritt zurückzugehen, einen Schritt zurück in die Natur, um möglicherweise viele Schritte dabei wieder vorauszugehen.

Wir sind ja gerade massgeblich seit Ende des 2. Weltkrieges doch sehr chemisch orientiert worden bis hin zur Verpackung. Jeder achtet doch auch grade der gesundheitlich bewusste, also der jetzt wirklich im ernährungsphysiologischen Bereich wirklich auf alles achtet, doch letztendlich immer nur auf biochemische Zusammenhänge, auf die Vitamine, Minerale, Spurenelement, Enzyme, Eiweißbausteine und dergleichen, aber letztendlich finden wir doch auf der Verpackung selten physikalische oder biophysikalische Zusammenhänge über die Qualität dieser sogenannten Nahrungsmittel und ein wichtiges Wort und damit machen wir heute vielleicht auch ein bisschen Deutschunterricht, die deutsche Sprache ist ja eine sehr deutliche Sprache mit sehr viel Bedeutung. Wir haben sehr viele Worte die wir täglich in den Mund nehmen und uns oft gar keine Gedanken mehr darüber machen, was sie eigentlich bedeuten. Und eines dieser wichtigsten Worte heute ist das Wort Lebensmittel.

Diese Tiefgründigkeit dieses Wortes Lebensmittel, Lebensmittler zu sein, Lebensvermittler, also sprich Überbringer des Lebens, nicht das Leben selbst darstellend, sondern nur der Vermittler des Lebens zu sein. Wenn dann aber in solchen Lebensmitteln aufgrund ihrer Zubereitung oder aufgrund ihrer Industrialisierung möglicherweise gar keine Lebendigkeit mehr steckt, dann ist es doch streng genommen auch kein Lebensmittel mehr, eigentlich ein Todesmittel, auch wenn es möglicherweise immer noch dieselbe Materie ist und das sehen wir doch am allerbesten am Beispiel Milch. Es gibt da wunderbare wissenschaftlich Untersuchungen, und für die, die es noch nicht kennen, möchte ich das gerne man anführen.

Wenn wir z.B. eine Mutterkuh nehmen, eine Mutterkuh die gerade gekalbt hat, um ihrem jungen Kalb nun dieses Lebensmittel Milch zu geben damit dieses Kalb heranreifen kann, damit es wunderbar gedeiht, damit sich aufgrund des Kalziums die Knochen aufbauen, damit sich aufgrund der Eiweißbausteine Muskelfleisch bildet und dergleichen. Wenn wir nun von dieser Mutterkuh die Milch nehmen, und würden diese Milch von dieser Mutterkuh ohne sie jetzt mit Milch anderer Mutterkühe zu vermischen, also wir würden von dieser ... und bringen diese dann zu einer Molkerei und wir würden dann diese Milch nicht einmal sterilisieren lassen bzw. homogenisieren lassen, sondern nur das was notwendig ist, damit man dieses Produkt Milch eben im Lebensmittelladen verkaufen darf, nämlich den Pasteurisierungsvorgang durchzuführen. Wenn wir nun also diese Muttermilch pasteurisieren und dann schön brav ein und dieselbe Muttermilch wieder diesem Kalb zurückbringen 2 Stunden später und würden dann diesem Kalb ausschließlich nur diese pasteurisierte Muttermilch der eigenen Mutterkuh zur Verfügung stellen dann ist es doch interessant, das dieses Kalb nach spätestens 21 Tage stirbt.

Und da sollten wir doch mal drüber nachdenken. Brauch nun dieses Kalb tatsächlich Eiweiss oder Kalzium, denn das ist nach wie vor immer noch im selben Umfang in dieser Milch enthalten oder braucht es da möglicherweise noch etwas mehr, nämlich das Leben, die Lebendigkeit die da hinter steckt. Was ist diese Lebendigkeit, das was wir ja in der Physik Energie nennen. Die Bank auf der sie hier sitzen für die nächsten Stunden, das Glas aus dem Sie trinken, oder die Flasche die Sie in der Hand halten, letztendlich all diese Materie ist auch nichts anderes als nur schwingende Energie. Wenn wir jetzt die Materie mal untersuchen, woraus sie eigentlich besteht, aus ihren Molekülverbindungen, aus ihren Elementen, dann gelangen wir irgendwann zum Atom und wenn wir dann auch dieses Atom noch tiefer untersuchen, bis zum Atomkern vordringen, dann wird dieser Atomkern umkreist von vielen Elektronen und Protonen (Quanten) und wir haben ständige Bewegung, nichts greifbares mehr letztendlich ist es, nur schwingende Energie und bei dieser (Quanten) Energie, bei dieser Schwingungsenergie entsteht eine Frequenz, eine sogennante Wellenlänge. Um diese Wellenlängen geht es mir massgeblich.

Um diese Energie, diesen Strom wie wir das ja von der Elektrizität her kennen und von der Elektrizität letztendlich kennen sie doch immer nur die Auswirkungen, wie die Lichter brennen heute, aber den Strom selber diese Elektrizität können Sie doch nicht sehen. Können Sie nicht riechen, die können Sie nicht in die Tüte reinstecken und trotzdem akzeptieren sie doch alle, dass dieser messbare Strom, diese Elektrizität vorhanden ist.

Und genau diese Elektrizität, dieser Strom diese Energie ja dieses Leben müsste man schon sagen fliesst auch durch unseren Körper. Jeder einzelne von Ihnen hat nachweisbar soviel elektrischen Strom, messbare Elektrizität in seinem Körper, daß jeder einzelne eine 100 Watt Glühbirne zum Brennen bringen könnte. Und wir müssen eben dafür sorgen, daß dieser Akku Mensch auch im physischen Sinne entsprechend geladen ist. Ist er das nämlich nicht mehr, dann würde man es als eine Krankheit bezeichnen. Und das Wort Krankheit müßte man im dem Sinne auch mal neu definieren. Meistens bezeichnen wir immer diese Symptome als Krankheit oder in dem Fall dann als Krankheiten und deshalb kennen wir ja mittlerweile schon mehr als 40 000 verschiedene Krankheiten und mehr als 1200 schulmedizinische Fachrichtungen, die sich jetzt um all diese 40 000 Krankheiten kümmern.

Genau betrachtet ist aber das Wort Krankheiten schon falsch, der Plural. Wir kennen ja auch keine Gesundheiten. Entweder wir sind gesund oder wir sind krank. Krankheit letztendlich, wenn wir das biophysikalisch definieren, sagen wir Krankheit ist letztendlich nichts anderen als ein Defizit an Energie, also sprich ein Defizit an Lebendigkeit und dieses Defizit an Lebendigkeit drückt sich dann in Form eines Symptoms aus. Der Körper sucht sich dann meinetwegen ein schwaches Organ, um uns dann diesen Wink zu geben, hallo da stimmt etwas nicht. Du musst etwas verändern. Wenn wir aber nur dieses Symptom versuchen ständig zu bekämpfen oder es möglicherweise versuchen nur zu unterdrücken durch einseitige medikamentöse Verabreichungen, dann haben wir aber unsere Krankheit an sich nicht erkannt, sprich unser Defizit an Energie.

Und ein Arzt drückt es ja bis zum heutigen Tag immer noch mit diesen wunderbaren Worten aus, wenn Sie in seine Arztpraxis kommen, was ist denn dieser berühmte erste Satz: Na was fehlt Ihnen denn? Und tatsächlich, da fehlt Ihnen etwas, es fehlt Ihnen nämlich letztendlich Energie und bei dem einen drückt sich das in Form eines solchen Symptoms, bei dem anderen in Form eines anderen Symptoms aus. Und wir müssen eben versuchen, der Krankheit, sprich der Ur-sache an sich auf den Grund zu gehen. Das wäre so ähnlich wie bei Ihrer Tiefkühltruhe, wenn die Temperaturregulierung nicht mehr funktioniert und deshalb Gott sei Dank diese rote Warnlampe angeht., dann gehen Sie ja auch nicht zur Tiefkühltruhe und schrauben dieses rote Warnlampenbirnchen einfach raus, weil sie das Licht stört und meinen dann die Tiefkühltruhe sei wieder repariert. So einfach ist das eben nicht.

Wir müssen wirklich der Sache auf den Grund gehen. Und das ist tatsächlich ein Energiedefizit. Nun haben wir immer ein Problem mit der Energie, weil sie eben nicht so greifbar ist. Wir können sie nicht anfassen. Aber letztendlich ist sie doch da. 1984 wurde der Nobelpreis an den Schweizer Atomphysiker Dr. Carlos Rubbia dafür verliehen, und wohlgemerkt dafür werden Nobelpreise verliehen, das er eine mathematisch berechenbare Naturkonstante entdeckt hat.

Eine mathematisch berechenbare Naturkonstante mit der es möglich ist, das Verhältnis zwischen Materie und der sie formenden Energie darzustellen. Und dieses Verhältnis ist 1:9,746 x10 hoch 8. Es ist ein Verhältnis von etwa 1: 1 Milliarde. Es ist also 1 Milliarde mal mehr Energieeinheiten in dem Fall notwendig , um nur eine einzige Einheit an Materie, sprich Masse überhaupt zu bilden, so daß wir sie förmlich in die Hand nehmen können. Das bedeutet doch aber auch, dass wir Menschen uns letztendlich, ja wie Idioten könnte man schon fast sagen, uns immer nur mit dem 1milliardstel Teil der Wirklichkeit beschäftigen, nämlich dem was greifbar ist, und uns überhaupt keine Gedanken darüber machen, welche Energie letztendlich dahinter stecken muss, die das überhaupt zusammenhält. Stellen Sie sich das mal anhand Ihres Körpers vor.

Würden wir jetzt Ihrer Körper schulwissenschaftlich untersuchen, aufgrund der Zusammensetzung Ihres Körpers, Ihre Knochen, Ihre Organe, Ihre Zellen, ja bis hin in den Molekül, ja Elementbereich dahingehend aus welchen Elementen unser ganzer Organismus besteht und würden Sie dann innerhalb der nächsten 5 Minuten sterben und wir würden Sie alle wieder dahingehend untersuchen, dann würde man danach zum exakt gleichen Ergebnis kommen. Sie bestehen dann immer noch aus denselben Knochen, denselben Organen, dem selben Zellbereich, ja immer noch aus denselben Molekülen und denselben Elementen und doch wissen wir doch, wenn wir dann tot sind, werden wir dann irgendwo, wie wir es ja religiös oft ausdrücken, wieder zu Erde werden oder zu Staub zerfallen. Ein und dieselbe Materie.

Nun müssen wir uns doch eigentlich fragen, welche Energie, welche Kraft muß denn dahinter stecken, welcher Ordnungszustand, der dafür sorgt, dass letztendlich nun alle diese Materie so zusammengehalten wird, wie sie eben zusammengehalten wird, das sie diesen physischen Körper ergibt. Das was wir ja letztendlich im physischen Sinne sind. Und da möchte ich eigentlich bei wahrer oder echter Wissenschaft beginnen.

Viele Wissenschaftszweige nennen sich ja Naturwissenschaften, obwohl die wenigsten dieser sogenannten Wissenschaften echte oder wahre Naturwissenschaften sind, nicht einmal die Physik und deshalb haben sie bitte auch eine offene Kritik zu dem was ich Ihnen heute abend vermitteln werde. Glauben Sie auch mir nicht alles. Hinterfragen Sie die Dinge. Das ist sehr wichtig.

Es gibt ja immer diesen Unterschied zwischen Wissen und Glauben. Und viele dieser Dinge klingen oft unglaublich. Gerade wenn man sie zum erstem Mal hört, weil man eben anders orientiert entsprechend erzogen wurde oder sein Wissen vermittelt bekommen hat und genau hier stellt sich dann doch immer die grosse ‘Frage: Na ja gut, die Dinge die ich eben weiss, die weiss ich halt und alle anderen muss ich dann eben glauben. Aber letztendlich sind auch die meisten Dinge, von denen sie glauben das Sie sie wissen, auch nur Glaubensfragen.

Und dann sind dann wieder viele dabei, die dann sagen, das stimmt nicht, ich weiss z.B. ganz genau wer mein Vater war oder ist. Da muß ich dann entsprechend kontern und sagen, das stimmt nicht, sie müssen es Ihrer Mutter glauben. Und tatsächlich sie müssen es ja Ihrer Mutter glauben, ob Sie nun wollen oder nicht. Es bleibt Ihnen gar nichts anderes übrig. Aber Ihre Mutter hatte so eine massgebliche Kompetenz ein Leben lang für Sie, das eben dieser Glaube, tatsächlich zum Wissen wurde.

Stellen Sie sich vor, dann sind sie dann im fortgeschrittenen Alter und es kommt jemand und sagt, das ist gar nicht Ihr Vater, dann klingt das doch in erster Linie tatsächlich unglaublich. Aber möglicherweise wäre es nachweisbar, dass es tatsächlich nicht Ihr Vater ist.

So geht das dann eben im Leben ständig weiter, spätestens dann wenn Sie in die Schule kommen. Denn streng genommen müssen sie dem Lehrer ja erst mal allen glauben. Sie wissen es ja nicht besser. Das ist auch gut so. Denn wir können möglicherweise nicht all diese Erfahrungen selbst machen. Aber echtes Wissen ist genau betrachtet nichts anderes als letztendlich diese Erkenntnis zu haben, Erfahrung aus dem selbst gelernten, also das was wir wirklich umgesetzt haben, was wir nicht jemand anderem unbedingt glauben müssen und wenn wir natürlich im Rahmen unserer Erziehung oft nur ein Teilwissen vermittelt bekommen, und dann plötzlich ein ganz anderes Wissen auf uns einströmt, dann klingt das tatsächlich in diesem Sinn unglaublich.

Und das ist eben oft so gerade bei bio-physikalischen Zusammenhängen. Uns geht es nämlich in erster Linie um diese Energieformen, um diese Wellenlängen, wie man so schön sagen würde. Das was eigentlich dahintersteckt ist, das dieser physische Körper überhaupt zusammengehalten wird.

Und da beginnt letztendlich die wahre echte Naturwissenschaft. In der Physik sprechen wir ja immer von den mechanischen Zusammenhängen. Die Physik begründet sich auf die Mechanik, die Mechanik auf das Rad, das Rad auf den Kreis und den Kreis den brauchen wir eben für die Wiederholbarkeit. D.H. wir wiederholen ein und denselben Vorgang immer wieder, meinetwegen 100 mal und wenn wir dann immer wieder zum selben Ergebnis kommen, dann sagen wir, das ist wissenschaftlich nachgewiesen. Aber diesen Kreis den gibt es in der Natur gar nicht. In der Natur haben wir keinen Kreis. In der Natur kennen wir nur die Spirale, d.h. wir kommen zwar wieder an den selben Punkt zurück aber bereits auf einer anderen Ebene, so ähnlich wie wir das von den Jahreszeiten her kennen.

Jedes Jahr haben wir immer wieder Frühling, Sommer Herbst und Winter und doch wissen wir, das jedes Jahr uns letztendlich einen anderen Frühling, Sommer, Herbst und Winter zeigen wird. Und diese Spiralform baut auch ihren physischen Organismus auf. Wir kennen das von der DNS, unserer genetischen Erbinformation, die ja dahintersteckt, uns unsere Individualität zu vermitteln. Und genau diese Spiralform finden wir auch im Wasser wieder, wenn es sich spiralförmig als ein lebendiges Wasser selbst bewegt. Und dort bauen sich ganz bestimmte Muster auf. Und diese Muster die finden wir in wahrer Naturwissenschaft, nämlich in erster Linie in der Mathematik und denken Sie auch mal hier über dieses Wort nach.

Was ist denn eigentlich Mathematik. Mathematik ist nicht irgendeine Formenlehre, da steckt ein tieferer Sinn dahinter, ja selbst in dem Wort Mathematik, Ma - die Materie, the- theus, das göttliche, mate- das geistige. Und diese Mathematik findet in der Wissenschaft überall ihren Ursprung und somit sogar in unserem 1. Buchstaben, ob Sie es glauben oder nicht, nämlich dem A. ... bildet aus diesem Dreieck von Ma-the-mate-. Dieses Dreieck, diese Dreieinigkeit nun verwurzelt in die Materie und letztendlich ist es Sinn und Zweck, daß wir aus diesen Polaritäten wieder zurück kommen zu dieser Einheit. Und der massgebliche Bestandteil dieser Mathematik, ein Teilbereich davon, das ist die Geometrie.

Nun Geometrie nennt man ja auch nicht, weil das eine Formellehre wäre die wir jetzt zu Papier gebracht haben oder zu Papier bringen, sondern Geometrie, auch hier mal etwas über das Wort nachdenken. Geo- die Erde, metrie- das Maß. Da steckt ein Erdmass dahinter, ein perfektes Erdmass, so wie wir es eigentlich von allen platonischen Körpern kennen.

 

 

Wenn wir nun mal einen Kristall genauer beobachten, meinetwegen einen solchen Bergkristall, wie ich ihn hier in meiner Hand halte oder wie Sie ihn hier unter dieser Pyramide sehen können, dann müssen wir uns doch eigentlich fragen, warum dieser Bergkristall so wie er jetzt im physischen Sinne aussieht, genau diese Form hat. Diese geometrische, perfekte geometrische Struktur. Nun gibt es nie 2 exakt gleiche Bergkristalle und doch wissen wir, dass alle Bergkristalle immer wieder als Quarze ein und denselben gleichen geometrischen Aufbau haben. Nun sind das zwar nur Silikate und doch sollten wir uns mal die Frage stellen, welche Energie, welche Macht oder Kraft muß eigentlich dahinterstecken, dass der sich genau so aufbaut in dieser perfekten Geometrie, was wir ja dann auch platonischen Körper nennen.

Und um diese Geometrie um diese Kristalle geht es mir. Jetzt werden Sie vielleicht sagen, was hat das noch mit Wasser oder Salz zu tun. Sehr viel hat es mit Wasser oder Salz zu tun, denn Wasser ist auch nichts anderes als eine kristalline Struktur.

Und denken Sie auch mal bitte hier über das Wort nach. Warum nennt sich der denn überhaupt Kristall. Für Jahrtausende war das Wort für Bewußtsein der Christus. Es ging eigentlich im Leben um nichts anderes als um den Christus in um zu heben, den Christus zu finden, den Christus in uns zu erweitern. Und nicht umsonst wurde aus einem Menschensohn Jesus ein Gottessohn Christus durch erweitertes Bewusstsein. All-Bewusstsein sozusagen zu bekommen, den Christ-All, und diesen Kristall möchte ich gerne mal wieder in Ihnen anregen, ihn wieder zu finden. Nun wissen wir bekanntlich, in der Natur wachsen Kristalle immer unter Druck !

Dort wo grosse Druckverhältnisse entstehen, können sich auf einmal solche geometrischen, perfekten geometrischen Strukturen aufbauen. In unserem Körper ist das nicht anders. Wann baut sich dann wieder unser Bewusstsein, sprich unser Kristall in uns entsprechend auf. Immer dann, wenn ein Druck auf uns ausgeübt wird, oft Druck in Form von Leid, Leid in Form von Krankheit . Nämlich spätestens dann, wenn wir Krank werden, fangen wir doch an umzudenken.

Wenn Sie morgens in den Spiegel schauen und finden sich schön und gesund, dann denken Sie wohl am wenigsten über Gesundheit nach, aber es braucht Ihnen nur die Nase zu laufen, dann fangen Sie schon an nachzudenken. Da stimmt was nicht, was mach ich jetzt. Möglicherweise nehmen Sie dann Präparate, Medikamente, unterdrücken es, blockieren es, was auch immer der Weg sein wird. Sie unternehmen etwas. Und wenn vielleicht es nicht nur die laufende Nase ist, sondern etwas tiefgreifenderes, vielleicht etwas woran Sei möglicherweise sterben könnten, aus schulmedizinischer Sicht und aber nicht sterben möchten, dann fangen Sie doch an nachzudenken, umzudenken. Da möchten Sie der Sache auf den Grund gehen. Sie möchten ja nicht sterben. Also möchten Sie wissen, worunter Sie da leider. Und letztendlich machen Sie dabei nichts anderes, als Ihr Bewußtsein zu erweitern. Sie erweitern Ihr Bewusstsein dahingehend, daß Sie nun mit diesem neuen Wissen auch anfangen entsprechend umzudenken.

Und mir geht es deshalb so maßgeblich um diese Einführung, bevor wir mit Wasser und Salz beginnen, denn ich möchte nicht, daß Sie den Eindruck gewinnen, ja hier geht’s um ganz bestimmtes Wasser oder um ganz bestimmtes Salz und wenn ich jetzt dieses Wasser trinke oder dieses Salz zu mir nehme, dann bin ich halt etwas gesünder. Das wäre die Befriedigung Ihres Zweckegoismus. Mir geht es darum, dass Sie verstehen, dass hinter Wasser und Salz noch viel mehr steckt.

Mir geht es nicht um ein Produkt, mir geht es um die Fähigkeit von Wasser bzw. um die Fähigkeit von Salz. Das was letztendlich hinter der Sache steckt. Stellen Sie sich vor, dazu ein kleines Beispiel, damit Sie erkennen worum es geht, den letztendlich können wir Energie oder das was wir als Lebendigkeit bezeichnen auch als Information bezeichnen. Und es geht uns doch im Leben immer nur darum uns zu informieren.

Somit sind also die Lebensmittel auch nichts anderes als Informationsträger. Das Mittel spielt gar nicht so sehr die wesentlich Rolle, also die Materie, sondern das was als Information in dieser Materie steckt. Nun ist aber die Information immer gebunden interessanterweise an eine geometrische Struktur und es ist tatsächlich die Geometrie, die in der Lage ist, eigene Energieformen, also Frequenzmuster, Wellenlängen aufzubauen. Und das kennen wir z.B. aus der Geschichte schon heraus von pyramidalen Strukturen.

Und wenn man Ihnen in der Schule nur beigebracht hat, daß die Ägypter z.B. über Jahrzehnte hinweg mit tausenden von Sklaven entsprechend Grabdenkmäler für ihre Pharaonen gebaut haben, dann ist das letztendlich auch nur ein Teilwissen. Wir können nämlich gerade in solchen pyramidalen Strukturen genau das finden, was wir heute unsere Naturwissenschaften bezeichnen. Exakte, perfekte Geometrie, Mathematik, Physik, Astronomie, Astrologie und selbst eine solche kleine Pyramide, wie sie hier auf dem Tisch steht, diese kleine offene Kupferpyramide ist schon in der Lage, nur durch ihre geometrische Struktur, ganz bestimmte Frequenzmuster aufzubauen. Und diesen Versuch können Sie selbst zu Hause durchführen, mit so einer kleinen Pyramide. Sollten Sie mir das nicht glauben, Sie sollen es mir auch nicht glauben, machen Sie es selber, dann wissen Sie es wirklich.

Wir könnten jetzt ein Stück Fleisch nehmen und wir würden ein und dasselbe Stück Fleisch in der Mitte durchtrennen, einen Teil neben die Pyramide legen und einen Teil unter die Pyramide. Dann würde das Fleisch neben der Pyramide so wie wir es auch vom Fleisch erwarten, im Laufe der nächsten Tage anfangen zu verfaulen. Wogegen interessanterweise das Fleisch unter der Pyramide nur 20 cm weiter statt zu verfaulen, anfängt eben entsprechend nur zu vertrocknen. Wie ist das möglich? Würden wir hier eine stumpfe Rasierklinge unter diese Pyramide legen und hätten dann 60 Std. Zeit, dann wäre diese stumpfe Rasierklinge nach ca. 60 Std. wieder scharf. Und das hat nichts mit Magie zu tun, sondern mit Ausrichtung von elektromagnetischen Feldern.

Und das kann man wissenschaftlich entsprechend nachweisen. Und auch für die Ägypter waren das nicht nur Grabdenkmäler oder Bauten für verstorbene Pharaonen. Übrigens wurden Pharaonen nie in diesen Pyramiden gefunden, sondern immer nur in den Tempelanlagen ausserhalb. Das waren Initiationszentren, weil man tatsächlich durch die darin enthaltenen Schwingungsmuster in der Lage ist, Bewusstsein zu erweitern. Unser Bewusstsein sozusagen anzuheben.

Und diese pyramidalen Strukturen, die stecken in uns, weil wir eben maßgeblich aus was bestehen, aus Wasser und aus Salz. Selbst im physischen Sinne besteht ja unser Körper aus nichts anderem als aus Wasser und Salz. Da werden zwar viele sagen, das stimmt nicht ganz, da sind ja auch nicht andere Elemente enthalten. Aber spätestens nach der Pause werden wir zur Thematik Salz übergehen. Dann werden Sie feststellen, das Salz ja nicht nur Natriumchlorid ist, sondern viel mehr. Und das unser Körper maßgeblich aus 84 Elementen besteht. Und das wir ausgerechnet diese gleichen 84 Elemente wieder in einem natürlichen Salz vorfinden können. Und letztendlich ist es das, was ja durch unseren Körper fließt. Eine Sole.

 

Buchtip:


“Wasser & Salz”
Urquell des Lebens
von
Dr. med. Barbara Hendel und Peter Ferreira
ISBN 3-00-008233-6

 

Und deshalb auch die Thematik heute abend Wasser und Salz. Wasser alleine wär schon ein interessanter Vortrag oder Salz alleine. Aber gerade diese Kombination dessen, was wir hier aus Wasser und Salz schaffen können, ihren Adern fliesst soll nicht der massgebliche Bestandteil unseres heutigen Vortrags hier sein.

Wenn wir nur biochemisch denken, dann können wir nur die Biochemie verstehen und manch einem von Ihnen wird es doch mittlerweile so gehen, unter diesem biochemischen Druck, den wir ja schon im industriellen Sinne schon unterliegen, dass Sie doch selbst wenn Sie ganzheitlich bewusst leben, und wirklich penibel auf die Zutaten Ihrer Lebensmittel achten, dass Sie dann sagen, ja gut, das esse ich jetzt nur deshalb, weil ich weiss, da sind die und die Vitamine drin, die ich doch so zwingend notwendig brauche, da sind die und die Mineralstoffen und Spurenelemente drin, dann ist das richtig so. Aber die Biochemie alleine darf man hier nicht nur heranführen. Hier sollte man auch mal biophysikalische Zusammenhänge berücksichtigen.

Und manch einem geht es doch mittlerweile so, dass er dann abends, wenn er seinen letzten Abendessen gegessen hat, dann oft dieses mulmige Gefühl hochkommt, hab ich denn heute wirklich alles bekommen was ich da so brauche. Fehlt mir nicht noch irgendwo ein Mineral oder ein Spurenelement oder möglicherweise ein Vitamin. Und man sagt uns ja immer, die Böden seien ausgelaugt, da sind gar nicht mehr die Vitamine so entsprechend vorhanden wie wir sie benötigen und wo greifen wir dann hin aus lauter Verzweiflung.

Zu dieser berühmten Schublade mit unseren Nahrungsergänzungspräparaten, was ja biochemisch betrachtet auch sehr sinnvoll ist. Wenn wir aber die gesamte Vitaminlehre, die rein auf einem biochemischen Gerüst aufgebaut ist, mal biophysikalisch untersuchen, und leider werden solche Erkenntnisse, die zwar wissenschaftlich sind, aber ja nur teilwissenschaftlich sind, oft kritiklos einfach hingenommen, dann haben wir aber hier in diesem Sinne nur eine Teilwahrheit. Und manchmal eine gefährliche Teilwahrheit. Denn wir sollten uns mal vor die Frage stellen? Brauchen wir tatsächlich Vitamine, Minerale und Spurenelemente oder sind möglicherweise diese Vitamine, Minerale und Spurenelemente auch nichts anderes als nur Trägersubstanzen, etwas noch viel wichtigerem, nämlich der Lebendigkeit, die dahinter steckt.

Was ist denn ein Vitamin? Ein Vitamin ist auch nichts anderes als die geometrische Anordnung verschiedener Elemente, die sich zu einem Molekül zusammenschließen, und dadurch ein ganz bestimmtes geometrisches Muster aufbauen. Und dieses geometrische Muster ist nun in der Lage, Informationen zu transportieren. Deshalb sagen wir ja auch, das Vitamine in dem Sinne keine Energie uns vermitteln, sondern letztendlich nur die Transporteure dieser Energie darstellen. Wenn wir nun aber aus der Ganzheitlichkeit nur einen Teilbereich herausisolieren, dann müssen wir uns fragen, ob dann diese geometrische Struktur noch vorhanden ist.

Und es gibt da ganz interessante Untersuchungen, und ich möchte ja jetzt mit Sicherheit nicht behaupten, dass das richtig wäre, der Weg ist das Ziel, und jeder muss seinen eigenen finden. Aber es gibt auf diesem Planeten Erde tatsächlich Menschen, die sich z.B. von nichts anderem ernähren, als von Wasser. Tatsächlich nichts anderes trinken als nur Wasser. Und wir wollen das jetzt auch nicht werten wir richtig oder wie falsch das eigentlich ist.

Ich möchte hier auf einen ganz anderen Punkt hinauskommen und wir haben im Rahmen unserer Studie von diesen 400 Probanden 3 Probanden, die tatsächlich nichts anderes machen als sich hauptsächlich von der Flüssigkeit Wasser zu ernähren. Und wir sollten uns doch mal überlegen, wie das denn überhaupt möglich ist. Wenn wir doch z.B. wissen das der Körper kein eigenes Vitamin C produzieren kann, die Tiere können das, wir Menschen angeblich nicht. Oder bei dem Vitamin B 12 z.B., eines der wichtigsten Nervenvitamine, kann der Körper zwar 3 Jahre lang speichern , aber wehe die Reserven gehen aus. Dann wissen wir, das dieses Vitamin B 12 doch massgeblich nur in tierischen Produkten vorkommt und ja jeder Vegetarier entsprechend ihm angeraten wird, wenn er schon kein Fleisch ist, dann soll er wenigstens ausreichend Milchprodukte zu sich nehmen, damit er dann entsprechend zu diesem Vitamin B 12 gelangen kann. Es ist doch interessant.

Bei einer Untersuchung von 8000 Veganern, das sind dann diejenigen, die so extrem sind, das sie nicht nur kein Fleisch essen wie die Vegetarier, sondern nicht mal tierische Produkte zu sich nehmen, ausgerechnet diese Veganer, den besten Vitamin B 12 -Gehalt haben und überhaupt unter keinen Vitamin B 12-Mangelerscheinungen leiden, und ausgerechnet Menschen, die tatsächlich nur Wasser trinken und im Wasser ist nun mal kein Vitamin C enthalten, trotzdem keinen Vitamin C-Mangel haben. Ist also unser Körper möglicherweise doch in der Lage, dieses Vitamin C selbst zu produzieren. Es geht gar nicht so sehr um das Vitamin C, es geht um die Möglichkeit, dem Körper wieder die Möglichkeit zu geben, das er in der Lage ist, mit den Elementen, aus denen er ja geschaffen wurde, diese in eine ganz bestimmte geometrischen Anordnung wieder zu führen. Also Molekülverbindungen aufzubauen, die dann wieder das darstellen, was wir, wenn wir jetzt materiell, also biochemisch untersuchen, das sind, was wir dann meinetwegen wieder als Vitamin C bezeichnen.

Und deshalb geht es mir um die Fähigkeit all dieser Elemente und nicht um das Element schlechthin. Ein kleines Beispiel um Ihnen das zu vereinfachen. Stellen Sie sich vor, Sie würden unter einer Phobie leiden. Keine weltbewegende Geschichte, so einen kleinen Angstzustand. Sie trauen sich nachts im Dunkeln nicht vor die Türe, so wie wir das von den Kindern her kennen. Die haben dann Angst in den Keller zu gehen oder fürchten sich vorm schwarzen Mann. Jetzt sind Sie aber erwachsen. Und jetzt stört Sie das irgendwie. Sie stehen mitten im Leben und jeden Abend dasselbe Theater. Immer wenn es dunkel wird haben Sie einfach Angst. Sie können es sich nicht erklären, es ist einfach ein Angstzustand da.

Jetzt möchten Sie sich von dieser Angst befreien. Und jetzt suchen Sie professionelle Hilfe bei einem Therapeuten, meinetwegen einem Psychologen. Jetzt telefonieren Sie mal ein bisschen rum, haben in den gelben Seiten geblättert, verschiedene Psychologen entsprechend angerufen und in diesem Vorgespräch über das Telefon schon hinweg haben Sie zu einem ganz bestimmten Psychologen ein besonderes Vertrauen gefunden. Wo Sie jetzt das Gefühl haben, Mensch ich glaub, der ist einer der mir da jetzt irgendwie weiterhelfen kann. Jetzt vereinbaren Sie einen Termin mit diesem Psychologen.

Was macht denn der Psychologe mit Ihnen. Er erweitert Ihr Bewußtsein durch seine Informationen. Er bringt Sie also wieder in diese Form zurück. In-for-ma-re. Er erweitert Ihr Bewusstsein dahingehend dass er Sie möglicherweise bis in Ihre Kindheit zurückführt, Ihnen erklärt was Angst überhaupt bedeutet, Sie mit Angst in dem Sinne konfrontiert. All diese Dinge im Rahmen seiner Therapie durchführt, die nun notwendig sind, Ihnen durch dieses erweiterte Bewusstsein, nun die Möglichkeit zu geben, dadurch das Sie jetzt die Zusammenhänge verstehen, sich von dieser Angst zu befreien. Und wenn er das erfolgreich bei Ihnen durchführt, dann werden Sie möglicherweise danach sogar lachen und sagen, Wahnsinn, gell, früher habe ich immer Angst gehabt, im dunkeln vor die Tür zu gehen, aber jetzt wo ich es verstehe, jetzt wo ich weiss, was Angst überhaupt ist, jetzt wo ich mich mal konfrontiert auseinandersetzen konnte, da leide ich auf einmal nicht mehr unter diesem Angstzustand.

Jetzt passiert aber was ganz fatales. Auf dem Weg zu Ihnen hat nämlich dieser Psychologe einen Verkehrsunfall. Genau vor Ihrer Haustür und zwar einen tödlichen Verkehrsunfall. Keine weltbewegende Geschichte, er hat sich den Kopf an der Scheibe angerammt und einen Gehirnschlag bekommen. Und sofort eilt eine Schar von Wissenschaftlern herbei und untersucht nun direkt an Ort und Stelle diesen toten Psychologen. Und man kann tatsächlich feststellen, es war also wirklich nichts besonderes, es war eben nur dieser Gehirnschlag, man kann feststellen er hat noch alle Organe, er hat noch alle Knochen, noch alle Zellen. Und nachdem sie nun in seinem Terminkalender blättern kann man sehen, aha Sie sind der nächste, der eigentlich diesen Psychologen bestellt hat, und deshalb packen nun all diese Wissenschaftler diesen Psychologen aus seinem Auto heraus und schleppen ihn in Ihr Haus rein, mitten in Ihr Wohnzimmer und schmeissen Ihnen nun diese Leiche auf den Teppich und sagen: Na und da ist was Sie bestellt haben. Und dann werden Sie sagen, ja schon, aber was soll mir der noch helfen.

Und all die Schulwissenschaftler werden Ihnen sagen, wieso noch helfen, Sie haben doch diesen Psychologen bestellt, das ist doch der den Sie bestellt haben. Den habe ich schon bestellt, aber der ist doch tot. Und die werden sagen, ja tot oder lebendig, was spielt das denn für eine Rolle. Das ist immer noch ein und der selbe. Das kann man wissenschaftlich nachweisen. Er hat noch alle Knochen, hat noch alle Organe, ja der Biologe wird sagen, ja beunruhigen Sie sich doch nicht, er ist noch 37° warm, ist doch alles erst vor 10 Minuten passiert.

Und trotzdem können Sie doch an diesem Beispiel erkennen, dass Sie eigentlich gar keinen Psychologen gebraucht haben. Sie haben nur die Information dieses Psychologen gebraucht. Er war eigentlich nur die Trägersubstanz. Er war derjenige, der Ihr Bewusstsein erweitert hätte. Jetzt wo er aber tot ist, hilft Ihnen die Materie Psychologe überhaupt nichts mehr, im Gegenteil. Jetzt verkehrt sich das nämlich alles um 180 ° ins Gegenteil. Die Wissenschaftler gehen jetzt nämlich alle schön brav nach Hause, lassen aber die Leiche auf dem Teppich liegen.

Und jetzt fängt der auf einmal an zu stinken und zu faulen und Sie wissen nicht wohin mit diesem toten Psychologen. Am liebsten würden Sie ihn in draussen im Garten verscharren. Das können Sie aber auch nicht, weil es draussen dunkel ist. Und so wandern Sie nun auf einmal in diesen Teufelskreis und dieser tote Psychologe der liegt Ihnen in Ihrem Darm wenn Sie statt Lebensmittel tote Mittel zu sich nehmen.

Statt nämlich jetzt Energie zu bekommen, statt Lebendigkeit aus diesem Lebensmittel zu bekommen, müssen Sie jetzt noch Lebendigkeit, sprich Energie aufbringen, um das überhaupt zu verstoffwechseln, denn Sie müssen es ja letztendlich irgendwo assimilieren. Sie haben da etwas hinein geschoben und das will wieder raus. Dafür brauchen Sie auch wieder Energie. Und obwohl Sie jetzt Nahrung zu sich nehmen, dadurch das es kein Lebensmittel mehr war, kriegen Sie genau das Gegenteil von dem was Sie erwartet haben, nämlich ein Energiedefizit, weil Sie jetzt auf einmal Ihrem Körper auch noch anfangen Energie zu berauben. Und das nennen wir ja gerade in Amerika so schön das Junkfoodsyndrom.

Wo die Menschen sich mittlerweile nicht mal mehr die Zeit nehmen, beim Essen an dem Tisch zu sitzen. Die bleiben gleich im Auto sitzen. Die fahren dann von einem McDonald zum nächsten, sind den ganzen Tag nur noch am essen, werden letztendlich nur noch dicker und dicker, verschlacken komplett, der Körper kann alles überhaupt gar nicht mehr entsprechend ausscheiden in dem Rahmen in dem er das tun müsste und irgendwann bricht der Körper an diesen Körperbelastungen zusammen.

Das ist eine ganz interessante Untersuchung aus England, eine wissenschaftliche Studie mit Hauskatzen. Bitte machen Sie das nicht mit Ihrer zu Hause. Da hat man feststellen können im ‘Rahmen dieser Studie, dass wenn man diese Katzen z.B. ausschließlich mit Kost aus der Mikrowelle füttert, so einer ganz normalen haushaltsüblichen Mikrowelle, so wie sie fast jeder hat. Und auch bei diesem Versuch ganz gezielt darauf achtet, daß das Wasser was die Tiere zum trinken bekommen oder in dem Fall bekamen, die Studie ist ja beendet, daß dieses auch kurz vorher in der Mikrowelle aufbereitet werden musste. Wichtig bei dem Versuch war auch, dass sie in einem geschlossenen Raum waren, so daß die Tiere nicht noch möglichen Solarfrequenzen, also dem Sonnenlicht ausgesetzt sein konnten, dann konnte man traurigerweise im Rahmen dieser Studie feststellen, dass die Tiere ausnahmslos alle im Laufe von 3 Wochen gestorben sind.

Woran sind sie gestorben? Sie sind verhungert, obwohl sie sich komplett überfressen haben. Da sollten wir vielleicht man drüber nachdenken, ob möglicherweise die Indianer mit ihren Prophezeiungen vor über 350 Jahren nicht doch irgendwo Recht gehabt haben, als sie uns zu dieser Zeit bereits prophezeit haben, dass wir Weissen irgendwann mal an den Punkt kommen werden, wo wir volle Teller haben und doch nichts zu essen. Manch einer hat diesen Punkt schon überschritten. Wir leben doch nicht mehr in diesen Kriegs- oder Notzeiten.

Jeder kann sich doch frei entscheiden, was er eigentlich so ist. Vielleicht ist es gerade diese freie Entscheidung, die wir bei der Nahrungswahl haben, dass wir oft gar nicht mehr darüber nachdenken, was wir da eigentlich so alles essen. Und in der Physik geht es uns in erster Linie nicht um die Quantität sondern um die Qualität einer Sache und Sie werden verwundert feststellen, wie wenig Sie eigentlich benötigen, wenn Sie man wieder auf echte oder wahre Lebensmittel achten. Nicht nur die Nahrung stellt ein Lebensmittel dar, Worte z.B. genauso. Die Worte die Sie aufnehmen, die Akustik, das sind Informationen, da hat ja einer was gedacht und das gedachte ausgesprochen. Dieses ausgesprochene Wort oder dieser zusammenhängende Satz, der ist für Sie nun auch wieder eine Information, eine manchmal lebendige, aber manchmal eben auch eine todbringende.

Das kennen wir alle. Manchmal gibt es so bestimmte Sätze, die man einem anderen oft ein Leben lang mit Sicherheit nicht mehr verzeihen wird, oder sie schlichtweg gar nicht mehr vergessen kann, diese Informationen, die man da bekommen hat. All diesen Informationsmustern sind wir ja ausgesetzt. Ständig sind wir täglich immer dabei uns neu zu informieren. Unsere Struktur, unsere Geometrie beizubehalten.

 

 

Um diese Lebensmittel geht es mir in erster Linie hier beim Wasser. Denn Wasser ist tatsächlich unser Lebensmittel Nr. 1. Nicht umsonst besteht unser Körper ja massgeblich aus Wasser, ca. 70 % Wasser. Stellen Sie sich das mal bei einem Körpergewicht von durchschnittlich 70 kg vor. 70 kg Körpergewicht bedeutet etwas 50 kg reines Wasser. 50 kg Wasser in diesem Körper. Wo kommt das her? Wofür ist das überhaupt da. Warum haben wir ausgerechnet auf dem Planeten Erde auch etwa 70 % Wasser auf diesem blauen Planeten.

Und dieses Wasser in sich selbst hat eine ganz besondere Eigenschaft, es kann Frequenzmuster, sprich Wellenlängen an uns übermitteln. Diese uns weiterzugeben. Es geht also hier um resonante Wirkungen. In der Physik nennen wir, wenn wir nun zwei unterschiedliche Wellenlängen, zwei gleiche Wellenlängen unterschiedlicher Herkunft, wenn diese sich überlagern, dann nennen wir das eine resonante Wirkung. In der Chemie nennen wir das die sogenannten Molekülhochzeiten und bei uns Menschen ist es dann die Hochzeit, diese Hoch-zeit die da entsteht.

Was ist das denn für eine Hoch-zeit. Erinnern Sie sich doch alle mal an Ihre erste Zeit des Verliebtseins. Was ist da denn eigentlich geschehen. Wenn es angefangen hat zu kribbeln. Manchmal kennen Sie doch Menschen über Jahrzehnte hinweg und irgendwie sagen Sie, den kenn ich schon so lang aber irgendwie kenn ich ihn doch nicht. Und dann passiert es Ihnen manchmal, das Sie mit jemandem vielleicht nur mehrere Sätze sprechen, vom Verstand her können Sie es sich gar nicht erklären, ja Sie wehren sich regelrecht dagegen, aber auf einmal ist diese vertraute Gefühl da. Sie fühlen sich regelrecht wie bei Magneten angezogen. Angezogen zu dieser anderen Polarität. Das nennen wir dann schlichtweg unser Verliebtsein, das dieses Verliebtsein, diese Liebe, denn Liebe ist nichts anderes als Strom der durch uns fliesst, das diese Liebe tatsächlich in der Lage ist Berge zu versetzen. Das kennen viele.

Die Zeit des ersten Verliebtseins. Was ist denn da geschehen? Dort wo die Liebe erwidert wurde, da konnten nun diese gleichen Wellenlängen sich überlagern. Wir sagen es ja dann auch noch mit diesen Worten oder wir drücken es so aus, daß wir sagen, da stimmt die Chemie. Oder, der ist mit mir auf einer Wellenlänge. Der ist tatsächlich mit Ihnen auf einer Wellenlänge und deshalb fühlen sich diese Wellenlängen sich so angezogen, sie wollen sich überlagern. Denn wenn diese resonante Wirkung dieser gleichen Energiefelder, dieser gleichen Wellenlängen entsteht, dann kann man leben nicht nur erhalten, sondern interessanter weise sogar neues Leben schaffen.

Unsere Kinder z.B. Und der, der dann dieses erste mal doch so verliebt war, was konnte der denn an sich selbst verspüren, als diese Liebe erwidert wurde. Der mußte komischer weise überhaupt nicht auf seine Nahrung achten oder was er da so zu sich nimmt. Hat sich wochenlang die Nächte um die Ohren geschlagen, kaum geschlafen und trotzdem war er doch voller Energie, voller Vitalität, voller Lebenskraft, die da in ihm steckte. Und ein anderer, bei dem genau das Gegenteil eingetroffen ist, sprich der auch verliebt war, wo aber diese Liebe nun nicht erwidert wurde, das ist dann das Gegenteil von Resonanz, nämlich Dissonanz, wo sich das dann auf einmal zerstörerisch ausgewirkt hat. Der hätte sich noch so gesund ernähren können, und doch war er irgendwo am Boden zerschlagen. Ja manch einer hätte sich am liebsten das Leben genommen, weil er in diesem Leben auf einmal keinen Sinn mehr gesehen hat. Weil eben das, was er so dringend notwendig haben hätte wollen, diese andere Polarität zu finden, nicht bekommen hat. Und genau so wie das bei uns Menschen passiert, so passiert das bei jedem Element, bei jeder Molekülverbindung die entsteht.

Unser Körper ist ja im physischen Sinne nichts anderes als eine Ansammlung all dieser Elemente, die sich zu Molekülen verbunden haben und dabei ganz bestimmte geometrische Strukturen aufbauen und genauso ist auch Wasser aufgebaut. Denn Wasser ist nicht einfach nur irgendeine Flüssigkeit. Der Chemiker würde jetzt sagen, ja was soll den das Ganze, ist doch albern, ist nur H2O, oder geht es doch in erster Linie nur um chemische Reinheit und wenn es sauber ist, dann passt es schon.

Aber das da vielleicht noch viel mehr dahinter steckt, das ist etwas, was gerade jetzt auch im wissenschaftlichen Sinne, Gott sei Dank muß man schon sagen, wirklich auch tiefgreifend erörtert wird und auch wissenschaftlich nachgewiesen werden kann, denn H2O ist mehr als nur Wasser. H2O bedeutet ja 2 Anteile Wasserstoff, 1 Anteil Sauerstoff und dabei baut sich schon wieder eine ganz bestimmte Geometrie auf, nämlich räumlich betrachtet ein Tetraeder. Das bedeutet also, jedes einzelne Molekül Wasser baut einen exakten Teraeder auf, vier gleichseitige Dreiecke. Nun, was steckt dahinter, hinter diesen Tetraedern an Wasser. Jedes einzelne Molekül Wasser ist gebunden an mehr als eine Milliarde Biophotonen, also selbst wenn wir Reinstwasser untersuchen unter Laborbedingungen, reinstes H2O, dann können wir in Reinstwasser immer noch weitere 18 Molekular und 15 weitere Ionenverbindungen feststellen. Darüber hinaus mehr als 1 Milliarde Biophotonen.

Was sind Biophotonen? Das ist reinste Lichtenergie, in der Physik sagen wir Lichtquanten. Es sind also 1 Milliarde mal mehr Biophotonen notwendig, um ein einziges Molekül Wasser, den Anbeginn aller Geometrie überhaupt bilden zu können und nicht umsonst kennen wir ja auch Wasser als Wasserstoff, dort wo alles einmal begonnen hat, eben auch im chemischen Sinne als die Ordnungszahl 1. Dieses Tetraedergebilde von Wasser, das aus mehr als 1 Milliarde nachweisbarer Biophotonen besteht, ist aber jedesmal unterschiedlich angeordnet. D.H. die Anordnung dieser Lichtquanten, ergibt so viele unterschiedliche Möglichkeiten, dass wir, wenn wir nun dieses Wassermolekül untersuchen, feststellen können, das es interessanter weise nie zwei gleiche Wassermoleküle gibt, obwohl es immer nur H2O ist, finden wir nie zwei exakt gleiche Wassermoleküle. Und das können Sie doch gerade bei den Zustandsformen von Wasser jetzt im Winter doch wunderbar beobachten. Wir kennen Wasser als Wasserdampf, wir kennen Wasser in der flüssigen Form so wie Sie es trinken. Und wir kennen doch auch Wasser in der festen Form, im Winter als Schnee oder Eis.

Und da möchte ich Ihnen gerne mal etwas zeigen. Das ist eine Schneeflocke. Eine Schneeflocke unter dem Elektronenmikroskop fotografiert. Und wenn das doch nur H2O ist, dann sollten wir uns doch mal überlegen, welche Macht, welche Kraft, ja welcher Ordnungszustand eigentlich dahinter stecken muss, der dafür sorgt, daß diese Schneeflocke so aussieht. Diese perfekten geometrischen Strukturen dieser kristallinen Phase aufzubauen. Und doch ist es doch interessant, daß es nie zwei gleiche Schneeflocken gibt. Man hat noch nie wissenschaftlich zwei exakt gleiche Schneeflocken finden können, obwohl sie alle kristalline Strukturen haben.

Und um so erstaunlicher müsste es jetzt für Sie sein, wenn ich Ihnen den wissenschaftlichen Nachweis bringen kann, das wenn wir diese Schneeflocke unter natürlichen Bedingungen zum Schmelzen bringen, und sie dann unter den gleichen natürlichen Bedingungen wieder einfrieren, und sie dann exakt die gleiche Schneeflocke zurückbekommen. Wie ist das denn möglich? Sie kann sich eben daran erinnern, wer sie ist. Es ist die Energie, die Materie schafft und nicht anders herum, sprich, die Materie ist abhängig von der sie formenden Energie. Und wenn sich in unserem Körper ein Organ verändert, dann kann sich das nur verändern, wenn sich vorher die Energie, die dieses Organ überhaupt so manifestiert hat, auch verändert hat, möglicherweise durch ein Defizit an Energie, sprich das was wir ja dann wieder als Krankheit bezeichnen. Nun sind es doch aber nicht nur die Lebensmittel, die uns Leben bringen in Form von Nahrung, sondern eben auch wie wir gerade gesagt haben z.B. die Worte.

 

 

Da gibt es ganz interessante wissenschaftliche Untersuchungen von dem japanischen Wasserwissenschaftler Masaru Emoto, der in den letzten 10 Jahren nichts anderes gemacht hat, als Wasser schlichtweg nur mit Worten zu informieren. Mit gesprochenen Worten. Und hat dann dieses Wasser in zehntausenden von Versuchen immer wieder bei 4 Grad minus entsprechend abfotografiert. Und hat das wissenschaftlich festgehalten. Dann ist es doch interessant, wenn wir von perfekter Geometrie, von Ordnungszuständen, also von Informationen gesprochen haben, was wir doch so wunderbar gerade an dieser Schneeflocke erkennen konnten. Wenn wir uns dann mal so etwas beobachten, wie Sie hier auf der rechten Seite sehen. Das was Sie hier sehen ist auch Wasser. Nun können wir doch aber hier eigentlich keinen geometrischen Ordnungszustand mehr erkennen. Hier würden wir doch eigentlich sagen, das ist mehr oder weniger ein chaotisches Zufallsgebilde. Das ist auch Wasser.

 

Wasserkristall-Bild von Wasser, welches mit den Worten "Du machst mich krank" in-form-iert wurde

 

Wenn wir Wasser die Information geben, nichts anderes als die Worte „Information“- du machst mich krank - und wenn wir es dann einfrieren und abfotografieren, dann hat dieses Wasser diese Wort- Information tatsächlich aufgenommen und wir sehen eine chaotisch-destruktive Struktur. was nutzen uns also die besten Lebensmittel im nahrungstechnischen Sinne, wenn wir möglicherweise Menschen in unserem Umfeld haben, die vielleicht ein Leben lang immer wieder zu uns sagen, Du machst mich krank. Ja, irgendwann bringt der uns vielleicht mit dieser Information tatsächlich ins Grab, weil er uns wirklich krank macht. Er macht uns insofern krank, weil er die Wasserstruktur in unserem Körper beeinflusst und zerbricht. Nun ist es aber doch interessant, wenn wir ein und das gleiche Wasser mit einem anderen neuen Wort informieren, mit nichts anderem als mit dem Wort „LIEBE“, wir es dann wieder einfrieren und bei 4 Grad minus abfotografieren. Dann entsteht dieser perfekte Kristall. Und das können Sie hunderttausend mal vor und zurück und immer wieder wissenschaftlich nachweisen und wiederholen. Und da gibt es entsprechende wissenschaftliche Literatur darüber.

 

 

Deshalb sollten wir uns mal Gedanken darüber machen, über dieses Wasser was wir da trinken. Nicht nur im biochemischen Sinne, weil viele vernachlässigen entsprechend diese Flüssigkeitszufuhr mit diesem lebendigen Nass. Die meisten trinken zu wenig. Zu wenig rein schon im biochemischen Sinne, ungeachtet, ob das Wasser jetzt lebendig oder tot wäre. Die meisten sind tatsächlich dehydriert. Und mit zunehmendem Alter immer mehr dehydriert. Und um so mehr wir dehydrieren, unsere Zellen hängen nun mal von dieser Hydratisierung dieses Wassergebildes dieser Struktur ab, um so mehr sterben dann auch unsere Zellen ab, sprich wir trocknen aus.

Das ist unser Alterungsprozess und dann brauchen Sie im fortgeschrittenen Alter nur morgens in den Spiegel schauen, und dann können Sie verstehen was ich meine. Wie bei einem Apfel. Wenn wir den dann im Frühjahr wieder aus dem Keller holen, dann ist er halt faltig und runzelig geworden. Immer noch ein Apfel, aber er hat an Flüssigkeit verloren. Und uns Menschen geht es da nicht anders, also wir dürfen jetzt auch nicht nur die Biophysik berücksichtigen, wir müssen auch die Biochemie berücksichtigen. Es ist wichtig, dass das Hand in Hand arbeitet, einerseits darauf achten, dass wir genügend Flüssigkeit bekommen und wenn sich sage genügend Flüssigkeit, meine ich mit Flüssigkeit WASSER und nicht irgendeine andere Flüssigkeit, weil viele immer sagen, ja die 2 Liter die man da trinken soll, auf die komme ich ja ganz leicht. Morgens trinke ich ein paar Tassen Kaffee, am vormittag eine Limo, mittags gibt es ein Bier, nachmittags eine Cola, abends noch eine Flasche Wein, um das ganze abzurunden. Da kommt man auch schnell auf 2 Liter.

Aber ehrlich gesagt, würden Sie so Ihre Wäsche waschen? Sicherlich nicht. Wasser ist ein Lösungsmittel. Mit Wasser können Sie letztendlich leben, mit einem lebendigen Wasser, Leben in sich transportieren oder eben auch anders herum. Mit einem toten Wasser möglicherweise den Tod in sich hinein bringen. Und da gilt es tatsächlich zu unterscheiden. Nicht nur biochemisch darauf achten, dass Sie ausreichend Wasser trinken, sondern mal darauf achten, welches Wasser Sie da überhaupt trinken. Wir können das gerade im Rahmen unserer Studie immer auf wunderbare Art und Weise diagnostizieren.

Wir therapieren ja nicht, wir sind keine Mediziner, wir sind nur Physiker. Also es untersteht uns nicht zu therapieren aber wir können diagnostizieren. Und wenn wir diagnostizieren und dann dabei feststellen können, dass wir Menschen alleine nur durch natürliche Wasser -und Salz-Anwendung wieder in Ihren ursprünglichen Zustand zurück versetzen können. Das was wir doch eigentlich über tausende von Jahren gemacht haben.

Was ist denn unsere gesamte Bäderkultur. Mit nichts anderem zu therapieren als mit Wasser und Salz. Woher kommen denn diese heiligen Quellen? Warum nennen wir Sie heilige Quellen? Weil eben der Ursprung des Wortes heilig im Heilen liegt. Das was eben mal Heil gebracht hat, und man es nicht wissenschaftlich erklären konnte, hat man denn in Anerkennung an die Religiosität, gern eine Heilige Quelle genannt. Und sie hat tatsächlich Heil gebracht. Wenn sich aber solche Wässer wieder mal in der Biochemie nicht von anderen Quellen unterscheiden, die kein Heil bringen, dann wird uns möglicherweise der Biochemiker ganz schnell sagen, das ist doch alles Unfug, blinder Götterglaube und dergleichen so wie wir es meinetwegen jetzt von Lourdes oder Fatima kennen. Bis zum heutigen Tage pilgern jährlich mehr als 6 Mio. Menschen nach Lourdes, um von diesem Wunderwasser zu trinken und 2 Mio. pilgern nach Fatima, die letztendlich nichts anderes machen, als von diesem sog. Heiligen Wasser, ja von diesem Wunderwasser zu trinken.

 

Wasserkristall vom Wasser aus der heiligen Quelle in Lourdes / Frankreich

 

Und es gibt sogar im schulmedizinischen Sinne in Lourdes mehr als 6000 sogar schulmedizinisch anerkannte Wunderheilungen. Nun was sind das für Wunder, von denen wir da sprechen. Das sind genau betrachtet keine Wunder. Wir können diese Wunder auch wissenschaftlich erklären. In diesem Wasser haben wir nämlich ganz bestimmte Frequenzmuster. Dieses Wasser trägt ganz bestimmte elektromagnetische Schwingungen in sich, ist also in der Lage, uns zu informieren. So ähnlich, wie wenn Sie Fernsehen schauen. Warum schauen sie eigentlich fern? Denken Sie mal genau darüber nach.

Der einzigste Grund warum Sie fernsehen ist doch, um sich zu informieren, sei es aus Unterhaltungsgründen, sei es aus Bildungsgründen. Aber es geht immer nur um den Informationsgehalt. Würde ich jetzt aber Ihre Parabolantenne auf dem Dach um nur 2 cm verdrehen und Sei hätten dann dieses weisse Flimmern auf dem Bildschirm dann hilft Ihnen auch der teuerste Fernsehapparat nichts mehr.

Nun sind das doch aber Wellenlängen, die da in Ihr Wohnzimmer gelangen und nur um diese Wellenlängen geht es. Und wenn diese Wellenlängen nicht mehr an Sie weiter vermittelt werden können, sprich wenn wir sie nicht mehr mit diesen Wellenlängen informieren können, dann hilft Ihnen auch der teuerste 15.000 Euro Fernseher nichts mehr. Der Fernseher ist wertlos für Sie geworden. So ähnlich wie wir das bei einem Buch kennen. Wir haben hier ein Buch über die Geschichte Deutschlands und wir analysieren mal dieses Buch, wir geben es sogar Wissenschaftlern 14 Tage zur Verfügung, damit Sie uns eingehende wissenschaftliche Studien nun über dieses Buch zusammensetzen. Zu welchen Ergebnissen würde das führen?

Wir hätten danach die exakte DIN-Norm dieses Buches bestimmt. Wir wüssten welche Druckerschwärze verwandt wurde. Wir wüssten letztendlich woraus die Chemikalien dieser Druckerschwärze bestehen. Wir wüssten alles über den Leim, mit dem man die Blätter zusammengeklebt hat. Wir wüssten möglicherweise, wenn wir einen findigen Biologen finden könnten, von welchem Baum einmal dieses Papier stammte aus dem man dieses Buch gedruckt hatte.

Aber eins wüssten wir noch nicht: Wir wüssten nichts über die Geschichte Deutschlands. Aber das ist doch genau der Grund, warum Sie sich dieses Buch gekauft haben. Wenn da nichts drin steht, ist das schönste Buch mit seiner tollsten DIN-Norm doch einfach wertlos für Sie geworden, sprich es geht nicht um das Buch oder um die Videokassette oder um den Fernseher, es geht um das wozu dieses Buch oder dieser Video oder dieser Fernseher in der Lage ist, Sie zu informieren. Wenn da keine Information mehr drin steckt, dann hilft Ihnen das Trägermaterial auch nichts mehr.

Das geht hin bis zu den Vitaminen, weil wir doch oft all diese Nahrungsergänzungen tatsächlich einfach kritiklos hinnehmen, weil wir dann meinen, da können wir all diese Defizite ausgleichen. Das stimmt. Das können Sie. Aber nur auf biochemischer Ebene, nie auf biophysikalischer. Aber darum geht es doch. Es geht doch darum, Energie zu bekommen.

Energie ist aber Information und da können wir nicht einfach aus dem Maiskeim heraus Vitamin C extrahieren, weil wir sagen, ich nehm ja eh kein synthetisches Vitamin C zu mir, ich nehme ja nur das natürliche. Und dann sucht man sich irgendeine Pflanze, wo man Vitamin C mal vorfinden konnte an Molekülverbindungen und fängt nun an tatsächlich Vitamin C als Ascorbinsäure aus dem Maiskeim zu extrahieren. Und das können Sie dann täglich als Ascorbinsäure löffelchenweise entsprechend zu sich nehmen. Das verhält sich dann aber genau so, wie wenn sich jetzt sagen würde, ja der Herr Schuler möchte gerne mit mir sprechen, was brauche ich denn den ganzen Herrn Schuler dafür, da hacken wir ihm den Kopf ab und legen den auf den Tisch und dann soll er uns doch sagen was er will. Dann kann er nun nicht mehr sprechen.

Wenn wir diese Ganzheitlichkeit zerstören, es ist ja danach immer noch ein und der gleiche Kopf, sprich ein und das gleiche Vitamin C, dann sind wir möglicherweise aber nicht mehr in der Lage, das was uns das Vitamin C doch vermitteln wollte, letztendlich zu bekommen. Und das ist nicht nur bei den Vitaminen so, das ist in erster Linie auch beim Wasser so.

Wasser hat eine ganz eigentümliche Bewegung nämlich die gleiche wie sie auch in unserem Körper vorkommt. Wir haben doch am Anfang von dieser Spiralbewegung gesprochen, das nennt man die sog. Mäanderbewegung des Wassers. Und während nun sich dieses Wasser mäanderförmig nach unten bewegt, denn Wasser unterliegt als Dipol zwei massgeblichen Kräften, einmal der Gravitation, das leuchtet Ihnen allen ein, das ist die Schwerkraft, Wasser fliesst von oben nach unten. Aber es geschieht gleichzeitig noch etwas wunderbares. Die wenigsten wissen eben, dass Wasser auch levitante Kräfte in sich trägt, nämlich während es von oben nach unten in dieser mäanderform, in dieser spiralform fließt, fliessen auf einmal Lichtquanten, also Biophotonen, im Wasser wieder nach oben und zwar implosiv, und dann noch temperaturvermindernd.

Nun ist es doch interessant, daß ausgerechnet Wasser bei 4 Grad Celsius seine höchste Dichte hat, da hat es sein höchste kristalline Phase. Und selbst bei 37 Grad Körpertemperatur ist unser Gehirnwasser so hochgradig strukturiert, eine so hochgradige Geometrie, die sich da aufbaut, das es einen vereisten Zustand einnimmt, ja regelrecht gelförmig ist und von dort aus tätigen wir doch unsere Gedanken, unsere Informationen, die wir jetzt an andere letztendlich weitergeben.

Und Wasser ist damit ständig im Fluss, dieses Wasser tut sich ständig bewegen, wenn es das noch kann. Und selbst in der Flaschen, die bei Ihnen Zuhause auf dem Tisch stehen, bei diesem Wasser bewegt sich dieses Wasser. Denn Wasser besteht tatsächlich aus zwei unterschiedlichen Wässern. Wasser der geordneten Struktur I, und Wasser der geordneten Struktur II. Und II das ist es was wir im wissenschaftlichen Sinne die kristalline Phase nennen. Und um so höher im prozentualen Sinne diese kristalline Phase des Wassers ist, um so höher ist nun auch der im Wasser enthaltene Informationsgehalt in Form von meßbaren Frequenzen. Das sind also tatsächlich elektromagnetische Schwingungen in diesem Wasser messbar.

Und es ist interessant, dass die gleichen elektromagnetischen Schwingungen (Magnetfeldenergie) ja auch wieder in unserem Körper vorkommen. Wenn wir nun von außen her mit diesem Lebensmittel Wasser uns das geben was uns möglicherweise fehlt, dann gleichen wir auf der Energieebene das aus, worunter wir eben entsprechend gelitten haben oder leiden, also ein Defizit hatten und durch den Ausgleich tun wir uns wieder in diesen Ursprungszustand zurück versetzen. Das konnte man sich wissenschaftlich nie erklären, deshalb hat man solche Wässer immer massgeblich oft als Wunderwässer oder dann später als heilige Wässer bezeichnet.

Aber da steckt tatsächlich noch mehr dahinter bei diesen Wässern. Denn wenn dieses Wasser sich so bewegt, dann verwirbeln sich dabei Energien, sogenannte Lichtquanten (Photonen), die dann letztendlich wieder nach oben wandern. Und Wasser bewegt sich auch im Planeten Erde nicht nur über wenige Tage, ja bis hin zu mehreren tausend Jahren.

Wir haben also jetzt erst wieder ein Wasser untersucht, das auf 3000 Metern Höhe in Colorado in der Nähe vom Big Horn entspringt, und es ist interessant dass man mit radiometrischen Messungen feststellen konnte, dass dieses Wasser 6 - 8000 Jahre alt ist. Da lässt sich also der liebe Gott 6 - 8000 Jahre lang Zeit, dieses Wasser ständig als Blut der Erde durch diesen Planeten fliessen zu lassen. Ja warum macht der das.?

Weil während dieses Wasser nun durch diesen Planeten Erde fliesst, als dieses Blut der Erde, wie Viktor Schauberger das schon so schön ausgedrückt hat, da nimmt es nun geo-magnetische Frequenzmuster auf, da nimmt es nun all diese magnetischen Schwingungen auf, die auch in unserem Planeten Erde vorkommen. Und genau so wie es in unserem Planeten Erde vorkommen, kommen sie auch wieder in unserem Organismus vor.

Wir haben doch einen Nordpol und einen Südpol. Und genau so hat jedes Molekül Wasser seinen eigenen Nord- und Südpol, ein Plus und Minus, umgeben von einem elektromagnetischen Feld. Das was wir auf dem Planeten Erde Atmosphäre nennen, ist ein elektromagnetischer Gürtel, der jedes einzelne Molekül Wasser schon wieder umgibt, und hat interessanterweise das gleiche Frequenzmuster wie unser Organismus. Und wir kennen das von unserer Atmosphäre, die hat einen Atmosphärenwert, also einen Widerstandswert von 7,83 Hertz, diese Schuhmann-Resonanz-Frequenz.

Und wenn Sie jetzt, weil Sie mir ja auch nicht alles glauben sollen, das nächste mal zu Ihrem Hausarzt gehen und lassen sich da mal den Gehirnstrom (EEG) messen, dann werden Sie verwundert feststellen, dass Sie auf einmal einen Wert von 8 - 10 Hertz aufweisen, ja wie ist das möglich, ständig verbunden mit der Taktfrequenz dieses Planeten Erde, gebunden an diesen Planeten Erde, massgeblich durch das Wasser, da jetzt auch wieder durch Ihre Adern fliesst. Und dieses Wasser baut diese implosiven Kräfte auf. Und so fliesst es auch durch unseren Körper. Und unsere Wirbelsäule nennt man nicht so, weil man mal die Knochenbestandteile dazwischen Wirbel genannt hat, sondern weil sich da Energien verwirbeln, und zwar meanderförmig durch unseren Organismus, somit den Stromkreis in unserem Organismus letztendlich aufrecht erhalten.

Und genau so wie das Wasser in dieser Flasche, die vor Ihnen steht auf und ab fliesst, weil es sich noch frei bewegen kann, genau so fliesst auch das Wasser in Ihrem Körper ständig auf und ab. Es ist in einer ständigen Bewegung, und das nennen wir doch auch unseren Blutkreislauf.

Jetzt werden viele sagen, ja das macht ja das Herzpumpe, das Herz ist doch unser massgeblich wichtigstes Organ, diese Pumpe die da ständig 24 Stunden am Tag ein Leben lang doch dieses träge Blut immer wieder rauf und runter pumpt, die wenigsten wissen, und das war Prof. Dr. Caroll, der übrigens dafür mal einen Nobelpreis erhalten hat, weil er den Nachweis bringen konnte, dass die menschliche Zelle unsterblich ist, wenn man sie richtig versorgt vorausgesetzt, obwohl wir alle wissen, dass wir sterben müssen, so hat er doch auch feststellen können, dass genau betrachtet unser Herz gar keine Pumpe ist.

Es ist genau betrachtet nämlich eine Turbine, eine Turbine, angetrieben von einer lebendigen Kraft, nämlich unseren Körperflüssigkeiten, die sich ständig auf und ab bewegen, und dabei diesem Herz einen ganz bestimmten Rhythmus vermitteln, die Taktfrequenz, mit der wir auch an diesen Planeten Erde gebunden sind.

Nun kann uns Wasser aber, dieses Schwingungsmuster, diese Frequenzen nur dann vermitteln, wenn es auch noch in der Lage ist, sich frei zu bewegen. Und deshalb sollte man in erster Linie bei einem Wasser, dass diese lebendigen Charakteristiken auch in sich tragen soll, darauf achten, dass dieses Wasser auch wirklich einer artesischen Quelle entspringt. Eine artesische Quelle ist eine Quelle, die von ganz alleine ohne Fremdeinwirkung, ohne dass wir Menschen schon wieder unsere Finger im Spiel hatten, als ein reifes Wasser emporkommt. Und Wasser braucht tatsächlich auch seinen Reifegrad.

 

Wasserkristall vom Wasser aus der Yusui-Quelle / Japan

 

Die meisten guten Quellwässer von Heiligen Quellen sind auch nachweisbar mehrere Hundert Jahre alt. Und wenn wir nun solche Wässer nur biochemisch untersuchen, dann kommen wir natürlich schnell zu dem Trugschluss zu behaupten, das es Scharlatanerie sei, wie wir das vom Lourdes Wasser her kennen. Da haben sich die Biochemiker die Arbeit gemacht, zu sagen, wir untersuchen jetzt eingehend dieses Lourdes Wasser, weil wir wollen mal wissen, um welche Wunderwirkungen es sich hier tatsächlich im medizinischen Sinne handeln kann.

Und dann hat man Wasser von anderen Quellen, mal 50 m weiter, mal 5 km weiter, also umliegende Quellen um die Ortschaft Loudes herum auch untersucht. Man konnte feststellen, dass viele dieser Quellen, die man dort auch finden konnte, biochemisch betrachtet, also chemisch analytisch, fast ein und die gleiche Spurenelementeanalytik nachweisbar war, sprich die gleichen Mineralien oder Mineralbestandteile in diesem Wasser vorkamen. Und diese Wässer aber keine Wunder- oder Heilwirkungen hatten und daher ja schließlich auch dieser Trugschluss kam, zu sagen, dass sind doch beides im Prinzip gleiche Wässer und nur das eine kann angeblich Wunderheilungen hervorrufen, dann kann es ja nur was mit der Religiösität zu tun haben.

Ja wenn wir nur die Materie untersuchen, dann können wir auch nur die Materie verstehen, sprich wenn jemand nur nach Spurenelementen sucht, dann kann er auch nur Spurenelemente finden.

Hätten die sich aber mal die Arbeit gemacht, das jetzt z.B. biophysikalisch zu untersuchen, wie das mittlerweile sehr viele Wissenschaftler tun, dann hätten sie auf einmal feststellen können, dass es da doch Unterschiede gibt. Dass man nämlich in diesem Lourdes Wasser ganz bestimmte Frequenzmuster finden kann, elektromagnetische Schwingungen, angefangen bei 0,5 Hertz, die wir eben in den anderen Wässern nicht mehr vorfinden können und das, wenn wir doch verstanden haben, nicht nur Wasser zu trinken, weil es nass ist oder wir Flüssigkeit brauchen, sondern Wasser als ein LEBENSMITTEL, nämlich als ein Lebensmittel Nr. 1 trinken sollen, um diese Lebendigkeit, sprich Energie, sprich Information, also diese Frequenzmuster zu bekommen. Und die sind da tatsächlich drin.

Eine bekannte italienische Biologin, die Frau Dr. Cicollo hat sich über die letzten 20 Jahre die Arbeit gemacht, hunderte von heiligen Wässern auf diesem Planeten Erde dahingehend zu untersuchen. Und wir können ja mittlerweile diese Frequenzmuster auch im niederfrequenten Bereich entsprechend, dank der Digitaltechnik, ja auch nachweisen und messen.

Es handelt sich also hier nicht um einen esoterischen Humbug, sondern um tatsächlich messbare Wissenschaftlichkeit. Und interessanterweise haben wir aufgrund der Theorien und aufgrund der praktischen Umsetzung von Frau Dr. Cicollo, die ein Institut von der Universität in Mailand vertritt, in Italien bereits 14 anerkannte Licht-Wasser-Zentren, wo man mit nichts anderem als unter medizinischer Leitung mit heiligen Wässern therapiert. Und damit erzielt man dort ungeahnte Erfolge. Erfolge in dem Sinne, weil man erkannt hat, das ist nicht nur Wasser oder das ist nicht nur H2O, das ist genau betrachtet ein natürliches Homöopathikum.

Nun wird doch aber auch immer die Homöopathie entsprechend so angegriffen, was ja auch logisch klingt. Aus unserem materiellen Bewußtsein heraus, würden wir ja sagen, na ja, da versucht man mit nichts irgendwie jemandem zu helfen, weil wir ja wissen, dass ab spätestens der Potenz D 23 selbst unter einem Elektronenmikroskop durch diese Potenzierung ja von der Ursprungssubstanz nichts mehr vorhanden ist und daraus ja wieder die Schlußfolgerung resultiert, zu sagen, ja Moment, da ist ja von der ursprünglichen Sache nichts mehr drin, es kann ja auch nichts helfen, also kann es ja nur ein Placebo-Effekt sein.

Hätte man sich auch hier mal die Arbeit gemacht, nun dieses Frequenzmuster dessen, was man da potenziert hat zu untersuchen, hätten man feststellen können, dass man mit jeder weiteren Potenzierung das Schwingungsmuster, sprich die elektromagnetischen Frequenzen in dieser Flüssigkeit tatsächlich auch um diese gleiche Potenz entsprechend anhebt.

 

 

Was passiert denn, wenn Sie einen Stein ins Wasser werfen. Sie erzeugen eine Wellenlänge, die sich entsprechend kreisförmig ausbreitet, ja sogar kubisch, weil es auch in die Tiefe geht, aber dort können Sie es nicht sehen.

Selbst wenn Sie noch im gleichen Moment den Stein wieder aus dem Wasser herausnehmen, haben Sie immer noch eine Wellenlänge, sprich eine Information dadurch verursacht. Und um diese Wellenlängen geht es eigentlich. Diese Wellenlängen sind jetzt in der Lage, Sie nicht nur gesünder zu machen, sondern Ihnen tatsächlich Bewusstsein zu vermitteln. Letztendlich Ihr Bewusstsein zu erweitern, weil da tatsächlich Informationen in diesem Wasser, in dieser Flüssigkeit stecken. Nun müssen wir das aber jetzt mal praktisch betrachten, praktisch in dem Sinne, weil viele sagen, ja gut, um welche Wässer handelt es sich denn da.

Es ist tatsächlich so, dass die meisten der untersuchten heiligen Quellen, diese Charakteristiken aufweisen, denn von ungefähr kommt es ja nicht, dass diese heiligen Quellen über Jahrhunderte bepilgert wurden, weil sie eben tatsächlich Heil gebracht haben.

Wenn wir nun aber Wasser uns betrachten, so wie es aus unserer Leitung fliesst, dann müssen wir das tatsächlich auch mal kritischer unter die Lupe nehmen, denn im biophysikalischen Sinne wissen wir bereits, dass wenn Wasser nur 80 m durch eine Rohrleitung geflossen ist, und dabei dem Rohrleitungsdruck unterliegt, die Eigenbewegung des Wassers durch das Druckverhältnis zerstört wird. Es bricht also die kristalline Phase des Wassers auseinander, denn die Wassermoleküle heften sich ja alle aneinander und jedes dieser einzelnen Wassermoleküle hat ja eine eigene Identität. Deshalb gibt es ja auch keine zwei gleichen Schneeflocken.

Und genauso wie doch jeder einzelne von Ihnen doch von sich selber behaupten würde, so einen wie mich, den gibt es nicht noch zweimal. Ich akzeptiere zwar, dass wir auf den Planeten Erde etwa 6 Milliarden Menschen haben, aber so einen wie mich, den glaube ich, gibt es nicht noch mal. Unsere Identität ! Diese Identität müssen wir aber jedem Molekül Wasser zusprechen, weil es nie zwei gleiche Moleküle Wasser gibt, und deshalb Wasser auch immer wieder voneinander unterscheidbar ist und zwar durch seine kristallinen Strukturen, weil sich jetzt diese Tetraeder ständig immer unterschiedlich anordnen und dabei ganz bestimmte nachhaltige Frequenzmuster aufbaut, nämlich Energieformen, so wie sie in unserem Körper vorkommen.

Ein Leitungswasser hat aber leider nicht mehr diese biophysikalische Qualität, selbst wenn es jetzt chemisch betrachtet, ein reines Wasser ist, wie der Chemiker sagen würde. Wir müssen bei der Wasseraufbereitung bei den Wasserwerken in erster Linie darauf achten, dass wir die Schadstoffe, die Keime usw. aus dem Wasser bekommen, sozusagen keine mikrobiologischen Verunreinigungen haben, dann sind es doch wieder aber nur chemische Berücksichtigungen und niemals physikalische und selbst bei den chemischen, da sollten Sie ja auch mal etwas kritischer sein. Kritischer insofern, ja was betrifft denn überhaupt diese chemischen Verunreinigungen bei uns im Leitungswasser.

 

 

Die wenigsten wissen, dass mittlerweile in der Landwirtschaft mehr als dreihundert verschiedene Formen von Pestiziden und Fungiziden eingesetzt werden, wovon 280 nachweisbar cancerogen wirken, so ähnlich wie bei Nitrat.

Was bedeutet das? Sie sind krebserregend. Was ist denn Krebs? Dieser Staat im Staat. Wenn auf einmal Zellen, dadurch dass sie aus ihrem Ordnungszustand herausgeworfen sind und trotzdem noch Lebensfähigkeit haben und dann anfangen zu mutieren, letztendlich dabei einen Tumor bilden, dass letztendlich dieses ja nur dann entstehen kann, wenn vorher, weil wir ja wissen, dass das Organ ja nur durch Energie gebildet wurde, schon die Energieebene dieses Organs ja gestört sein mußte, sprich es hat dort schon etwas gefehlt.

Und wenn nun genau das Gegenteil von dem entsteht, was uns doch wichtig ist, nämlich Resonanz, das wir die Schwingung im Wasser bekommen wie sie in unserem Körper vorkommt, wenn wir nun aber im Gegenteil auf einmal Schwingungen aus dem Wasser aufnehmen, die in unserem Körper gar nicht vorkommen, wir haben nun mal kein Nitrat im Körper und deshalb können wir auch durch die Zugabe von Nitrat in unserem Körper keine Resonanz erzielen, sondern genau das Gegenteil, Dissonanz, und deshalb nennen wir es ja schulmedizinisch cancerogene Wirkung, also möglicher Krebserreger in dem Fall zu sein, weil es eben einen Ordnungszustand, eine kristalline Phase zerstört.

Nun haben wir da aber nicht nur Nitrat möglicherweise im Wasser und es geht in erster Linie hier gar nicht um die sogenannten Grenzwerte. Wir kennen das doch immer von den Grenzwerten, weil sie dann sagen, bei uns ist das Nitrat im Wasser immer noch im Rahmen der Grenzwerte. Ich will Sie da auch mal biophysikalisch aufklären. In der Biophysik geht es nicht um die Menge, sondern um das reine vorhanden sein. Es spielt überhaupt keine Rolle, ob Sie 100 mg Nitrat in einem Wasser haben oder nur 1 mg Nitrat. Das reine vorhanden sein von Nitrat sorgt auch dafür, daß Nitrat schwingt, wie nun mal Nitrat schwingt, weil jedes Element oder jede Molekülverbindung ja auch nun ihr eigenes elektromagnetisches Schwingungsmuster hat. Und dieses Schwingungsmuster von Nitrat nun in unserem Körper keine Resonanz erzielen kann, weil unser Körper nicht aus Nitrat besteht und deshalb dissonant auf uns wirkt.

Jetzt hat das aber fatale Folgen, wenn wir wissen, dass wir in unserem Leitungswasser mittlerweile mehr als 300 verschiedene Pestizide und Fungizidformen möglicherweise vorfinden können, weil sie einfach entsprechend eingesetzt werden. Und ist es da nicht interessant, daß der Gesetzgeber bis zum Jahr 1992 nur vorgeschrieben hat, dass nur 63 dieser über 300 bekannten Pestizide und Fungizidformen überhaupt analysiert werden.

Da hat man einfach nur 63 gemessen, obwohl man genau weiss, es gibt über 300. Da können Sie sich mal vorstellen, mit welcher Dunkelziffer Sie möglicherweise leben. Mit einer Dunkelziffer an Pestiziden und Fungiziden, von denen Sie noch niemals einen Namen gehört haben, geschweige denn, in welchem Rahmen möglicher Grenzwerte die sich bewegen könnten, weil man sie einfach nicht untersucht, so ähnlich wie beim BSE. Da sagt man, wenn wir es nicht nachweisen, weil wir es gar nicht untersuchen, dann können wir es auch nicht finden.

Und dann ist es doch interessant, dass ausgerechnet dann, nach dem massgebliche Grenzwerte von vielen dieser Pestizide und Fungizide entsprechend überschritten wurden und der Gesetzgeber dann die Werte ständig anpassen musste, damit er dieses Nass überhaupt noch durch die Leitungen pressen kann, 1992 auf einmal das Gesetz geändert hat, und hat dann diese 63 zu analysierende Pestizide und Fungizide auf 18 reduziert.

Jetzt tut man so als gäbe es nur noch 18, obwohl sie ständig zunehmen. Man tut tatsächlich in Ihrem Wasser nur noch 18 überhaupt analysieren, obwohl man weiss, ständig mehr als 280 von den vorkommenden cancerogene ( krebsfördernde ) Wirkungen haben.

Achten Sie darauf, was Sie trinken. Wasser ist eines der allerwichtigsten Lebensmittel überhaupt. Es ist für uns Menschen elementar lebensnotwendig und muss dem Körper deshalb täglich in gesunder und lebendiger Qualiät sowie in ausreichender Menge zugeführt werden.