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"Für jedes Problem gibt es mindestens 2 Lösungen."

“Optimisten machen aus Schwierigkeiten Möglichkeiten.

Pessimisten machen aus Möglichkeiten Schwierigkeiten.”


 

 

 

 

Das Rentenproblem und die

zunehmende Altersarmut

 

Voraussage:

In Deutschland werden in naher Zukunft immer mehr Bürger ihr tägliches Leben nicht mehr ausreichend aus ihren gesetzlichen bzw. staatlichen Rentenzahlungen finanzieren können und dadurch in eine Altersarmut abrutschen.

 

 

Warum in Zukunft immer mehr Menschen von Altersarmut betroffen sind

> Ausgelöst durch die Finanzprobleme der staatliche Rentenkassen, mussten die Verantwortlichen bzw. unsere Politiker 1999 die kommende Zahlungsunfähigkeit der gesetzlichen Rentenabsicherung öffentlich eingestehen (die Rentenkassen sind leer). Die Zahl der Renter mit Rentanansprüchen wird in Deutschland in den nächsten 18 Jahren extrem stark ansteigenden. So soll in Zukunft 1 Erwerbstätiger (Steuerzahler) die Rentenzahlungen von 3-4 Rentner finanzieren (erwirtschaften). Praktisch ist dies kaum realisierbar. Gleichzeitig werden die beitragspflichtigen Erwerbstätigen immer weniger. Dazu kommt, dass Deutschland extrem hoch verschuldet ist und aktuell durch die Finanz- und Wirtschaftskrise noch mehr Schulden macht und die Steuereinnahmen zurück gehen (es sei den, die Steuern werden massiv erhöht).

Besonders erschreckend ist, dass die für eine Minimumrente erforderlichen 45 Beitragsjahre laut Aussage der DEUTSCHEN RENTENVERSICHERUNG lediglich 27 % der Männer und nur etwa 4 % der Frauen erfüllen. Das bedeutet, dass der grösste Teil der Bevölkerung ohne zusätzliche Alters- bzw. Rentenabsicherung ganz real von Altersarmut bedroht ist.

Im Rahmen der Problemlösungssuche wurde dann im Jahr 2001 mit der Rentenreform eine gravierende Änderung in der Altersabsicherung der Bürger vorgenommen. Die umlagefinanzierte staatliche Alters- bzw. Rentensicherung soll durch kapitalfundierte private und betriebliche Altersabsicherungsformen ergänzt und ersetzt werden. Gleichzeitig werden Versicherte in der gesetzlichen Rentenversicherung in Zukunft ein deutlich niedrigeres Rentenniveau von nur noch rund 61 % (oder noch weniger) erhalten und der Beitragssatz soll auf bis zu 22 % (oder noch höher) ansteigen. Im Gegenzug wurden neue Fördermöglichkeiten eingeführt. Dies sind die Empfehlungen einer privaten Altersvorsorge mit staatlichen Zulagen und steuerlichen Erleichterungen, wenn dazu von Banken und Versicherunge bestimmte zertifizierte Formen der Altersvorsorge gewählt werden (z.B.Riester-Rente, Rürup-Rente). Doch bei genauer Betrachtung zeigt sich, dass dies nur in den wenigsten Fällen funktionieren kann. Ein grosser Teil der Bevölkerung wird mit diesem System zwangsläufig zu den Verlierern zählen und in Zukunft ebenfalls von einer Altersarmut betroffen sein.

Ein Beispiel: Herr A. Bleckmann ist 53 Jahre alt, gelernter Bauingenieur und hat 1985 eine 30-jährige Lebensversicherung abgeschlossen. Mit dem damals steuerlich relevanten Höchstbetrag von 2.400 DM jährlich.

Der Berater sagte ihm: „In 30 Jahren kriegst du 210.000 Mark heraus und hast dann eine schöne Altersrente.“. (Also circa 105.000 Euro nach heutiger Geldrechnung.)
Aber: Das Kännchen Kaffee kostete damals circa 1,90 D-Mark (West). Der Mann hätte sich also von der Auszahlungssumme 110.250 Kännchen Kaffee gönnen können.
Inzwischen ist aber zweierlei passiert:

  • Erstens waren die Prognosen zu optimistisch. Herr Bleckmann wird nur 89.000 Euro herausbekommen (aktuelle Prognose seiner Versicherungsgesellschaft).
  • Zweitens kostet das Kännchen Kaffee heute 2,80 € – 3,30 € und mindestens 4 €, wenn im Jahr 2015 die Versicherung zum erhofften Erlebensfall wird.

Das Resultat seiner 30 Jahre langen Sparbemühungen ist also von 110.250 Kännchen Kaffee auf 22.250 Kännchen geschrumpft (ca. 80 % weniger).

Scherzfrage: Glauben Sie, dass die Wohnungsmieten und Nebenkosten auch um 80 %  gefallen sind oder in Zukunft noch fallen werden?

Dies ist kein Rechentrick, sondern einfach realistisch nachgerechnet. Es ist ein erschreckendes Beispiel für die reale Wirkung der Inflation (Geldentwertung-Preissteigerungen). Mit den politisch zurechtgerechneten offiziellen Inflationszahlen sieht die Sache kaum besser aus. Und in Zukunft wird die Inflation noch viel stärker ansteigen.

In Deutschland sind Millionen Haushalte von diesem hoch gefährlichen Langsamsparen mit Lebensversicherungen betroffen, was Millionen von Bürger in die Altersarmut führen wird.

 

 

 

Die realen Fakten

1) Der Beitragssatzes der gesetzlichen Rente soll bis 2030 zu einem Anstieg des Beitragssatzes auf bis zu 22 % führen (Zielvorgaben der Rentenreform).

2) Die staatliche Rente soll bis 2030 weiter drastisch sinken. Das Rentenniveau wird voraussichtlich auf nur noch 61,1% fallen. Es gibt also noch weniger staatliche Rente.

3) Die reale Inflation, also die Preissteigerung bei Mieten, Nebenkosten, Lebensmitteln, u.s.w., also all den Bereichen, welche den Bürger real tagtäglich betreffen und was der Bürger im Geldbeutel spürt (und auf dem Konto sieht), diese tatsächliche Inflation (Preissteigerung) ist viel höher als die statistische Inflation. Diese reale Inflation wird in Zukunft extrem stark ansteigen. Das bedeutet, dass z.B. in 12 Jahren eine staatliche Rentenzahlung von 1200.-Euro nur noch eine Kaufkraft von ca. 500.-Euro besitzt. Dieser Betrag liegt unter der derzeit offiziellen Armutsgrenze von ca. 880.-Euro. Sie gelten dann als arm und hilfsbedürftig und werden grosse finanzielle Probleme haben.

 

 

 

 

Beispiele für reale Preissteigerungen:

Wohnbereich: 1985 musste für eine 3-Zimmer-Wohnung durchschnittlich nur ca. 600.-DM Warm-Miete bezahlt werden, bei einem damaligen Monatseinkommen von durchschnittlich 3000.-DM netto. Also etwa 20 % des Netto-Einkommens gingen für die Miete inkl. Nebenkosten weg.

Heute liegt das Nettoeinkommen beim Grossteil der Bevölkerung bei durchschnittlich ca. 1700.-Euro (Superverdiener, Politiker und Reiche nicht berücksichtigt) und für eine normale 3-Zimmer Wohnung müssen heute durchschnittlich 680.-Euro Warm-Miete bezahlt werden. Das sind rund 40 % des Netto-Einkommens und andere Lebenshaltungskosten (Versicherungen, KFZ-Steuern, Benzin, Lebensmittel, u.s.w.) sind ja ebenfalls stark gestiegen und schmälern das verfügbare Geld zum Leben zusätzlich sehr stark. Wer nur 1300.-Euro netto verdient, muss sogar 50 % seines Einkommens für Miete und Nebenkosten verwenden. Und die Preise steigen weiter und weiter.

Heizöl: 1998 kostete ein Liter Heizöl ca. 18.-Cent (ca. 36.-Pfenning). Im Jahr 2006 kostete Heizöl in der Spitze bereits bis zu 68.-Cent. Das sind in 8 Jahren mehr als 270 % Preissteigerung. So sagte der Präsident des Mieterbundes, Franz-Georg Rips, in einem Interview mit der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND im Dezember 2006, das fast alle Mieter mit hohen Nachzahlungen im 3-stelligen Bereich rechnen müssen, da alleine im Jahr 2006 der Ölpreis um bis zu 18 % angestiegen ist. Viele Rentner und Geringverdiener geraten deshalb an den Rand der finanziellen Belastbarkeit.

Benzinpreise: 1999 waren die Preise für Benzin noch im Bereich von 60-70.-Cent pro Liter (1,20-1,40.-DM). Im Jahre 2006 musste man bereits 1,20.-Euro und in 2008 in der Spitze sogar bis zu 1,50.-Euro für einen Liter Benzin bezahlen. Das sind bis zu 100 % Preissteigerung. Und in Zukunft werden die Benzinpreise unaufhaltsam in Richtung 2.-Euro pro Liter ansteigen.

Nahrungsmittel: 1999 kostetet ein Kilo Bananen ca. 60.-Cent (1,20.-DM). 2006 musste man bereits ca. 1,20.-Euro für ein Kilo Bananen bezahlen. Diese extremen Preissteigerungen haben bei den meisten Nahrungsmitteln (Obst, Gemüse, Milchprodukte, Brot, u.s.w.) stattgefunden. Und die Preise werden in Zukunft weiter stark ansteigen.

4) Privates Sparen: Wenn Sie bisher privat Geld auf die Seite gelegt und angespart haben, konnten Sie von 1993 bis 1999 noch 3068.-Euro (über 6000.-DM) Zinseinkünfte steuerfrei behalten. Dann wurde der Sparerfreibetrag systematisch reduziert. Seit 2007 sind es nur noch lächerliche 750.-Euro. Das sind über 75 % weniger, obwohl die Lebenshaltungskosten ständig steigen, obwohl das Netto-Realeinkommen seit über 15 Jahren stagniert bzw. sogar abgenommen hat und obwohl der Bürger jetzt für seine Altersabsicherung selbst sparen muss.

5) Private Rentenversicherungsverträge: Die nun überall angepriesenen privaten Rentensparpläne (Riester-Rente und Rürup-Rente) sind Bank- und Versicherungsprodukte, bei welchen Ihr Geld in Aktien und Renten bzw. Aktien- und Rentenfonds angelegt wird. Sie sind mit sehr hohen Abschluss- und Vertriebskosten verbunden. Diese Kosten fressen meistens bis zu 5 % der einbezahlten Beträge auf. Dazu kommt, dass die jährlichen Depotgebühren der Banken zusätzlich das Gesparte empfindlich mindern.

Wenn ein heute 25 jähriger solch einen Vertrag für einen Rentensparplan abschliesst, muss er 40 Jahre lang jeden Monat 50.-Euro einbezahlen. Das sind 24 000.-Euro. Nach 40 Jahren, wenn er also 65 jahre alt ist, erhält er eine garantierte Rentenzahlung  von ca. 360.-Euro. Diese garantierten Leistungen (Kapitalverzinsung) werden aber durch die reale Inflation zum grossen Teil wieder "aufgefressen. "Hier muss also im schlimmsten Fall mit einer „schleichenden“ Geldvernichtung gerechnet werden.

Hier nochmal das Beispiel: Herr A. Bleckmann ist 53 Jahre alt, gelernter Bauingenieur und hat 1985 eine 30-jährige Lebensversicherung abgeschlossen. Mit dem damals steuerlich relevanten Höchstbetrag von 2.400 DM jährlich.

Der Berater sagte ihm: „In 30 Jahren kriegst du 210.000 Mark heraus und hast dann eine schöne Altersrente.“. (Also circa 105.000 Euro nach heutiger Geldrechnung.)
Aber: Das Kännchen Kaffee kostete damals circa 1,90 D-Mark (West). Der Mann hätte sich also von der Auszahlungssumme 110.250 Kännchen Kaffee gönnen können.
Inzwischen ist aber zweierlei passiert:

  • Erstens waren die Prognosen zu optimistisch. Herr Bleckmann wird nur 89.000 Euro herausbekommen (aktuelle Prognose seiner Versicherungsgesellschaft).
  • Zweitens kostet das Kännchen Kaffee heute 2,80 € – 3,30 € und mindestens 4 €, wenn im Jahr 2015 die Versicherung zum erhofften Erlebensfall wird.

Das Resultat seiner 30 Jahre langen Sparbemühungen ist also von 110.250 Kännchen Kaffee auf 22.250 Kännchen geschrumpft (ca. 80 % weniger).

 

 

6) Steuerpflicht von zukünftigen Rentenzahlungen: Bei Inanspruchnahme dieser Rentenzahlungen aus den privaten Rentensparplänen (Riester-Rente und Rürup-Rente), also wenn der Bürger bei Rentenbeginn sich seinen Rentenanspruch aus diesen Rentenversicherungsverträgen ausbezahlen lässt, muss der ausbezahlte Rentenbetrag auch noch versteuert werden. Der tatsächliche Rentenbetrag, der nach Abzug der Steuern und Verrechnung eines Freibetrages übrig bleibt, könnte also nochmals niedriger sein.

7) Extrem niedrige Durchschnittsrente: Laut den aktuellen Aussagen von Politikern beträgt die durchschnittliche staatliche Rente in Zukunft für viele Bürger nach 45 Beitragsjahren nur noch etwa 700.-Euro pro Monat. Aktuell (Stand 2009) liegt die durchschnittliche staatliche Rente bei knapp 1000.-Euro.

 

 

Welche Alternativen gibt es für eine solide Altersabsicherung?

Jeder wünscht sich eine ausreichende Alterabsicherung für sein Rentenalter. Die zukünftige monatliche Rentenzahlung sollte dabei so hoch sein, dass man damit sein Leben ohne Probleme finanzieren kann. Auch im Alter hat jeder das Bedürfnis und das Recht, in einem gesunden finanziellen Wohlstand leben zu können.

Immer mehr Menschen befinden sich in der schwierigen Situation, dass sie vom aktuellen Einkommen eigentlich gar nichts oder nur sehr wenig für ihre Altersabsicherung abzweigen können. Andere wiederum (vor allem viele Frauen oder Alleinerziehende) haben viel zu wenig Zeit, um sich eine normale Altersabsicherung aufzubauen. Diese 2 Faktoren "Zeit" und "Eigenkapital" sind also die häufigsten Gründe, die einer ausreichenden Altersabsicherung entgegen stehen.

Um diese Probleme zu lösen, bietet AFRUH, die innovative AGENTUR FÜR RAT UND HILFE, einen neuen innovativen Weg, um ohne Eigenkapitaleinsatz und innerhalb eines überschaubaren Zeitraumes von 12 bis 30 Jahren, eine zusätzliche hohe Altersabsicherung aufzubauen.

 

 

Ausführliche Informationen dazu erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch (nach Terminabsprache) oder auch jederzeit telefonisch unter der kostenpflichtigen AFRUH-Service-Rufnummer.

 

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