AFRUH-Service-Telefon-Nr:  09001 - 99 88 2008 (kostenpflichtiger Anruf 1,99/Min)
Ich will Gesund sein !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Heilwirkung von Pflanzen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine gesunde und richtige Ernährung bedeutet Leben und Energie

Der grösste Teil der heutigen Bevölkerung ernährt sich heutzutage ungesund und vor allem nicht richtig. Ein Grund dafür ist das enorme Wissensdefizit.

Die meisten Menschen wissen tatsächlich nichts oder nur sehr wenig über Ihren Körper, über die Körpersysteme, über die Auf- und Abbauprozesse sowie über die Qualität, die Wirkungen sowie die Interaktionen der Lebens- und Nahrungsmittel im Körper.

Gleichzeitig ist es bei uns in den industrialisierten Ländern mittlerweile nur noch sehr schwer möglich, absolut frische, natürliche und unbelastete Lebensmittel zu erhalten (siehe NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL). Deshalb ist es für die meisten Menschen sehr schwer, sich optimal gesund und gleichzeitig auch richtig zu ernähren. Es reicht also nicht, nur in den Bio-Laden zu gehen und dort seine Lebensmittel einzukaufen.

Eine gesunde und richtige Ernährung erfordert die Beachtung von 7 verschiedenen Faktoren und von 14 Ernährungsregeln.

 

 


Eine gesunde und richtige Ernährung bedeutet,

  1. dass Sie Ihrem Körper täglich alle benötigten Nährstoffe
  2. entsprechend Ihrer individuellen Konstitution
  3. und Ihres aktuellen Tagesbedarfs
  4. während der geeigneten Tageszeit
  5. in lebendiger und geeigneter Form
  6. und in der richtigen Kombination zuführen
  7. und schädliche, nutzlose bzw. denaturierte sowie
    giftige Stoffe nicht zuführen.

 

 

Sie fühlen sich supergut, wenn Sie sich gesund ernähren

Wenn Sie sich nach dem Essen nicht wohl fühlen, ein unangenehmes Völlegefühl oder weniger Energie haben oder schlapp sind oder sich im Kopf schwer und dumpf fühlen, wenn Sie nach dem essen schlecht schlafen und wenn Sie irgendwelche Beschwerden oder Krankheiten haben, dann sollten Sie Ihre Ernährung unbedingt umstellen und folgendes ändern:

  1. Verändern Sie die Nahrungsbestandteile (hauptsächlich pflanzliche Nahrung, Obst und Gemüse und viel Wasser und andere wertvolle Getränke), damit der Körper alle lebensnotwendigen Nährstoffe erhält.
  2. Verändern Sie die Kombinationen der verschiedenen Lebensmittel und Nahrungsmittel, damit die aufgenommen Lebensmittel mit den Nährstoffen auch positiv im Körper wirksam werden (und nicht negativ oder gar nicht).
  3. Reduzieren Sie die Essens-Menge, damit nicht zu viel überflüssige Kalorien aufgenommen und in Körperfett umgewandelt werden.
  4. Wechseln Sie die Essenszeiten, damit der Körper zum richtigen Zeitpunkt die benötigten Nährstoffe erhält, wenn er sie auch benötigt.
  5. Nehmen Sie die Nahrung auf keinen Fall unter Zeitdruck ein. Geschäftsbesprechungen, Fernsehen und Lesen gehören nicht zum Essen. Auf diese Weise bilden wir unverdaute Nahrungsrückstände, die den Organismus verschlacken. Jeder Mensch verdaut anders – der eine benötigt für einen Teller Spaghetti zwei Stunden, der andere vier Stunden. Je nach Typ bzw. der individuellen Konstitution. Deshalb sollten Sie Ihre individuelle Konstitution und Ihren aktuellen Tagesbedarf an Nahrung kennen.
  6. Essen Sie niemals erstrangig nach Lust und Geschmack, sondern essen Sie vorrangig nach der Wirkung (Gesundheit) der Nahrung auf ihren Körper, auf Ihr Wohlbefinden und auf Ihre Leistungsfähigkeit. Ihre Lust und ihr Geschmack sollten dann erst an zweiter Stelle zur Ergänzung der Auswahl und Kombination der Nahrungsmittel und Speisen dazu kommen. Hören Sie auf Ihren Körper, den er gibt Ihnen immer sehr schnell die Rückinformation (Feedback), ob die Ernährung bzw. die gegessenen Lebensmittel - Nahrungsmittel - Getränke geeignet und gut waren.  Ihr Wohlbefinden, also wie Sie sich fühlen sowie ihre Vitalität bzw. ihre Leistungsfähigkeit sind eindeutige Signale dafür. Auch ihre Haut zeigt ihnen ganz deutlich, ob Sie ihren Körper mit "Gift und Müll" vollgestopft und verunreinigt haben.
  7. Beachten bzw. befolgen Sie die 14 grundsätzlichen Ernährungsregeln, dann sind Sie auf dem richtigen Weg zu einer gesunden und richtigen Ernährung.

 

Die 14 Ernährungs-Regeln

 

Grundlage ist der tägliche Bedarf an Nährstoffen

Täglich ca. 30% Obst, Gemüse, Kräuter (Pflanzenstoffe),

Täglich ca. 30 % Wasser und Getränke

Täglich ca. 15 % Getreide, Samen und Nüsse

Täglich ca. 15 % Milchprodukte

Täglich ca. 6 % Fisch, Fleisch und Eier

Täglich ca. 3 % wertvolle Öle und Fette

Täglich ca. 1 % Genussmittel und Süssigkeiten

 

Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe (Obst, Gemüse, Kräuter, Säfte, u.a.) sollten Sie am besten in natürlicher (pflanzlicher) Form und in reichlichen Mengen aufnehmen. Sie werden elementar benötigt, damit die vielen lebenswichtigen biochemischen Prozesse im Körper gut durchgeführt werden können und die über 70 Billiarden Zellen des Körpers mit den benötigten Stoffen versorgt werden. 

Um die Muskulatur, die Organe und das Gehirn mit Energie zu versorgen, werden für die zellulären Energiegewinnungsprozesse täglich hochwertige Kohlenhydrate mit hohem Glykämischen Index (Vollkorngetreideprodukte, Milch- und Sojaprodukte, Vollkornreis, Bananen, Nüsse, u.a.) sowie wertvolle Fette mit vielen ungesättigten Fettsäuren benötigt.

Aminosäuren bzw. Eiweisse, welche aus Aminosäuren gebildet werden, (Hülsenfrüchte, Eier, Fisch, Algen, Milch- und Sojaprodukte, Vollkorn- getreideprodukte, u.a.) sind für den ständigen millionenfachen Zellaufbau, die Zellregeneration und insbesondere für den Aufbau und Erhalt der Organe und der Muskulatur notwendig. Aminosäuren sind mit die allerwichtigsten Lebensbausteine, da ohne sie im Körper nur noch Abbau anstatt Aufbau stattfindet.

Faser- und Ballaststoffe sowie Enzyme (Pflanzenstoffe, Vollkornprodukte, u.a.) werden für eine gute Verdauung und Verwertung der aufgenommenen Nahrung bzw. der Nährstoffe im Körper benötigt und sind auch ein sehr wichtiger Faktor für das Immunsystem.

 

 

 

1. Ernährungsregel

Essen Sie immer nur soviel, wie Ihr Körper tatsächlich benötigt. Durch die Nahrungsaufnahme wird dem Körper Energie zugeführt.

Ein ca. 80 kg schwerer (nicht übergewichtiger) Mann benötigt ohne sportliche Aktivität ca. 1740 kca pro Tag, was man als Grundumsatz bezeichnet. Pro Stunde sind das nur um die 72 kcal (schwankt im Laufe des Tages).

Eine ca. 60 kg schwere (nicht übergewichtiger) Frau benötigt ohne sportliche Aktivität ca. 1120 kcal, was man als Grundumsatz bezeichnet. Pro Stunde sind das nur um die 47 kcal (schwankt im Laufe des Tages).

Hinweis: Die Angaben für den Grundumsatz an kcal sind ungefähre Bedarfsangaben und schwanken von Person zu Person je nach Alltagstätigkeit, Berufstätigkeit (z.B. bei schwerer körperlicher Berufstätigkeit) sowie entsprechend der Muskelmasse im Körper und je nach Stoffwechseltyp.

Sobald am Tag z.B. Bewegung dazu kommt (laufen, Fahrrad fahren, Treppen steigen, spazieren gehen, Sport), erhöht sich der Energieverbrauch schnell um einige 100 kcal. (siehe Kalorien-Info).

In der Nacht dagegen reduziert sich der Grundumsatz deutlich, da man beim schlafen keine aktive Muskelaktivitäten durchführt und nur im Bett liegt.

Essen Sie zuviel bzw. nehmen Sie zuviel Nahrungsenergie (kcal) mit dem Essen auf, als sie im Laufe der Stunden verbrauchen, dann belastet dies die Verdauungsorgane und den Körper und die zuviel aufgenommen bzw. überschüssige Nahrungsenergie (kcal) wird in Fett umgewandelt und in die Fettzellen Ihres Körpers eingelagert (siehe Kalorien-Info).

Dies ist ein natürlicher Schutzprozess des Körpers, da das Blut nicht unbegrenzt alle mit der Nahrung aufgenommenen Stoffe und Energieträger wie Kohlenhydrate, Fette, Zucker, u.s.w. speichern und transportieren kann. Das Blut würde verdicken, könnte nicht mehr fliessen und es würde zum Kreislaufkollaps bzw. zum Tode führen. Das Blut regelt daher ständig den Gehalt an Stoffen im Blut, sorgt für eine geeignete Viskosität (Blutfließeigenschaft) und wandelt bzw. entsorgt die Übermengen an Stoffen (Energieträger, kcal) entsprechend immer zeitnah. Energieträger (kcal) werden deshalb schnell in Fett umgewandelt und in die Fettzellen eingelagert und andere Stoffe wie z.B. überschüssige Vitamine werden schnell wieder aus dem Körper herausbefördert und ausgeschieden.

 

 

 

 

2. Ernährungsregel

Essen Sie täglich 5 kleinere Mahlzeiten (anstatt nur 2-3)

  • damit dem Körper immer genügend Nährstoffe zur Verfügung stehen, genau dann, wenn er sie auch benötigt,
  • damit keine wertvolle Muskelmasse abgebaut wird wegen fehlender Aminosäuren,
  • damit die Fetteinlagerung ins Fettgewebe nicht verstärkt wird, weil der Körper plötzlich die doppelte oder dreifache Menge an kcal bzw. an Nahrungsenergie (Kohlenhydrate und Fette) mit einer Mahlzeit zugeführt bekommt und diese gar nicht ge- und verbraucht werden kann (Energieüberschuss, Überernährung),
  • damit der Stoffwechsel aktiv bleibt und nicht reduziert wird,
  • damit der Blutzuckerspiegel konstant bleibt (entscheidet über die Gehirn-, Organ- und Muskelleistungsfähigkeit),
  • damit immer genügend wertvolle Nahrungsmittelenergie in der richtigen Menge im Körper vorhanden ist.

 

 

 

Ideal sind folgende Essenzeiten:

Frühstück zwischen 7- und 9 Uhr, weil in diesem Zeitraum der Magen die höchste Aktivität hat, die Nahrung optimal verdaut werden kann und dadurch dem Körper für den Vormittag alle notwendigen Nährstoffe zugeführt werden.

Zwischenmahlzeit zwischen 11- und 12 Uhr, z.B. Obst oder Nüsse oder Joghurt oder Tee, Kaffee u.s.w.

Mittagessen zwischen 12- und 14 Uhr, weil dann auch der Dünndarm seine höchste Aktivität hat und der Nahrungsbrei optimal verwertet werden kann und dadurch dem Körper für den Nachmittag alle notwendigen Nährstoffe zugeführt werden.

Zwischenmahlzeit zwischen 15 - 16 Uhr, z.B. Obst oder Nüsse oder Joghurt oderTee, Kaffee u.s.w.

Abendessen (leicht, wenig und Proteinreich) zwischen 17- und 19 Uhr, weil der Körper in den Stunden danach natürlicherweise die Verdauungsprozesse stark reduziert und dafür die in der nächtlichen Ruhe- und Schlafphase dominierenden lebensnotwendigen Entgiftungs- und Entschlackungsprozesse aktiviert und durchführt.

 

 

3. Ernährungsregel

Trinken Sie täglich mindestens 1,5 - 2 Liter Quellwasser oder kohlensäurefreies Mineralwasser (siehe Wasser) und weitere 1,5 Liter Flüssigkeit in Form von verdünnten Fruchtsäften (1 Teil Saft und 2 Teile Wasser), Tees und Gemüsesäften.

Trinken Sie nicht zu den Mahlzeiten, sondern immer mindestens 30 Minuten davor und erst 1 Stunde danach, damit die Verdauungssäfte nicht verdünnt und die Verdauungsprozesse nicht gestört werden.

Milch, Kaffee, Kakao, Bier und Wein sind kalorienreiche flüssige Nahrungsmittel und zählen nicht zur täglichen Wasseraufnahme.

 

 

4. Ernährungsregel

Essen Sie täglich mindestens 4 Portionen frisches Obst, frisches Gemüse und Kräuter. Bevorzugen Sie dabei immer Sorten mit einem hohen Basenanteil (siehe 10. Ernährungsregel).

Gemüse ist besonders wertvoll, da alle essentiellen Aminosäuren (Eiweissversorgung) nämlich vorwiegend in pflanzlichen Lebensmittel (und nicht in Fleisch) enthalten sind.

Obst liefert alle Vitamine sowie Mineralstoffe in lebendiger Form und vor allem auch viele wichtige Enzyme, ohne die im Körper nichts funktionieren würde.

 

 

5. Ernährungsregel

Essen Sie täglich 2 Portionen Getreideprodukte (bevozugt Vollkorn), Reis (bevorzugt Naturreis bzw. ungeschäten Reis), Nüsse, Samen und Keimlinge (Sprossen). Achten Sie dabei unbedingt auf einen niedrigen glykämischen Index bei all diesen Nahrungsmittel.

Insbesondere Nüsse, Samen (Vollkorn) haben viele wertvolle Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Eiweisse und Fette.

 

 

6. Ernährungsregel

Essen Sie täglich 2 Portionen Milchprodukte wie Käse (am besten aus Rohmilch), Naturjoghurt mit lebenden Joghurtkulturen, Molke, Kefir, Vollfett-Vollmilch (keine H-Milch oder länger haltbare Milch!) und Mager-Quark. Achten Sie auf die Qualität (Demeter, Bioland, u.a.).

Ergänzend können Sie bei Aminosäurenunterversorgung (ist sehr häufig der Fall) pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel (z.B. Naturamin) zur optimalen Eiweissversorgung bzw. Aminosäurenversorgung einnehmen.

 

               

 

7. Ernährungsregel

Essen Sie regelmässig Fisch und verzichten Sie auf Fleisch und Wurstwaren aus Massentierhaltung, da diese nur tote Füllmittel sind (verwesende Leichenteile) und durch Antibiotikum, Hormone, Spritzmittel und Mikroorganismen stark belastet sein können.

Wenn Sie unbedingt Fleisch essen möchten, dann bevorzugen Sie Geflügelfleisch aus natürlicher Freilandhaltung oder Wild. Meiden Sie unbedingt Schweinefleisch, Rindfleisch und Kalbfleisch (Stichwort "Gammelfleisch").

Ihren Eiweissbedarf (Proteinbedarf) können Sie am Besten durch Gemüse, Nüsse und Pflanzenstoffe wie Mikroalgen (Spirulina, Chlorella) decken, da alle essentiellen Aminosäuren vorwiegend in pflanzlichen Lebensmittel enthalten sind und nur sehr begrenzt in Fleisch. Bei schlechter bzw. falscher und ungesunder Ernährung besteht immer ein Aminosäuren-Mangel (ist bei über 70 % der Kinder und Erwachsenen der Fall)

Gut geeignet sind auch Nüsse, Samen, Körner, Keimlinge (Sprosen), hochwertige Milchprodukte und Eier (z.B. Eier-Omelette, Spiegeleier, gekochte Eier u.s.w.).

Alternativ können Sie pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel (z.B.Naturamin) zur optimalen Aminosäurenversorgung einnehmen.

 

 

 

8. Ernährungsregel

Verwenden Sie nur hochwertige (kaltgepresste) pflanzliche Öle und gesunde Fette mit hohem Anteil an ungesättigten Fettsäuren sowie Omega 3 + Omega 6 Fettsäuren (enthalten in Distelöl, Olivenöl, Leinöl, Nüssen und Samen). Essen Sie keine tierischen Fette und gehärtete Fette.

 

       

 

9. Ernährungsregel

Alkoholische Genussmittel wie Bier und Wein nur in geringen Mengen trinken. Bier niemals zum essen trinken (fördert stark die Fettbildung im Körper).

Ab und zu ein Glas Rotwein (ist gesünder als Weisswein) zum Essen ist gesundheitsförderlich (die Menge entscheidet über gesund oder ungesund).

Meiden Sie unbedingt hochprozentigen Alkohol.

Kaffee nicht zu bzw. vor oder nach den Mahlzeiten und nicht in grossen Mengen trinken.

Essen Sie Süssigkeiten bevorzugt in Form von hochwertiger Schokolade (z.B. Schokolade mit Mandeln oder Haselnüssen und Rosinen), zuckerfreie Müsliriegel, Körnerkekse oder Eiscreme (ohne Sahne) u.s.w.

Eine gute Alternative sind auch Trockenfrüchte, ungesalzene Nüsse oder hochwertige Bio-Fruchtjoghurts.

 

 

10. Ernährungsregel

Etwa 60 % Ihrer Lebensmittel und Nahrungsmittel sollten unbedingt einen sehr hohen Basenanteil haben (siehe Übersäuerung des Körpers unter ENTGIFTEN UND ENTSCHLACKEN). Essen Sie daher immer bevorzugt die folgenden Lebensmittel und Nahrungsmittel:

 

Obst

Äpfel, mit Schale
Ananas
Avocado
Aprikosen
Bananen
Birnen
Brombeeren
Datteln
Erdbeeren
Feigen
Grapefruit
Heidelbeeren
Himbeeren
Johannisbeeren
Kirschen
Kiwi
Mandarinen
Mango
Melonen
Mirabellen
Nektarinen
Orangen
Papaya
Pfirsiche
Pflaumen
Preiselbeeren
Rhabarber
Rote Trauben
Stachelbeeren
Trauben
Zitronen


Gemüse und Salate

Aubergine
Blumenkohl
Bohnen
Brokkoli
Brennnesselblätter
Chicorée
Dill
Endivie
Gurken
Karotten, jung
Kartoffeln
Kichererbsen
Kürbis
Kohlrabi
Kopfsalat
Kresse
Lauch
Löwenzahnblätter
Peperoni
Petersilie
Radieschen, Rettich
Rote Beet
Rüben, rot
Sauerkraut
Sellerie
Schnittlauch
Spargel
Spinat
Sprossen
Tomaten
Weißkohl
Zucchini
Zwiebeln

 

Samen und Nüsse

Kürbiskerne
Mandeln
Sonnenblumenkerne
Getreidekeimlinge

Milch und Milchprodukte

Buttermilch
Frischmilch
Süss-Molke
Milch - von Kuh, Schaf und Ziege
Kefir

Getränke

Grüntee (lange ziehen lassen)
Kräutertee - ausser Malve-, Hagebutte und Früchtetee
Quellwasser oder Mineralwasser ohne Kohlensäure
Soja-Milch
Gemüsesäfte
Obstsäfte, frisch gepresst, (100 % Saft ungezuckert und unbehandelt)

Hülsenfrüchte

Weisse Bohnen

Pilze

Pfifferlinge
Steinpilze

Sonstige Lebensmittel bzw. Nahrungsmittel

Kristallsalz / Himalaysalz
Früchte, getrocknet
Oliven
Gewürzkräuter
Hefe
Honig
Rosinen
Soja
Tofu

 

 

11. Ernährungsregel

Etwa 40 % der Lebensmittel und Nahrungsmittel die Sie essen, können basenarm sein bzw. im Körper säurebildend bzw. neutral wirken (siehe Übersäuerung des Körpers).

Essen Sie daher die folgenden Lebensmittel und Nahrungsmittel nur in unterdurchschnittlichen Mengen (weniger als 50 % Ernährungsanteil):

Getreideprodukte 

Gerste
Geschälte und polierte Getreideprodukte - z. B. Reis
Schwarzbrot

Gemüse und Salate 

Artischocken
Rosenkohl
Grünkohl
Wirsing
Schwarzwurzeln
Knoblauch
Meerrettich

Samen und Nüsse 

Walnüsse, Haselnüsse, Erdnüsse, Cashewnüsse, Paranüsse, u.a.
Leinsamen
Sesam
Dinkel, Buchweizen,

Milch und Milchprodukte

Créme fraîche
Emmentaler
Früchtejogurt
H-Milch
Hartkäse
Hüttenkäse
Mozarella
Parmesan
Saure Sahne
Schafskäse
Schichtkäse
Quark
Weichkäse
Ziegenkäse


Hülsenfrüchte

Erbsen
Grüne Bohnen
Linsen
Mais

Pilze

Champignons


Fleisch, Geflügel,

Geflügel - z. B. Ente, Gans, Huhn, Pute
Wild

Fisch

Alle Fischsorten
Meeresfrüchte

Fette und Öle, pflanzlich

kaltgepresstes Distelöl und Weizenkeimöl,
Margarine
Bio-Butter

Getränke 

Grüntee, kurz gezogen
Kaffee
Kakao
Malven-, Hagebutten- oder Früchtetee
Mineralwasser mit Kohlensäure
Schwarzer Tee
Wein, trocken

Diverses 

Essig
Ketchup
Marmelade
Schokolade
Senf
Vollrohrzucker, unbehandelt

 

 

          

 

12. Ernährungsregel

Auf diese säurebildenden bzw. nährstoffarmen Nahrungsmittel und Getränke ohne Lebensenergie sollten Sie verzichten bzw. diese sehr stark reduzieren (siehe ENTGIFTEN UND ENTSCHLACKEN). Der Anteil in der Ernährung sollte weniger als 1 % betragen.

Alkohol, Aal, Bauchfleisch, Blutwurst, Bockwurst, Bonbons, Brathering, Bratwurst, Bries, Butter, Butterkeks, Coca Cola, Chips allgemein, Dosengemüse, Dorsch, Drops, Eierlikör, Eisbein, Fanta, Fasan,

Fertiggerichte, Fischstäbchen, Fleisch, Fleischwurst, Frankfurter, Frikadellen (Hamburger), Frittierfett, Gänseleber, Gans, Gelbwurst, Hackfleisch, Hecht, Hummerkrabben, Jagdwurst, Jakobsmuscheln, Kabeljau, kandierte Früchte, Karpfen,

Kartoffel-Chips, Kassler, Kirschwasser, Kekse (gefüllt), Konserviertes Obst, Kochwurst, Kokosfett, Kokosnuss, Kotelett vom Schwein, Krebsfleisch, Kroketten frittiert, Kunsthonig, Languste, Laugenbrezel, Leber, Leberknödel, Leberwurst,

Limonaden (gezuckert), Madeira, Makrelen, Marzipan, Mayonaise, Mettwurst, Miesmuscheln, Nieren, Nougat, Konserven-Obst (konserviert in Dosen), Obstwein, Ochsenzunge, Parmaschinken, Pfirsich aus der Dose, Pommes Frites,

raffiniertes Haushaltssalz (Natrium-Chlorid), Remoulade, Rindfleisch, Rinderbraten, Roastbeef, Rohrzucker gebleicht, Rollmops, Rotbarsch geräuchert, Rotwurst, Rum, Rumpsteak, Sachertorte, Salami, Sardellen, Sardinen, Schinken roh, Schmelzkäse,

Schweinefleisch, Fett, Sekt, Speck, Suppenwürfel, Süssigkeiten, Teewurst, Tunfisch, Truthahn, Weissmehlprodukte ( wie Brötchen, Kuchen, Nudeln, Weissbrot), Weinbrand, Weisswein,

Wurstwaren (z. B. Leberwurst, Salami, Schinken, Weisswurst, Wiener Würstchen, u.a.) Wildschwein, Whisky, Zucker.

 

 

 

  JA    +   NEIN

  Welche Kombination ist gesund ?

Die Kombination der verschiedenen Stoffe, welche Sie mit den Lebensmitteln / Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten (Getränken) ihrem Körper zuführen, löst im Körper bio-chemische Prozesse und Reaktion aus. Die Kombination der Stoffe entscheidet darüber, ob diese positiv und förderlich, neutral und unnütz oder negativ und belastend im und auf den Körper (und ihr Wohlbefinden) wirken.

Diese Kombination entscheidet darüber, ob sie sich richtig oder falsch ernähren. Sie können also die wertvollsten und besten BIO-Produkte aus dem Naturkostladen kaufen (= Gesund), wenn sie diese aber falsch kombinieren und zubereiten, haben sie eine negative Wirkung und sie ernähren sich dann falsch.

 

13. Ernährungsregel

Kombinieren Sie keine tierischen Lebensmittel und Nahrungsmittel mit hohem Proteinanteil (Fisch, Fleisch) mit kohlenhydratreichen Lebensmittel und Nahrungsmittel mit hohem Stärkeanteil (Nudeln, Pizza, Brot) oder mit Milchprodukten.

Kombinieren Sie tierische Lebensmittel und Nahrungsmittel mit hohem Proteinanteil (Fisch, Fleisch) grundsätzlich nur mit viel Gemüse und Salat. und nicht oder nur sehr wenig kohlenhydratreichen Nahrungsmittel.

Kombinieren Sie kohlenhydratreiche Lebensmittel und Nahrungsmittel mit hohem Stärkeanteil (Nudeln, Pizza, Brot) grundsätzlich nur mit Gemüse und Salat.

Die falsche Kombination kann Interaktionen (gegenseitige negative Beeinflussungen) verursachen und erschwert die Verdauungsprozesse, da die Magensäurezusammensetzung sich für proteinreiche und stärkereiche Nahrungsmittel unterscheidet. Es kommt dadurch zu Störungen in den Zersetzungsprozessen der einzelnen Nährstoffe im Darm, was zu verstärkten negativen Fäulnis- und Gärprozessen führen kann.

Obst sollten Sie am Besten alleine oder zusammen mit Milchprodukten oder Nüssen essen. In der richtigen Dosierung (geringe Mengen) können diese zur ergänzenden Beimischung von Speisen sinnvoll und wertvoll sein.

 

 

 
 

    +

 

   = JA
 

  +  

 

  = JA
 

  +

 

  = JA
 

    + 

 

  = NEIN
 

               +    

 

  = NEIN
 

          +        

 

  = JA
 

    + 

 

  = JA
 

 

 

--- Essen ist ein Stück Lebenskunst ---

 

 

             

 

 
 

 

14. Ernährungsregel

Essen muss immer auch Spass und Freude machen. Bereiten Sie die einzelnen Mahlzeiten liebevoll zu und gestalten Sie diese immer auch optisch ansprechend (Das Auge ist mit !).

Achten Sie darauf, dass Sie immer in einer angenehmen und friedlichen Atmosphäre essen. Vermeiden Sie unbedingt negative Gespräche und Streitereien beim essen, da dies die Qualität der Nahrung negativ verändert (siehe Wasserkristallbilder).

Zwingen Sie sich oder Ihre Kinder niemals zum Essen. Lernen Sie Ihre individuellen Ernährungsbedürfnisse richtig wahr zu nehmen und essen Sie das, was Ihnen wirklich gut tut. Sie spüren dies, da Ihr Körper mit Ihnen ständig kommuniziert und Ihnen alles mitteilt (siehe Die Folgen einer ungesunden Lebensweise).

Gönnen Sie sich zwischendurch immer auch mal Genussmittel und Süssigkeiten und geniesen Sie auch die Süsse des Lebens.

 

 

 


------------ “An apple a day keeps the doctor away” ------------

heisst auf Deutsch übersetzt

Ein Apfel am Tag hält den Doktor fern”.

Bei der Ernährung sind es nicht nur die Vitamine und Nährstoffe alleine, die für unseren Körper lebenswichtig sind. Es ist vor allem die darin enthaltene Energie, welche als Bio-Photonen oder Bio-Vital-Energie bezeichnet wird. Diese Energie liefert die elementar lebensnotwendige Informationen, welche unseren Körper in-Form hält. Daher muss unsere Nahrung aus Lebens-mittel bestehen, welche wasserhaltig und lebendig sind und uns Leben spenden. Frisches Obst und Gemüse, also Pflanzennahrung, sowie frisches Quellwasser sind solche lebendigen Lebensmittel und sollten täglich in ausreichender Menge gegessen werden.

 


Empfehlung:

1) Ihrer individuelle Konstitution bestimmt den Grundedarf an Nahrung. Sind Sie gross und kräftig und haben viel Muskelmasse, dann haben Sie einen grösseren Bedarf an Nährstoffen. Sind Sie kleiner und zierlich mit wenig Muskelmasse, dann haben Sie natürlich auch weniger Bedarf an Nährstoffen. Richten Sie Ihre Ernährung danach aus.

2) Ihr aktueller Tagesbedarf an Nahrung ist Morgens und Mittags am grössten und am Abend am geringsten. Richten Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten immer auch nach der Tageszeit und entsprechend Ihrer körperlichen bzw. sportlichen Aktivität aus.

3) Die Besten Lebensmittel sind in lebendiger und geigneter Form immer frisches Obst und Gemüse. Zusammen mit Wasser sind sie die oberste Grundlage für eine gesunde und richtige Ernährung. Diese Lebensmittel spenden lebendige Nährstoffe und sind die besten Lebensenergieträger (Bio-Vital-Energie, Bio-Photonen, Lichtenergie bzw. Sonnenenergie).

4) Die Bestandteile der Lebensmittel und Nahrungsmittel sollten sich immer gegenseitig ergänzen und nicht blockieren (siehe 13. Ernährunsgregel sowie auch Kommunikations-Synergetik).

5) Ihr Körper besteht zu über 60 % aus Wasser, welches täglich verbraucht wird und ausgetauscht werden muss (siehe Wasser). Trinken Sie unbedingt jede Stunde zwischen den Mahlzeiten 100 ml (ein Glas) Quellwasser oder kohlensäurefreies Mineralwasser.

6) Meiden Sie unbedingt immer alle schädlichen, nutzlosen bzw. denaturierten Nahrungsmittel. Dies sind in der Regel Fertigprodukte, die Dosen- bzw. Konservenprodukte sowie die meisten industriell veränderten bzw. weiterverarbeiteten Produkte. Natürliche Lebensmittel (Obst und Gemüse), welche von der Nahrungsmittelindustrie verändert bzw. weiterverarbeitet wurden, können niemals besser sein wie das Orginal.

7) Achten Sie darauf, dass Sie Ihrem Körper mit den Lebensmitteln und Nahrungsmitteln keine giftigen Stoffe wie (Pestizide, Düngemittel- und Spritzmittel-Rückstände, u.s.w., führen (siehe foodwatch).

8) Essen Sie langsam und kauen Sie die Nahrung gründlich, da die Vor-Verdauung bereits im Mund mit dem Speichel beginnt.

9) Verwenden Sie beim Kochen bzw. bei der Zubereitung Ihrer Speisen immer auch reichlich Kräuter und Gewürze.

10) Verwenden Sie Sie beim Kochen bzw. bei der Zubereitung Ihrer Speisen niemals handelsübliches Haushaltssalz (Natrium-Chlorid), sondern immer nur hochwertiges Kristallsalz (siehe Salz).

11) Benützen Sie für die Essenszubereitung niemals einen Mikrowellenherd bzw. Mikrowellenofen, da dieser die Nahrung (vor allem Gemüse und Früchte) in Ihrer Struktur zerstört. Die Mikrowellen-Technologie kommt aus der Waffenindustrie und setzt die Moleküle so schnell und stark in Schwingung, dass dabei hohe Reibungshitze entsteht. Hohe Hitze ist immer ein Zerstörungsprozess und macht Lebens- und Nahrungsmittel mehr oder weniger wertlos. Den Unterschied kann man am Geschmack erkennen, da mit Mikrowellen zubereitete Speisen immer leblos und fade schmecken.

12) Achten Sie bei der Essenzubereitung darauf, dass Sie das Gemüse nicht zerkochen. Besser ist langsames Dünsten, damit die Vitamine und Nährstoffe weitgehend erhalten bleiben.

13) Vermeiden Sie das Essen nach 19 Uhr, da die Nahrung in der Nacht etwa doppelt so lange im Magen und Darm liegt, bis sie vollständig verdaut ist. Dadurch kommt es u.U. zu unerwünschten Fäulnis- und Gärprozessen (Blähungen) durch bestimmte Nahrungsbestandteile, was eine vesrtärkte Giftstoffbildung und entsprechende Belastung des Körpers nach sich zieht.

14) Beachten Sie auch die speziellen Ernährungs-Tipps und Informationen für eine richtige und gesunde Ernährung.

Wichtig !

Falls Ihre tägliche Ernährung nicht optimal ist und Sie sich nicht richtig und gesund ernähren können, ist es sinnvoll, das Sie zusätzlich natürliche bzw. pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen. Solche 100 % naturreine Nahrungsergänzungsmittel (z.B. von PLATINUM) helfen bei der Versorgung des Körpers mit wichtigen Nähr- und Wirkstoffen und auch bei der Entgiftung des Körpers und können einen optimalen Ablauf aller Körperprozesse unterstützen.

CHLORELLA-Mikroalgen:

Unterstützt die Ausscheidung von aufgenommenen und im Körper eingelagerten Chemikalien und Giftstoffen aus Luft, Wasser und Nahrung. Versorgt den Körper mit wertvollen Mineralstoffen, Vitaminen, Antioxidantien, wertvollen essentielle Fettsäuren und mit Chlorophyll. Chlorella bindet sehr gut Schwermetalle und Toxien und unterstützt die Ausleitung aus dem Körper.


SPIRULINA-Mikroalgen:
Löst toxische Abfallprodukte und unterstützt ebenfalls die Ausscheidung von aufgenommenen und im Körper eingelagerten Chemikalien und Giftstoffen. Versorgt den Körper mit wertvollen Mineralstoffen, Vitaminen, Antioxidantien, wertvollen essentielle Fettsäuren und mit Chlorophyll.

Chlorella: Diese Wasserpflanzen (Mikroalgen) gehören mit zu den weltweit besten Pflanzennährstoffen, um den Körper auf natürliche Art und Weise zu Entgiften.

Best of Greens: Regt die Reinigungsorgane wie Niere, Haut, Lunge, Leber, Harnblase und Darm an. Hilft beim Entgiften und Entschlacken. Versorgt den Körper mit wertvollen Vitaminen, Enzymen, Mineralstoffen, Antioxidantien und Chlorophyll.

Daily Fiber Blend: Harmonisiert die Verdauungs - und Ausscheidungsfunktion, verbessert die Nahrungsauswertung, fördert die Darmreinigung durch lösliche und unlösliche Ballaststoffe, regt den Fettstoffwechsel an. Versorgt den Körper mit wertvollen Enzymen und Wachstumsstoffen.

Herbal Fiber Cleanse: Zur Regeneration und Erholung des Magen–Darmtrakts. Reinigt den Darm, Unterstützt den Entgiftungsprozess des Körpers.

Advanced Probiotic Blend: Unterstützt durch natürliche, probiotische Kulturen den Aufbau einer gesunden Darmflora.

NATURAMIN: Versorgt den Körpers mit 99% bioverfügbaren pflanzlichen Aminosäuren (8 essentiellen Aminosäuren) für den allgemeinen Zellaufbau sowie für den Muskelaufbau. Unterstützt die effektive Gewichtsabnahme durch verstärkten Fettabbau und fördert die Ausscheidung von eingelagertem Wasser.

 

 

Alle hier empfohlenen Produkte können Sie direkt und kostengünstig bei der Herstellerfirma (ohne Zwischenhandel) beziehen.

Wenn Sie auf GUTSCHEIN klicken, dann können Sie sich einen Rabattgutschein ausdrucken, mit welchem Sie die oben empfohlenen Premium-Produkte zum reduzierten Preis bestellen können.