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   Ich will Erfolg !

 

Glück

Erfolg

 

Gesundheit

 

Reichtum

 

 

 

" Wenn Du immer nur so denkst und sprichst und handelst, wie Du bisher gedacht und gesprochen und gehandelt hast, dann wirst Du auch weiterhin nur DAS bekommen, was Du bisher bekommen hast.”

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Du bist mit deiner aktuellen Situation unzufrieden ?"

"Hier findest Du eine Kurzanleitung, um die Voraussetzung für Erfolg besser verstehen zu können."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie möchten mehr Erfolg in Ihrem Leben ?

OK, können Sie haben. Das wichtigste dabei ist, das Ihnen bewusst sein muss, das Erfolg immer ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren ist, welche wir in der Regel zu 99 % selbst bestimmen können. Der wirkliche Schlüssel zum Erfolg liegt also bei Ihnen selbst.

Damit auch Sie mehr Erfolg in ihr Leben bekommen, sollten Sie natürlich grundsätzlich immer alle Lebensbereiche optimieren. Gleichzeitig integrieren Sie die nachfolgenden 20 einfachsten Erfolgsfaktoren in ihren Lebensalltag. Die Anwendung dieser 20 Erfolgsfaktoren trägt wesentlich dazu bei, privat und beruflich erfolgreich zu sein und natürlich auch zu bleiben. Nutzen Sie die Chancen, die AFRUH und das Leben ihnen bieten. Nur so werden Sie wirklich erfahren, wie sich Ihr Erfolg einstellen und anfühlen wird. Und ein Quäntchen Glück gehört natürlich auch immer dazu !

1. Sie haben Mut, etwas Neues auszuprobieren

2. Sie setzen sich Ziele

3. Sie lernen von erfolgreichen Menschen

5. Sie lieben ihre Aufgaben

6. Sie lieben sich selbst und andere Menschen

7. Sie sind ausdauernd und sehen Probleme als Chance

8. Sie tragen Verantwortung für ihr Handeln

9. Sie können ihren Erfolg geniesen

10. Sie sind flexibel

11. Sie haben Visionen

12. Sie gestalten ihr Leben aktiv

13. Sie legen schlechte Angewohnheiten ab

13. Sie nutzen mentale Motivations-Techniken

14. Sie haben Entschlusskraft für den Erfolg

15. Sie stellen Denkbremsen ab

16. Sie denken positiv

17. Sie erweitern ihr positives Denken zum positiven Leben

18. Sie verhelfen anderen Menschen auch zum Erfolg

19. Sie entwickeln inneren Reichtum

20. Sie lassen das Glück in ihr Leben

Wenn Sie jede Woche einen Erfolgsfaktor in ihr Leben integrieren, werden Sie unglaublich positive Veränderungen bewirken und wunderbare Erfolge erleben.


Starten Sie jetzt, den Heute ist ihr bester Tag.

 

1. Sie haben Mut, etwas Neues auszuprobieren

Das Leben besteht aus Veränderungen. Den wenigsten Erfolgreichen wurde der Erfolg in die Wiege gelegt. Die meisten erfolgreichen Menschen probierten etwas vollkommen Neues aus und wurden dafür von den anderen verspottet. "Das klappt doch nie", "Das ist aber ein Spinner" und ähnliches muss sich der zukünftige Erfolgsmensch dann oft anhören. Die Gebrüder Wright wurden bei ihren ersten Flugversuchen ebenso belächelt wie Thomas Edison, bevor er die Glühbirne erfand.

Merke: Wenn Sie von einem Vorhaben, einer Idee durchdrungen und felsenfest überzeugt sind, lassen Sie sich niemals von der Durchsetzung Ihrer Idee allein dadurch abbringen, dass Sie von anderen belächelt werden. Machen Sie es nicht wie Philipp Reis. Als er seine Erfindung – das Telefon – auf einer Messe vorstellte, wurde er ausgelacht. Er bekam Depressionen und stellte seine Arbeit ein. Einige Jahre später wurde dann das Telefon von Graham Bell realisiert. Philip Reis erntete nie die Früchte seiner Arbeit, weil er sich beeinflussen ließ und aufgab.

2. Sie setzen sich Ziele

Wer nicht weiß, wohin er will, der muss sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt. Dieses Zitat von Mark Twain zeigt uns deutlich, wohin Planlosigkeit führt: Ins Nichts, bestenfalls in die Mittelmäßigkeit.

Setzen Sie sich ein Ziel und machen Sie einen Plan. Wer aber versucht, alles gleichzeitig zu erreichen, erreicht am Ende gar nichts. Erfolg haben lässt sich nur, wenn man sich bemüht, ein Ziel nach dem anderen zu erreichen.

Von einem erfüllten Leben und von einem großen Ziel nur zu träumen, ist erst die halbe Miete, nützt allein gar nichts. Man muss aktiv werden, um seine Ziele zu realisieren. Haben Sie Ihr Lebensziel gefunden, entwickeln Sie daraus Ein- und Mehrjahrespläne (wie weit will ich in zehn Jahren, in fünf Jahren sein, was will ich in einem Jahr erreicht haben). Brechen Sie den Ein-Jahres-Plan dann auf Monats- und Wochenpläne herunter. Aus der Frage, welche Vorhaben der laufenden Woche Sie noch heute erledigen können, ergeben sich dann die Tagespläne.

Ganz wichtig: Wenn Sie sich vorgenommen haben, etwas ganz Konkretes zu tun, tun Sie es innerhalb der nächsten 72 Stunden. Studien haben immer wieder ergeben, dass ein konkretes Vorhaben, mit deren Umsetzung nicht innerhalb 72 Stunden begonnen wird, mit großer Wahrscheinlichkeit niemals umgesetzt wird.

Ebenso wichtig: Planen Sie immer schriftlich! Ist die Ziel- und Lebensplanung erst einmal erstellt, genügen nur wenige Minuten täglich, um sich für den nächsten Tag vorzubereiten. Sie müssen bei Ihrer Tagesplanung nur noch dafür sorgen, dass Sie Ihren wöchentlichen Vorhaben jeden Tag um ein Stück näherkommen. Die Erreichung der Monats- und Jahrespläne ergibt sich dann ganz automatisch.

Setze Dir klare Ziele, und lebe nach Deinen Zielen.

 

3. Sie lernen von erfolgreichen Menschen

Es gibt viele Menschen, welche durch ehrliche und ethisch-moralisch korrekte Arbeit erfolgreich wurden bzw. erfolgreich sind. Die Erfolgsfaktoren sind in der Regel immer dieselben. Seien Sie aufgeschlossen gegenüber bewährten Wegen. Bewährtes zahlt sich auch für Sie aus. Lernen Sie von erfolgreichen Menschen und hören Sie auf den Rat von erfolgreichen Menschen, den sie haben wertvolle Erfahrungen und verfügen über das notwendige Wissen. Sie haben den Weg zum Erfolg bereits beschritten. Schließen Sie sich diesen Menschen an pflegen Sie Kontakt zu erfolgreichen Personen. Es wird ihnen den nötigen “Rückenwind” zu ihrem Erfolg bringen.

 

4. Sie lieben Ihre Aufgaben

Der berühmte amerikanische Psychologe und Glücksforscher Professor Czikszentmihalyi hat Glück folgendermaßen definiert: Der Mensch ist am zufriedensten, wenn er aktiv mit einer Aufgabe beschäftigt ist, die seine geistigen und körperlichen Kräfte voll in Anspruch nimmt. Dann befindet er sich im "Flow", einem außergewöhnlichen Bewusstseinszustand, in dem er seine gesamte Energie auf ein einziges Ziel konzentriert und dadurch im Einklang mit dem Fluss des Lebens steht.

Erfolgreiche Menschen haben demnach klare Ziele, nach denen sie streben, sind weder über- noch unterfordert, widmen ihre Konzentration voll und ganz der Aufgabe. In ihnen lodert das Feuer der Begeisterung. Sie lieben ihre Arbeit und ordnen ihr in diesem Moment alles Unwichtige unter. Sie sollten sich immer bemühen, Ihrer Arbeit etwas Begeisterung abzugewinnen. Keine Arbeit hat nur negative Seiten. Wer begeistert ist, reißt andere automatisch mit, er begeistert auch die anderen und schafft somit ein positives morphogenetisches Feld.

 

5. Sie lieben sich selbst und andere Menschen

Jeder möchte geschätzt und geliebt werden. Wirklich erfolgreiche Menschen wissen das und geben anderen das Gefühl, dass diese von ihm geschätzt oder geliebt werden. Doch bevor Sie andere schätzen oder lieben können, müssen Sie zuerst lernen, sich selbst zu lieben. Dies hat nichts mit Egoismus zu tun, sondern mit Selbsterkenntnis, Selbstachtung, dem eigenen Selbstwertgefühl und dem eigenen Selbstbewusststein.

Lerne, Menschen zu lieben.

Was aber tun die meisten Menschen? Sie werten sich selbst herab und entwickeln dadurch Minderwertigkeitskomplexe, Versagensängste und Selbstzweifel. Dies alles spüren die anderen unbewusst, der Kreis von Achtung und Selbstachtung wird dadurch unterbrochen. Und ein Teufelskreis ist in Gang gesetzt: Durch mangelnde Selbstachtung ist man nicht mehr in der Lage, Anderen die gebührende Wertschätzung entgegenzubringen. Andere wiederum spüren dies und entwickeln ein gewisses Maß an Antipathie uns gegenüber. Dies wiederum führt dazu, das bereits vorhandene Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit noch weiter zu verstärken.

Jeder von uns hat die Kraft, sein Leben zum Besseren zu verändern, auch wenn dies momentan vielleicht auch nicht den Anschein hat. Man kann immer etwas tun, um eine Wende zum Besseren einzuleiten. Der erste Schritt dazu heißt: Sich selbst zu erkennen und zu lieben. Lernen Sie, sich selbst ebenso zu lieben und zu achten wie Ihre Mitmenschen. Selbstachtung und Selbstbewusstsein können sich nur dann einstellen, wenn Sie sich selbst lieben. Und ein gesundes Selbstbewusststein ist die wichtigste Grundvoraussetzung überhaupt, um dauerhaften, ganzheitlichen Erfolg im Leben erreichen zu können.

 

6. Sie sind ausdauernd und sehen Probleme als Chancen

„Optimisten machen aus Problemen Chancen."

"Pessimisten machen aus Chancen Probleme.“

So einfach ist das. Erfolgreiche Menschen halten sich nicht lange mit Misserfolgen auf, sondern nutzen diese für die persönliche Weiterentwicklung. Fehler sind dafür da, um daraus zu lernen. Wenn Sie jemand sind, der nicht so schnell aufgibt, der auch dann noch weitermacht, wenn andere längst das Handtuch werfen, tragen Sie bereits den Keim eines erfolgreichen Menschen in sich. Geben Sie mehrmals auf, wird dies schnell zur Gewohnheit. Haben Sie aber erst einmal damit begonnen, schnell aufzugeben, fällt dies mit jedem Male leichter. Man macht die Erfahrung, dass das Leben auch so weitergeht. Was also soll die Plackerei. Diese Mentalität stellt sich meist dann ein, wenn das "Ziel hinter dem Ziel" fehlt, der eigentliche Antrieb weiterzumachen, das Feuer der Begeisterung für eine Sache.

Fragen Sie sich also immer, warum Sie etwas erreichen wollen. Visualisieren Sie Ihr Ziel. Denken Sie an Colonel Sanders: Er wollte raus aus der Tretmühle, weg von der Armut und sich deshalb selbstständig machen. Diesen Traum erfüllte er sich erst mit 65 Jahren. In diesem Alter gründete er die Fastfoodkette "Kentucky Fried Chicken". Mit seinem alten zerbeulten Wagen fuhr er von Restaurant zu Restaurant und versuchte, sein Hähnchenrezept an den Mann zu bringen. Seine einzige Mahlzeit bestand oft nur aus den Happen, die er als Muster für die Restaurantbesitzer vorbereitet hatte. Hat er ans Aufgeben gedacht? Vielleicht. Doch aufgegeben hat er nie. Er bekam 1009 Absagen, bevor sich der Erfolg einstellte. Oder denken Sie an Walt Disney. Er hatte die Vision, einen Vergnügungspark, den "glücklichsten Ort auf der Welt" zu schaffen. Dafür brauchte er Geld. Viel Geld. Disney erhielt von 302 Banken eine Absage, bevor ihm die 303. Bank einen Kredit gewährte.

Selbstverständlich sollten Sie immer auch flexibel sein und Ihre Ziele neu ausrichten und ändern, wenn die Bedingungen des Lebens dies erforderlich machen. Haben Sie aber einmal Ihre Vision gefunden, arbeiten Sie diszipliniert und zielstrebig daran.

7. Sie tragen Verantwortung für Ihr Handeln

Übernehmen Sie die volle Verantwortung für alles, was Sie tun. Es muss Ihnen bewusst sein, dass der Erfolg in ihrem Leben einzig und allein von Ihnen abhängt.

Man trifft natürlich immer wieder rücksichtslose Menschen und Institutionen, die Erfolg haben. Unternehmen, die sich massiver und vorsätzlicher Umweltverschmutzung schuldig machen und ihre Mitarbeiter ausbeuten. Banken und Versicherungen, die nur das Geld des Kunden wollen. Emporkömmlinge, die durch Mobbing und Skrupellosigkeit Karriere machen. Unternehmer, die durch Korruption und krumme Geschäfte dicke Profite machen. Staatsmänner, die ihre Macht missbrauchen und die Probleme der Bevölkerung ignorieren. Sicher kann man auch auf diese Art und Weise Erfolg haben.

Wahrer Erfolg aber stellt sich aber nur ein, wenn man ehrlich zu sich selbst und zu anderen ist und die Verantwortung für sein Tun übernimmt. Nehmen Sie etwa Erich J. Lejeune. Lejeune hat es aus ärmlichsten Verhältnissen zum Vorstandsvorsitzenden von "Consumer Electronics" gebracht. Seine Mission: Befreien Sie sich von Unehrlichkeit und Abhängigkeiten, die Ihr Leben und Ihre Freiheit beeinträchtigen. Übernehmen Sie Verantwortung, kämpfen Sie gegen Lügen und Täuschungen. Hören Sie auf zu Jammern und stehen Sie zu Ihren Fehlern. Zeigen Sie, dass man es auch anders und besser machen kann. Seien Sie ein gutes Vorbild.

Übernimm die Verantwortung für Dein Leben.

 

8. Sie können Ihren Erfolg genießen

Erfolg ist nur dann von Nutzen, wenn Sie dadurch ein Stück Lebensfreude gewinnen. Dies gilt für alle Bereiche des Lebens. Ganzheitlich erfolgreich zu sein bedeutet, sich an jedem kleinen oder grossen Erfolg erfreuen zu können.

Nehmen wir als Beispiel den finanziellen Erfolg. Sie können finanziellen Erfolg nicht genießen, wenn Sie dem Geld lediglich hinterher jagen und es horten. Geld an sich ist weder gut noch schlecht. Es ist einfach ein Mittel zum Zweck, der materielle Ausdruck, dass Sie für andere etwas getan bzw. geleistet haben und einen hohen Selbst-wert besitzen. Eine finanziell sorgenfreie und abgesicherte Zukunft ist zweifellos wichtig.

Ebenso wichtig ist es aber auch, sich gegenwärtig eine größere Anschaffung, einen Urlaub oder sonstige Dinge leisten zu können, die das Leben erst lebenswert machen. Finanzprofis raten dazu, neben dem Girokonto zwei weitere Konten zu führen – ein Sparkonto und ein Spaßkonto – und jeweils zehn Prozent des frei verfügbaren Einkommens auf jedes der beiden Konten zu transferieren.

Auf dem Sparkonto sollte das Geld möglichst gewinnbringend angelegt werden und hohe Erträge bringen (langfristige professionelle Investments).

Das Spaßkonto ist dazu gedacht, sich kleinere und grössere Wünsche zu erfüllen. Es ist allein dafür da, um im Bedarfsfalle ausgegeben zu werden. Für eine neue Waschmaschine, einen Urlaub, ein Wellness-Wochenende, eine Autoreparatur, eine neue Stereoanlage etc.

9. Sie sind flexibel

Jeder Mensch unterliegt ständigen Veränderungen. Seine Umwelt verändert sich ebenso wie seine Einstellungen, seine Überzeugungen und Glaubenssätze. Sollte Ihnen also ein einmal ins Auge gefasstes Ziel nicht mehr erstrebenswert sein, so suchen Sie sich ein neues.

Auf zu neuen Ufern! Natürlich sollte man seine Ziele nicht pausenlos ändern. Es hat aber keinen Sinn, ein einmal als bedeutungslos oder nicht mehr erstrebenswertes Ziel weiter anzustreben, nur weil man nicht aufgeben und als Verlierer dastehen will. Bevor Sie ein Ziel aber endgültig aufgeben, prüfen Sie zuerst, warum Sie dies tun wollen.

Ist es wirklich bedeutungslos für sie geworden? Dann verschwenden Sie keinen Gedanken mehr daran und geben Sie es auf. Oder wird einfach nur der Weg beschwerlicher, das Ziel selbst aber ist Ihnen noch immer wichtig. Dann nehmen Sie den Kampf auf.

Nehmen Sie als Vergleich einen Bergsteiger. Die meisten Besteigungen beginnen mit einem Weg oder Trampelpfad, der in den Berg hineinführt. Der Weg wird dann immer steiler und mündet schließlich im Fels. Verlassen Sie schon den Trampelpfad, weil Ihnen der vor Ihnen stehende Fels als zu gewaltig, als uneinnehmbar vorkommt? Dann geben Sie nicht gleich auf. Suchen Sie einen anderen Weg, um Ihr Ziel dennoch zu erreichen. Viele Wege führen nach Rom.

10. Sie haben Visionen

Was erfolgreiche Menschen antreibt, ist eine Vision, für die sie leben und arbeiten. Manche würden für ihre Vision sogar sterben. Eine Vision kann etwas Großartiges sein, muss es aber nicht. Der eine möchte gerne Schriftsteller werden und träumt davon, einen Bestseller zu schreiben und berühmt zu werden. Ein anderer möchte ein eigenes Untenehmen gründen. Ein schüchterner Einzelgänger möchte Selbstvertrauen entwickeln und sich selbstbewusst in seiner Welt bewegen. Wieder ein anderer möchte der Beste in seinem Beruf werden.

All dies können Visionen sein. Ob groß oder klein spielt keine Rolle. Wichtig ist nur, dass man sich voll und ganz mit seiner Vision identifiziert, dass die Vision das Feuer der Begeisterung entfacht und ständig am Lodern hält, das sie gewissermaßen zur zweiten Haut wird. Wenn Sie Spaß an dem haben, was sie tun, fühlen Sie vielleicht wie Steven Spielberg, der einmal sagte: "Wenn ich morgens aufwache, bin ich so begeistert, dass ich nicht frühstücken kann".

Haben Sie Ihre Vision schon gefunden? Falls dies nicht der Fall sein sollte: Überlegen Sie doch einmal, was sie so gerne tun würden, dass Sie es auch dann tun würden, wenn Sie dafür keine Bezahlung erhielten. Vielleicht findet sich ein Weg, diese Tätigkeit zu Ihrem Beruf zu machen.

Beginne wieder Visionen zu haben.

 

11. Sie gestalten Ihr Leben aktiv

Befreien Sie sich von Trägheit! Verlassen Sie Ihre Komfortzone! Viele träumen von großen Zielen, fürchten aber die Widerstände, die sie auf dem Weg dahin überwinden müssen. Träume werden aber nur Wirklichkeit, wenn man aktiv wird und sie in die Tat umsetzt.

Ausreden, irgendetwas nicht zu tun, gibt es in Hülle und Fülle. Man fühlt sich zu jung, um Verantwortung zu übernehmen. Zu alt, um noch einmal etwas Neues zu beginnen. Oder man denkt, man sei für eine Aufgabe zu ungebildet, zu unbegabt oder was auch immer. Selbstverständlich kann man nicht mit 55 Jahren und Volksschulabschluss plötzlich Astronaut werden. Aber wenn man sich realistische Ziele setzt, gibt es auch fast immer einen Weg, diese zu erreichen. Verlassen Sie Ihre Komfortzone! Sonst kann es Ihnen passieren, dass Sie Ihre kühnsten Träume nur noch bis zum Fernseher führen und Sie ab 55 zu den regelmässigen Besucher der Ärzte gehören.

Erfolg hat nur, wer etwas tut.

 

12. Sie legen schlechte Angewohnheiten ab

Jeder hat so seine Gewohnheiten. Bestimmt hatten auch Sie schon den Wunsch, die eine oder andere schlechte Angewohnheit loszuwerden beziehungsweise zu ändern. Vielleicht möchten Sie mit dem Rauchen oder dem übermäßigen Essen aufhören? Vielleicht möchten Sie auch Ihre Unpünktlichkeit in den Griff bekommen. Oder vielleicht möchten Sie Ihren Hang zur Unordnung, Ihre Unzuverlässigkeit, Ihren Pessimismus, Ihre Trägheit, Ihre Angst oder ganz andere Gewohnheiten loswerden. Das ist aber leichter gesagt als getan. Und je mehr Sie die Angewohnheit loswerden möchten, desto weniger scheint es zu gelingen. Oft hält der gute Vorsatz nur ein paar Tage. Warum ist das so?

Der Wille spielt bei unseren Angewohnheiten die zentrale Rolle und immer dann, wenn sich Wille und Gefühle gegenüberstehen, unterliegt immer und ausnahmslos der Wille. Mit anderen Worten: Solange wir uns gefühlsmäßig nicht von der bisherigen Gewohnheit trennen können, solange werden wir sie trotz größter Willensanstrengung nicht los.

Gefühlsmäßig können wir uns von einer alten Gewohnheit am besten verabschieden, wenn wir das eigentliche Motiv kennen, das hinter der Gewohnheit steckt und um die Vorteile wissen, die mit dieser Gewohnheit verbunden sind. Denn eines ist klar: Kein Verhalten hat nur Nachteile. Dahinter verbirgt sich immer auch ein – wenn auch versteckter – Nutzen oder Vorteil.

Nutzen Sie die nachfolgende 6-Schritte-Anleitung, um eine schlechte Angewohnheit durch eine bessere zu ersetzen.

Schritt 1: Unerwünschte Angewohnheiten

Die Menschen überschätzen oft ihre schlechten und unterschätzen ihre guten Angewohnheiten. Überprüfen Sie, welche Ihrer Angewohnheiten Sie so massiv stören oder gar Ihre Lebensqualität beeinträchtigen, dass Sie diese unbedingt loswerden möchten.

Stellen Sie eine Liste mit all Ihren unerwünschten Gewohnheiten zusammen, die Ihnen gerade so in den Sinn kommen. Streichen Sie dann jene, die Sie nicht wirklich massiv stören und arrangieren Sie sich mit diesen. Sie werden sehen, Sie fühlen sich dann gleich viel leichter, wenn Sie sich nur noch um relativ wenige Angewohnheiten kümmern müssen und mit den restlichen und damit mit sich selbst im Reinen sind.

Schritt 2: Schlechte Angewohnheiten als Chance

Denken Sie nicht mehr negativ über Ihre schlechten Angewohnheiten. Sehen darin lieber eine Chance, sich ändern und somit weiterentwickeln zu können. Schwächen sind menschlich und niemand ist vollkommen und ohne Fehler. Verzeihen Sie sich selbst. Nehmen sie gedanklich vorweg, wie es ist, ohne diese Angewohnheit zu leben. Freuen Sie sich darauf.

Fördere Deine positiven Seiten, akzeptiere aber auch die negativen.

Schritt 3: Die wahren Motive identifizieren

Nehmen wir einmal an, Sie haben die Liste Ihrer schlechten Gewohnheiten auf ein Mindestmaß reduziert. Eine der Gewohnheiten, die Sie unbedingt loswerden möchten, ist übermäßiges Essen. Vielleicht ist die Völlerei für Sie ein Ersatz für etwas anderes, das Ihnen fehlt: Zuwendung, Liebe, Anerkennung, Gesellschaft und dergleichen.

Haben Sie zum Beispiel Liebeskummer oder sehnen Sie sich nach einem Partner fürs Leben, so könnten Sie Kontaktanzeigen aufgeben oder mehr unter Leute gehen. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Haben Sie den wahren Grund für Ihre bisherige Gewohnheit gefunden, ersetzen Sie diese sukzessive durch Gewohnheiten, die Ihr wahres Bedürfnis besser und unmittelbarer befriedigen. Sie werden dann zunehmend weniger essen, da Sie diese Ersatzbefriedigung dann nicht mehr brauchen.

Schritt 4: Sehen Sie Ihre Vorteile

Überlegen Sie, welchen Vorteil oder Nutzen Ihnen diese Angewohnheit bringt. Das Wissen um den Nutzen eröffnet Ihnen ganz neue Chancen. Sie können jetzt nämlich hinterfragen, ob dieser Nutzen nicht auch auf andere Art und Weise erreicht werden kann. Der Vorteil bleibt, nur der Weg zu dessen Erreichung ändert sich – eine wichtige Erkenntnis, um eine bisher gehegte Gewohnheit durch eine andere zu ersetzen.

Wir bleiben bei unserem Beispiel: Sie essen zu viel. Essen bedeutet für Sie Genuss. Also brauchen Sie einen Genussersatz. Überlegen Sie, was Ihnen noch Genuss bringt. Vielleicht öfter ein gutes Buch zu lesen, öfter ins Kino oder Theater zu gehen. Vielleicht basteln Sie gerne oder lieben ausgedehnte Spaziergänge. Vermutlich werden Sie alleine dadurch noch nicht schlanker. Dazu müssen Sie Sport und eine Diät machen, um Ihr Gewichtsproblem in den Griff zu bekommen. Aber das Abnehmen fällt Ihnen leichter, wenn Sie "Ersatzgenüsse" haben, die Sie vom Essen ablenken können.

Schritt 5: Formulieren Sie Ihr Ziel

Das Unterbewusstsein spielt die entscheidende Rolle, wenn es darum geht, das eigene Verhalten zu ändern. Geben Sie deshalb Ihrem Unterbewusstsein klare Befehle. Formulieren Sie diese Befehle auf jeden Fall positiv und zwar so, aus hätten Sie die neue Gewohnheit schon verwirklicht. Beachten Sie, dass unser Unterbewusstsein Verneinungen nicht interpretieren kann. Zum Beispiel der Satz "Ich will nicht mehr rauchen" muss heissen: "Ich fühle mich ohne Rauch supergut und gesund."

Beginne jeden Tag mit aufbauenden Gedanken.

Möchten Sie abnehmen, können Sie Ihr Ziel etwa wie folgt formulieren: "Ich ernähre mich gesund". Diese Aussage ist positiv und so formuliert, als sei das Ziel schon erreicht. Belassen Sie es nicht beim Formulieren, sondern stellen Sie sich die neue Gewohnheit, das neue Verhalten so plastisch wie möglich vor. Denken Sie in Bildern! Bilder sagen mehr als tausend Worte. Entscheidend für das Durchhalten ist auch, sich nicht zu hohe Ziele zu setzen. Nehmen Sie sich lieber mehrere kleine Etappenziele vor.

Deine Gedanken bestimmen Deine Zukunft.

Schritt 6: Schlechte Angewohnheiten durch neue positive Angewohnheiten ersetzen.

Jetzt kommt der entscheidende Schritt. Nun geht es darum, die ungeliebte Angewohnheit durch eine andere, für Sie vorteilhaftere zu ersetzen. Sie wissen, welche Motive Ihrem Verhalten zu Grunde liegen (Schritt 3) und welchen Vorteil Ihnen diese Angewohnheit bringt (Schritt 4).

Deshalb haben Sie auch die Möglichkeit, nach anderen Möglichkeiten Ausschau zu halten, die Ihnen den gleichen Vorteil bieten, ohne dabei ihr Motiv aus den Augen zu verlieren. Lassen Sie sich dabei Zeit! Über Jahre oder gar Jahrzehnte gehegte und gepflegte Gewohnheiten sind in Fleisch und Blut übergegangen und lassen sich nicht über Nacht ändern.

Stellen Sie sich langsam auf die neue Gewohnheit um. Das Gehirn beziehungsweise das Unterbewusstsein muss praktisch umprogrammiert werden. Greifen Sie jedes Mal zur Zeitung und studieren Sie Kontaktanzeigen oder lesen Sie ein Buch über die LIEBE, wenn Sie wieder zur Tafel Schokolade greifen würden. Oder machen Sie Sport oder gehen Sie ins Kino oder Theater, wenn Sie der Heißhunger packt.

Seien Sie bei Ihren Bemühungen nicht zu streng mit sich. Betrachten Sie Fehlversuche nicht als Scheitern, sondern als Erfahrung und Willensbildungsprozess auf Ihrem Weg zum Ziel. Freuen Sie sich unbedingt auch an kleinen Teilerfolgen und stehen Sie hinter Ihrem Ziel. An guten und weniger guten Tagen.

Was Sie wirklich von ganzem Herzen wollen, werden Sie auch schaffen.

13. Sie nutzen mentale Motivations-Techniken und die Kraft ihrer Gedanken

Eine Studie der Universität in den USA ergab, dass ein Mensch bis zum 18. Lebensjahr etwa 150.000 negative Suggestionen verarbeiten muss. Gerade die Medien in Funk und Fernsehen verbreiten ständig Horrormeldungen und Katastrophennachrichten. All diese negativen Gedanken wandern in Ihr Unterbewusstsein, beeinflusst Ihr Denken und Handeln. Außerdem beeinflusst negatives Gedankengut Ihren Antrieb.

Die Gedanken besitzen eine Eigendynamik, die wir "Gedankenkraft" nennen. Jeder Gedanke hat die Tendenz, sich zu verwirklichen. Da unser Denken die Summe unserer Gedanken ist, können wir uns vorstellen, warum es so wichtig ist, positiv zu denken. Jeder positive Gedanke erschafft die Möglichkeit, seinen Inhalt eben in positiver Weise in der materiellen Welt zu bekunden. Das heißt, dass jeder Gedanke, den wir denken sich verwirklicht. Jeder Gegenstand, der hergestellt worden ist, war vorher bereits in Form eines Gedankens vorhanden.

Alles, was Menschen jemals geschaffen und getan haben, existierte zuvor bereits in der menschlichen Vorstellungswelt. Der Gedanke daran, Nahrungsmittel länger frisch zu halten, führte zur Erfindung des Kühlschrankes. Die Idee, eine Lichtquelle zu schaffen, die abends leuchtet, war die Triebfeder Edisons zur Erfindung der Glühlampe. Zusammenfassend können wir sagen, dass Erfindungen , Ideen und Handlungen dazu geführt haben, dass wir in Wohlstand leben können.

Benutze Dein Unterbewusstsein, denke in Bildern.

Mentale Motivationstechniken können Ihnen helfen, die Kraft Ihres Unterbewusstsein positiv zu stimmen. Diese Methode hat sich immer wieder bewährt. Autosuggestionen bzw. Affirmationen und Visualisieren sind Techniken die in der Gegenwartsform gesprochen bzw. visualisiert werden. Dies ist kein Selbstbetrug, denn alles was sich manifestiert, wird, wie Sie bereits wissen, auf der gedanklichen Ebene erschaffen. Affirmationen bzw. Suggestionen sollen immer im Zusammenhang mit Visualisierungs-Übungen verwendet werden, um die Vorstellung zusätzlich zu bekräftigen!

Die folgende Technik ist recht einfach und funktioniert nach folgendem Schema: Finden Sie einen selbststärkenden Satz:

Ich schaffe es. Ich kann das.

Wählen Sie immer die "Ich-Form".

Sätze immer positiv formulieren: Vermeiden Sie kein, aber, nicht, Angst, ...

Sätze in der Gegenwartsform bestimmen: Heute, Ich mache, jetzt, sofort, ...

Wiederholen Sie die Sätze. Diese prägen sich so besser in Ihrem Unterbewusstsein ein.

Entspannen Sie sich und sagen Sie die Sätze nach obigen Schema auf. Dabei müssen Sie nicht unbedingt laut sprechen. Es genügt, wenn Sie sich die Sätze in "Gedanken aufsagen". So werden die Sätze besser im Unterbewusstsein wahr genommen.

Machen Sie sich bewusst, welche negativen Gedanken Sie am Tage hervor bringen. Wandeln Sie diese in positive Gedanken um.

Beispiel:
negative Gedanke: Ich kann niemals erfolgreich sein.
positive Formulierung: Ich bin erfolgreich.
Gedanke: Welche Dinge waren heute positiv?

Sagen Sie den selbstverstärkenden motivierenden Satz öfters auf:
Mir geht es von Tag zu Tag immer besser.

Visualisieren ist eine Methode, mit welcher Sie Ihre Vorstellungskraft dazu benutzen, um in Ihrem Leben das zu verwirklichen, was Sie auch erreichen wollen.

Wenn Sie Ihr Leben erfolgreich und harmonisch gestalten wollen, wird die Technik des Visualisierens ihnen zusätzlich helfen, ihr Denkprogramm in eine positive Richtung zu verändern.

Beispiel:
Legen oder setzen Sie sich bequem hin und entspannen Sie sich. Schließen Sie Ihre Augen und stellen Sie sich vor, dass Sie an einem vollkommen ruhigen Ort tief in Ihrem Inneren begeben. Gehen Sie in die Gedanken, wie Ihr Traum aussieht. Malen Sie Ihre Zukunft aus. Wie soll meine Familie in 5 Jahren sein. Wo und wie wird der nächste Urlaub sein. Wie soll es beruflich weitergehen. Was möchte ich in diesem Jahr erreichen. Was möchte ich ab sofort tun und sein.

Beispiel :
Ich fasse den Entschluss, alles was ich bin und habe, einzusetzen, um meine selbstgewählten Ziele auch zu erreichen. Dafür bin ich bereit, alles zu geben! Ich bin entschlossen, Erfolg zu haben, Erfolg macht Spaß.

Beispiel:
Ich habe Mut zum Risiko. Ich übernehme für alles die Verantwortung - für meine Worte und Taten. Ich übe mich in der Bereitschaft, sogar Dinge zu tun, die auch ein Blamage oder gar eine Niederlage beinhalten können.

Beispiel:
Ich fange nur eine Sache an, die ich dann auch zu Ende führe. Erfolg ist 1% Inspiration und 99% Aktion. Daran halte ich mich. Ich beginne sofort, an allen wichtigen Dingen und Problemen zu arbeiten, die ich ändern muss.

Beispiel:
Ich bringe Ordnung in mein Leben, in meine Partnerschaft, in meine Finanzen. Ich führe mein Lebenskonto auf der Habenseite. Ich erledige meine Aufgaben gründlich und sofort. Ich will von nun an eindeutiger sein.

Beispiel:
Lebensfreude trägt mich zum Erfolg. Ich verwirkliche meinen Optimismus jetzt. ---------- Ich weiß, wenn ich lächle, lächelt die Welt zurück. Ich bin noch stärker, als ich denke, noch klüger als ich glaube und noch mehr wert, als ich fühle.

Beispiel:
Ich lebe in der Gelassenheit, dass alles Sinn hat. Ich bin überzeugt, dass ich alles schaffen kann und dass es dann auch eintrifft. Egal was geschieht, ich gebe nie auf. ----- Ich glaube an die Gerechtigkeit des Lebens.

 

Führen Sie diese wertvollen Übungen täglich durch und Sie werden unglaubliche positive Veränderungen in ihrem Leben erfahren. Sie aktivieren damit Erfolgspotentiale, welche sich auf alles in ihrem Leben positiv auswirken wird.

 

14. Sie haben Entschlusskraft für den Erfolg

Umfragen haben ergeben, dass Entschlusslosigkeit eine der häufigsten Ursachen für persönlichen und beruflichen Misserfolg ist. Entscheidungs- und entschlussschwache Menschen zaudern und zögern in der Regel zu lange, bis sie eine Entscheidung treffen. Unterdessen ziehen verpasste Chancen an ihnen vorbei. Entschlusskraft ist nicht nur eine positive Eigenschaft.

Für viele sehr erfolgreiche Menschen ist es eine Einstellung, eine Lebensphilosophie. Entscheidungen schnell und entschlossen zu treffen und dann auch zu handeln. Das ist es, was diese Menschen auszeichnet und sie so erfolgreich macht.

Die erfolgsauslösenden Faktoren heissen:

Gesagt – getan!

Entscheiden, handeln und dranbleiben.

Fehlt einer dieser Faktoren, kann der Erfolg nicht aktiviert werden.
Angenommen, Sie möchten ein Studium absolvieren. Sie werden Ihr Ziel – den Studienabschluss – nicht erreichen, wenn Sie sich nicht für eine Studienrichtung entscheiden können (Entschluss), wenn Sie sich zwar für eine Studienrichtung entschieden haben, sich aber nicht an einer Universität immatrikulieren (handeln) oder nicht bis zum Ende durchhalten (dranbleiben).

Unser heutiges Leben ist das Resultat unsere bisherigen Entscheidungen. Welche Beziehungen wir pflegen, welchen Beruf wir ausüben, wie wir uns ernähren, all das beruht auf unseren eigenen Entscheidungen der Vergangenheit. Ebenso bestimmen wir unser zukünftiges Leben durch die Entscheidungen, die wir jetzt, also im Hier und Heute treffen. Alle von uns getroffenen Entscheidungen machen unser Leben aus und wir gestalten unsere Zukunft jetzt!

Ich kenne einen Mann, der vor zweiundzwanzig Jahren bei einer Firma als Angestellter anfing. Heimlich träumte er aber davon, sich selbständig zu machen. Er probierte dies und jenes, recherchierte im Internet, abonnierte verschiedene Fachzeitschriften, informierte sich über Franchising und über Möglichkeiten des Strukturvertriebs, ließ sich Informationsmaterial zuschicken und machte hin und wieder auch den vagen Versuch, nebenberuflich etwas auf die Beine zu stellen. Heute – nach zweiundzwanzig Jahren – ist er immer noch Angestellter bei der gleichen Firma. Er konnte sich einfach nicht für eine bestimmte Branche oder Tätigkeit entscheiden.

Eine unwiderrufliche Entscheidung zu treffen bedeutet, sich völlig auf das zu konzentrieren, für das man sich entscheiden hat und alle anderen Möglichkeiten auszuklammern, nicht mehr zurückzuschauen und sich durchzubeißen, komme was das wolle.

Natürlich kann man seine Strategie hin und wieder ändern, wenn man mit der bisherigen nicht weiterkommt, nicht aber die Entscheidung an sich. In jedem Augenblick Ihres Lebens können Sie eine Entscheidung treffen. Über eine Gewohnheit, die Sie ändern, eine Fähigkeit, die Sie erlernen oder ein Vorhaben, das Sie in die Tat umsetzen möchten. Der einzige Mensch, der Sie daran hindern kann, sind Sie selbst.

Es gibt auch einige Fallstricke, die das Treffen einer unwiderruflichen Entscheidung erschweren oder gar verhindern können. Doch es gibt einfache Gegenmaßnahmen.

"Gut gemeinte" Ratschläge anderer Personen.
Hören andere Menschen von Ihrem unwiderruflichen Entschluss, werden Sie Ihnen vermutlich tausend Gründe nennen, warum Sie damit scheitern müssen. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung und nennen Sie die Gründe, warum es gelingen wird. Erzählen Sie nur kompetenten Menschen von ihrem Vorhaben und nicht den vielen „Klugschwätzern“.

Perfekte Bedingungen.
Warten Sie nicht auf perfekte Bedingungen für einen unwiderruflichen Entschluss. Die gibt es nämlich nicht! Auf perfekte Bedingungen zu warten hieße, den Entschluss immer weiter in die Ferne zu schieben, um schließlich gar keine Entscheidung zu treffen.

Ungenügendes Wissen, mangelnde Vorbereitung.
Einen unwiderruflichen Entschluss zu treffen fällt leichter, wenn man das erforderliche Wissen für die Durchführung oder das Erreichen eines Vorhabens hat. Überlegen Sie, ob und wie noch fehlende Informationen beschafft werden können. Sammeln Sie Daten, Fakten, Informationen. Recherchieren Sie. Nutzen Sie alle Quellen, die Ihnen zur Verfügung stehen wie das Internet, Bibliotheken, persönliche Gespräche, Zeitungen und Zeitschriften, das Fernsehen und so weiter.

Treffen Sie dann aber Ihre Entscheidung und bleiben Sie nicht in der Informationsfindungsphase stecken! Bei unwiderruflichen Entschlüssen, die nach der Entschlussfassung viele weitere Einzelaktionen erfordern, empfiehlt es sich, einen schriftlichen Plan zur Durchführung zu erstellen.

Was unterscheidet also erfolgreiche Menschen von erfolglosen in puncto Entscheidungsfreude? Erfolgreiche Menschen treffen Entscheidungen schnell und revidieren diese dann nur äußerst selten, wenn überhaupt. Erfolglose Menschen dagegen entscheiden nur sehr langsam und zögerlich, ändern ihren Entschluss dann wieder und fassen einen neuen nach dem Motto: Einen Schritt vor und zwei zurück.

Treffen Sie also unwiderrufliche Entscheidungen und erleben Sie, welch ungeheure Macht Sie damit über Ihr Leben gewinnen. Treffen Sie dabei viele – auch kleinere – unwiderrufliche Entscheidungen, um Ihre Entschlusskraft zu trainieren und ändern Sie eine einmal getroffene Entscheidung nicht mehr oder nur noch äußerst selten.

Bleiben Sie aber beim Problemlösungsansatz flexibel. Sie können also durchaus auch mehrere Lösungswege und Möglichkeiten in Betracht ziehen und ausprobieren, um Ihre Entscheidung umzusetzen. Viele Wege führen nach Rom!

15. Sie stellen Denkbremsen ab

Es ist inzwischen eine allgemein anerkannte Tatsache, dass derjenige im Beruf potenziell am glücklichsten ist, dessen Fähigkeiten, Talente und Neigungen im Einklang mit seiner beruflichen Tätigkeit stehen. Vereinfacht ausgedrückt: Er tut das, was er am besten kann.

Die meisten Menschen aber tun das, wozu sie mit mehr oder weniger sanfter Gewalt gezwungen wurden. Der Eine wurde Jurist, weil die Eltern wollten, dass er es "einmal besser haben soll", wobei er doch viel lieber etwas Handwerkliches gelernt hätte.

Die Andere wird Medizinerin, weil auch der Vater Arzt ist, wobei sie doch viel lieber in der Kindererziehung gearbeitet hätte. Und wieder ein anderer sucht sich vielleicht einen Job im Vertrieb, weil er gehört hat, dass man da am meisten verdient, obwohl er eher ein introvertierter Typ ist und das Zeug zu einem Schriftsteller hätte.
Ein erfolgreicher Businesscoach und Erfolgstrainer hat fünf Grundmuster des menschlichen Denkens – vier Denkbremsen – definiert, die ursächlich für Schwierigkeiten und Misserfolge im privaten und beruflichen Leben sein können.

Denkbremse Nr.1: Sich auf die eigenen Schwächen konzentrieren

Die meisten Menschen – so hat eine Umfrage ergeben – finden es wichtiger, ihre Schwächen zu kennen und sie zu minimieren oder im günstigsten Fall zu beseitigen. Denkt man aber ständig nur an seine Schwächen und deren Beseitigung, denkt man negativ. Finden Sie lieber heraus, wo Ihre Stärken liegen und tun sie alles in Ihrer Macht stehende, um diese auszubauen und in Ihrem Beruf einzusetzen. Oder vielleicht gar zu Ihrem Beruf zu machen. Was können Sie besonders gut, worin sind Sie stark?

Denkbremse Nr. 2: Denken in Polaritäten

Selbständigkeit ist die Abwesenheit von Abhängigkeit, Reichtum die Abwesenheit von finanziellem Mangel, Freiheit die Abwesenheit von eingeengt, eingesperrt sein oder von räumlicher Enge. Wer in solchen Polaritäten denkt, macht es sich zu einfach.
Selbständiges Arbeiten ist auch in vielen Angestelltenberufen möglich. Andererseits sind selbständig Tätige oft ebenso abhängig von Lieferanten und Kunden wie Angestellte oder Arbeiter von ihrem Chef. Neben dem finanziellen Reichtum gibt es auch noch den inneren Reichtum, der mit Geld nichts zu tun hat. Und mit Freiheit kann auch ein freier Geist gemein sein: Gedanken sind frei – auch für einen Gefangenen.

Denkbremse Nr. 3: Aufschieberitis und mangelnde Vorbereitung

Das Heil liegt in der richtigen Vorbereitung und Arbeitsorganisation. Wer glaubt, er sei ein Naturtalent und bräuchte sich nicht um so profane Dinge wie Organisation und Planung zu kümmern, blockiert sich selbst. Wer immer alles vor sich herschiebt oder sich ungenügend vorbereitet, wird selbst dann Schiffbruch erleiden, wenn er das Glück hat, seine Neigungen und Talente im beruflichen Umfeld ausleben zu können. Die Fehlleistungen sind plötzlich entschuldbar. Man hat einen Grund, warum etwas nicht klappt.

Denkbremse Nr. 4: Unbewusste Talente und Fähigkeiten

Was wäre, wenn in Ihnen ungeahnte Talente schlummerten? Was wäre, wenn Sie diese bereits in Ihrem beruflichen Alltag mit großem Erfolg anwenden und sich dessen nur nicht bewusst sind? In der Tat gibt es viele Beispiele für besondere Begabungen, die zwar in der Praxis angewandt werden, denen man aber selbst gar nicht so bewusst ist.

Dies ist etwa dann der Fall, wenn jemand scheinbar ohne große Mühe hervorragende Werbetexte oder Ideen für Infobroschüren zu Papier bringt. Oder wenn jemand mit überraschender Leichtigkeit komplizierte Sachverhalte leicht verständlich erklären kann.
Oder wenn jemand sich an fremden Orten mit schlafwandlerischer Sicherheit schnell zurechtfindet. Stellen Sie Ihr Licht nicht unter den Scheffel. Worin sind Sie besser als die anderen? Gehen Sie mit Ihren Fähigkeiten ruhig hausieren und setzen Sie diese verstärkt in Ihrem beruflichen und privaten Umfeld ein.

Denkbremse Nr. 5: Problemorientiertes Denken

"Warum passiert das gerade mir?" "Das hat ja eh alles keinen Sinn, die Zeiten sind einfach miserabel?" "Wieso kann ich das nicht?" Wer so oder so ähnlich denkt, denkt problemorientiert (destruktiv). Denken Sie nicht immer an das Problem, sondern an Möglichkeiten, es zu lösen. Denken Sie lösungsorientiert (konstruktiv). Der lösungsorientierte Denker sieht sich nicht mit Problemen, sondern mit Herausforderungen konfrontiert. Fragen Sie sich zum Beispiel, was Sie tun müssen, damit es funktioniert, was Sie fragen oder wo Sie suchen müssen, um eine Antwort zu finden.

Lösen Sie die Fesseln in Ihrem Denken, lösen Sie Ihre mentalen Denkblockaden und Sie gewinnen an Fahrt auf dem Weg zum Erfolg.

Lächle, so eroberst Du die Welt.

 

16. Sie denken positiv

Kennen Sie die diese Aussagen der Negativ-Denker: „Positives Denken ist unrealistisch. Positives Denken ist gefährlich. Negatives Denken ist realistischer. Man sollte nicht alles durch die rosarote Brille sehen. Pessimismus schützt vor Enttäuschungen.“

Solche und ähnliche Aussagen machen immer wieder die Runde. Jedoch: Sie führen zu nichts, führen bestenfalls ins Abseits. Es ist in der Tat falsch, alles nur durch die rosarote Brille zu sehen, die Augen vor den negativen Seiten des Lebens zu verschließen. Mit Positivem Denken meine ich nicht, alles Negative unter einen großen Teppich zu kehren. Richtig verstandenes Positives Denken hat mit all dem auch nicht das Geringste zu tun. Positives Denken verhilft Ihnen zu Glück und Erfolg und ist alles andere als schädlich.

Lerne das Geheimnis, richtig zu denken.

Im Gegenteil. Negatives Denken ist destruktiv und schädlich. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor einem einschneidenden Geschehen, das über Ihre Zukunft entscheidet wie zum Beispiel ein wichtiges Vorstellungsgespräch. Sie grübeln schon Tage zuvor darüber nach, wie es wohl verlaufen wird, malen sich das Gespräch in den düstersten Farben aus. Sie rauchen zu viel, trinken zu viel und schlafen zu wenig. Schließlich kommt der Tag und sie sind wie gerädert. Ihr Gesprächspartner merkt dies und das Ergebnis fällt zu Ihren Ungunsten aus.

Ein noch vergleichsweise harmloses Beispiel, wenn man bedenkt, dass negatives Denken sogar Ihre Gesundheit ruinieren kann. Negative Gedanken können sich nämlich durchaus auch körperlich-seelisch auswirken und zu chronischen gesundheitlichen Störungen führen. Mit einem kinesologischen Test oder einer Körperenergiemessungen kann jederzeit sofort nachgewiesen werden, dass sich negatives Denken sofort, also unmittelbar innerhalb von Sekunden, negativ auswirkt. Es findet sofort ein Energieabfall im Körperenergiesystem statt und gleichzeitig wird die Muskelkraft und die körperliche Leistungsfähigkeit reduziert.

Die Arztpraxen und Krankenhäuser sind voll von Patienten, deren Krankheiten Folgen psychosomatischer Beschwerden sind- meist eine Folge negativen Denkens - oder die in Wirklichkeit gar nicht körperlich, sondern nur seelisch krank sind. Konzentrieren Sie sich im Straßenverkehr ständig auf die Gefahr, auf das, was passieren kann, fahren Sie unsicher und Ihre Befürchtungen werden wohl früher oder später eintreffen.

Lerne, Dich richtig zu konzentrieren.

Konzentrieren Sie Ihre Gedanken also nicht ständig auf das, was passieren kann, sondern auf das Machbare, auf das Mögliche, kurz: auf das Positive. Denken Sie vor einem Gespräch mit Ihrem Chef nicht immer daran, warum Sie diesmal wieder keine Gehaltserhöhung bekommen werden, sondern weshalb Sie diesmal eine Gehaltserhöhung verdient haben. Denken Sie vor einer Prüfung nicht daran, wie Sie mit wehenden Fahnen durchfallen, sondern wie Sie als Sieger hervorgehen. Denken Sie vor einem wichtigen Kundengespräch nicht daran, wie Sie wieder abgewiesen werden, sondern wie Ihr Kunde den Kaufvertrag unterschreibt.

Denken Sie vor einem Rendezvous nicht daran, wie Sie von Ihrer heimlichen Liebe einen Korb bekommen, sondern wie sie sich lächelnd von Ihnen zum Essen ausführen lässt. Das ist Realistisch und optimistisch zugleich, das ist positives Denken.

Hier noch ein typisches Beispiel, wie es immer wieder vorkommt: In Ihrem Sommerurlaub, auf den Sie sich schon das ganze Jahr lang gefreut haben, regnet es seit Tagen. Sie hatten sich auf warme und sonnige Tage eingestellt und wollten in der Sonne faulenzen. Nun sind Sie enttäuscht und verärgert. Ihre Stimmung ist so düster, wie der wolkenverhangene Himmel. Wenn sich nun Ihre Laune weiterhin verschlechtert, (und das wird sich, wenn das Wetter sich nicht bessert) kann von einem erholsamen Urlaub für Sie nicht mehr die Rede sein. Vielleicht ärgern Sie sich auch noch darüber, dass Sie Ihr kostbares Geld und die kostbaren Urlaubstage dahin sind.

Sie können auch positiv denken! Sie können sogar durch positives Denken Ihr Urlaub retten, auch wenn es vom ersten bis zum letzten Tag regnet.

Stellen Sie sich die selbe Situation noch einmal vor. An Ihrem Urlaubstag regnet es tagelang. Doch ein >>Positiv Denker<< lässt sich nicht die gute Laune verderben - und vom schlechten Wetter schon gar nicht ! Sie freuen sich darüber, dass Sie morgens länger schlafen können. Danach wird ausgiebig gefrühstückt und machen es sich anschließend gemütlich. Genießen Sie die Entspannung - jetzt haben Sie endlich die Zeit dafür! Machen Sie all das, wofür Sie früher keine Zeit hatten. Nutzen Sie die Gelegenheit zu zweit oder mit Ihrer Familie. So kommen Sie zufrieden und erholt aus Ihrem Regen-Urlaub nach Hause. Denn durch Ihr positives Denken haben Sie selbst für ihre gute Laune und für ihr Wohlbehagen (mit Ihrer Familie) gesorgt!

Bewahren Sie sich allezeit Ihre positiven Einstellungen. Beurteilen Sie Ihre Fähigkeit, etwas zu erreichen, stets optimistisch und versuchen Sie immer das Beste aus allem zu machen, auch wenn es mal nicht so perfekt klappt.


Hier einige konkrete Tipps, wie Sie Positives Denken schulen und trainieren können:

Formulieren Sie stets positiv ! Ihr Denken muss trainiert werden. Positives Denken lässt wieder nach und erschlafft, wenn es nicht ständig angewendet wird, so wie ein Muskel ständig trainiert werden muss, wenn er seine Spannkraft auf Dauer erhalten soll. Andererseits: Denken Sie ständig überwiegend positiv, wird dies zur Gewohnheit und geht in Fleisch und Blut über. Ein Garant für dauerhaften Erfolg im Leben.

Bewegen Sie sich erfolgreich ! Haben Sie noch nicht den gewünschten Erfolg erzielt, tun Sie zumindest so als ob. Gehen Sie aufrecht, mit erhobenem Haupt und einer freundlichen Miene. Mit erhobenem Kopf, hochgezogenen Schultern, aufrechtem Gang und einem Lächeln auf den Lippen ist es beinahe unmöglich, negativ zu denken. Betreten Sie einen Raum, zum Beispiel ein Restaurant, einen Partyraum oder einen Seminarraum, indem Sie stolzen Schrittes zur Mitte des Raumes gehen, anstatt an der Wand entlang zu schleichen. Achten Sie auch auf Ihr Äußeres. Dann fällt es Ihnen leichter, die Blicke anderer auf sich zu ziehen.

Suchen Sie nach Gelegenheiten, die Sie inspirieren ! Das können Bücher sein, die Sie lesen, Seminare oder Vorträge, die Sie besuchen, Filme, die Sie sich ansehen, aber auch Menschen, die einen positiven Einfluss auf Sie ausüben.

Überwinden Sie Ihre Angst ! Ängste haben - ebenso wie positive Gedanken - die Gewohnheit, sich zu verwirklichen. Denken Sie an die Prüfungsangst. Wie oft schon ist es vorgekommen, dass jemand bei einer Prüfung versagt hatte, weil ihm die Angst die Sinne vernebelte. Sie alle kennen das berühmte "Brett vor dem Kopf". Das Wissen ist da, aber es fällt einem nicht ein, das Gehirn ist blockiert. Vor lauter Angst.

Oder denken Sie an die Angst vor einer bestimmten Krankheit, die dermaßen von dem Gepeinigten Besitz ergreift, dass er sie tatsächlich bekommt, oder dass sich zumindest die Symptome dieser Krankheit zeigen, ohne dass sie tatsächlich zum Ausbruch kommt (Hypochonder). Überlegen Sie angesichts einer nicht ganz so angenehmen Situation, was schlimmstenfalls passieren kann. Denken Sie darüber nach, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass dieser Zustand überhaupt eintritt. Und was passiert, wenn er eintritt. Das Ergebnis ist meist nicht so schlimm, wie es bei oberflächlicher Betrachtung den Anschein hat. Überlegen Sie sich dann geeignete Strategien, wenn die Situation dann tatsächlich eintritt.

Denken Sie auch darüber nach, ob sich aus ungünstigen Situationen nicht sogar neue, günstigere Chancen ergeben. Nutzen Sie also jede Krise als Chance. Jedes negative Erlebnis macht Sie um eine Erfahrung reicher. Es kommt nur darauf an, sie auch zu nutzen. Droht etwa die Gefahr, den Arbeitsplatz zu verlieren? Vielleicht besteht die Möglichkeit, sich selbständig zu machen? Der berufliche Stress hat schließlich zum körperlichen Zusammenbruch geführt und zwingt Sie für Wochen ins Bett? Dann nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Leben neu zu ordnen.

Was glauben Sie, warum in China das Schriftzeichen für "Krise" und "Chance" jeweils das Gleiche ist? Jedenfalls gibt es nur ein Mittel, der Angst wirksam zu begegnen: Positives Denken. Denn durch Grübeln und Pessimismus werden Sie Ihre Angst nicht bekämpfen. Im Gegenteil, sie wird nur noch schlimmer.

Zusammengefasst kann man sagen, dass unser Denken die Stimmung und unser Wohlbefinden beeinflusst. Es prägt Ihre Lebenseinstellung und wirkt sich daher immer in zwei Richtungen aus: Nach innen auf uns selbst und nach außen auf unsere Umwelt.

Die inhaltliche Ausrichtung unseres Denkens bewirkt, ob wir den Geschehnissen in unserem täglichen Leben gegenüber positiv oder negativ eingestellt sind. Wir sind selbst dafür verantwortlich, welche Einstellung wir haben, denn es sind unsere eigenen Gedanken, die wir ganz alleine hervorbringen. Daher liegt es an uns selbst, ob wir unser Leben mit positiven Gedanken in eine Richtung lenken wollen, die uns Lebensfreude, Erfolg und Selbstverwirklichung schenkt.

Das Leben ist eine Berg- und Talfahrt. Kaum jemand von uns kommt um leidvolle Erfahrungen herum. Es gibt aber auch kaum einen Menschen, der nur Leid erfährt. Die meisten von uns kennen immer auch sehr glückliche Momente. Nutzen Sie die Erfahrungen aus den unglücklichen um Erfahrener und Weiser zu werden und schöpfen Sie so intensiv wie möglich von den glücklichen.

 

“Auch das ist Kunst, ist Gottes Gabe,
aus ein paar sonnenhellen Tagen,
sich so viel Licht ums Herz zu tragen,
dass, wenn der Sommer längst verweht,
das Leuchten immer noch besteht.”

 

17. Sie erweitern ihr positives Denken zum positiven Leben

Wenn Sie das Wesentliche der Grundfaktoren für Erfolg zusammen fassen, dann erkennen Sie, dass es einige wesentliche Hauptfaktoren sind, welche alle miteinander wirken. Das positive Denken, das positive Fühlen, das positive Wollen, das positive Reden, das positive Handeln, ein positives Bewusstsein und letztendlich das positiv Leben.

Alles ist ein kommunikations-sysnergetisches Zusammenspiel von allen Faktoren. Alle diese Faktoren haben eine kommunikative Wirkung auf alle anderen Faktoren und beinflussen damit immer auch das Ganze und das Ergebniss.

Wer positiv denkt, redet auch positiv. Er hat positive Gefühle und seine Handlungen sind von postiven Wollen inspiriert. Er will was positives durch seine Handlung erreichen.Er handelt positiv, weil er ein positives Bewusstsein dazu entwickelt hat und gestaltet somit sein Leben positiv.

Bevor Du ernten willst, säe zuerst.

1. Positives Denken
Erkenne, dass alles gut ist, denn alles will mir nur dienen und helfen. Gehen Sie achtsam und beharrlich durchs Leben. Seien Sie voller Humor, haben Sie Vertrauen, sind Sie gelassen und tun was zu tun ist. Sind Sie dankbar für die Fülle des Seins in Ihrem Leben.

2. Positives Fühlen
Seien Sie offen und ausgeglichen und nehmen Sie die Menschen so, wie sie sind. Stehen Sie vertrauensvoll und zuversichtlich zu Ihren Gefühlen. Leben Sie das Leben um zu beobachten, bewerten Sie nicht, lassen Sie das Richtige geschehen.

3. Positives Wollen
Um Verstehen zu wollen müssen wir lernen wollen. Entschuldigen Sie und verzeihen Sie auch mal was, um selbst das Richtige tun zu wollen. Hören Sie auch mal genauer hin, was Ihr Leben will und handeln Sie danach. Lassen Sie Ihren eigenen Willen los und erfüllen Sie den Willen anderer.

4. Positives Reden
Drücken Sie sich immer klar aus, was Sie wirklich wollen. So versteht Ihr Gegenüber, was Sie wollen. Geben Sie keinen ungebetenen Rat und schweigen Sie auch mal. Machen Sie doch einmal Wortgeschenke und sind Sie ehrlich in Wort und Tat. Machen Sie dem jenigen Mut, spenden Sie Trost und gebrauchen Sie Worte zum Helfen, Danken und Segnen.

Nicht Dein Wissen bringt Dich weiter, nur Deine Taten.

5. Positives Handeln
Handeln Sie überlegt, feinfühlig und zuverlässig. Sind Sie liebevoll, konstruktiv und hilfreich. Bleiben Sie zuverlässig, rücksichtsvoll und beharrlich. Erwarten Sie nichts von Anderen. Bei allem was Sie tun, handeln Sie Verantwortungs- und Selbstbewusst. Lernen Sie zu geben und zu nehmen und tun Sie aus der "Inneren Führung" heraus im richtigen Augenblick das Richtige. Essen Sie bewusst, mäßig und richtig. Seien Sie fröhlich und frei. Respektieren Sie auch die Freiheit des Anderen.

6. Positives Bewusstsein
Erkennen Sie die wirkliche Wahrheit, fühlen Sie sich harmonisch, selbstlos und geborgen. Genießen Sie regelmäßig die Stille. Meditieren Sie auch mal und nehmen sich Zeit für ein stilles Gebet. Richten Sie Ihr sein auf das Höchste aus. Machen Sie sich bewusst, dass Sie Geistesgegenwärtig und sinnvoll leben.

7. Positives Leben
Beachten Sie die geistigen Gesetze. Gehen Sie sorglos und gelassen durchs Leben - in der Erkenntnis - alles ist "gleich-gültig" (alles gilt gleich). Pflegen Sie harmonische Beziehungen und erfreuen Sie sich auch mal an kleinen Dingen im Leben. Leben Sie gern und sind Sie jederzeit bereit, zu gehen. So lange Sie leben, leben Sie vernünftig, vorbildlich und gesund. Richten Sie das ganze Sein auf das Höchste aus und erkennen Sie die universellen Gesetzmässigkeiten in allem. Optimieren Sie Ihr Leben, damit alles einfacher und erfolgreicher wird.

Lebe begeistert.

18. Sie verhelfen anderen Menschen auch zum Erfolg

Sie sind im Laufe des Lebens immer wieder auf die Hilfe von anderen Menschen angewisen, um Erfolg zu haben. So geht es allen Menschen. Wenn jemand ihren Rat und ihre Hilfe benötigt, geben Sie ihm diese. Das Leben ist ein Gleichgewichtspiel von Geben und Nehmen. Spielen Sie mit und verhelfen Sie auch anderen Menschen zum Erfolg. Seien Sie stolz darauf, wenn Sie anderen zum Erfolg verhelfen, weil daurch die Welt besser und menschlicher wird. Geben Sie anderen bereitwillig etwas, was niemand sonst bieten kann: Ein Stück von Ihnen.

Wo kannst Du anderen Menschen Nutzen bringen?

19. Sie entfalten ihren inneren Reichtum

Das Leben bietet ihnen alles, um inneren Reichtum anzusammeln und zu entfalten. Wie das Alles genauer aussieht, erfahren Sie auf der Seite “REICHTUM”.

Erfolgreich sein heißt wachsen.

20. Sie lassen das Glück in ihr Leben

Das Glück ist allgegenwärtig. Leider übersehen es viele Menschen allzuoft. Was Glück eigentlich ist und wo man es findet, das erfahren Sie auf der Seite “GLÜCK”.

 

 

 

 

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