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Entgiften und Entschlacken

 Entgiften und Entsäuern Sie unbedingt regelmässig Ihren Körper ...

 

Die notwendige Entgiftung und Entschlackung des Körpers

Die medizinische Forschung hat in letzter Zeit geradezu revolutionäre neue Erkenntnisse gebracht, die auf dem Weg zu Gesundheit und Vitalität zu einem unglaublichen Durchbruch geführt haben. Wir leben heute im Informationszeitalter und doch sind wichtige, oft sogar lebenswichtige Informationen unbekannt oder nur wenig verbreitet. Dabei ist es erstaunlich, wie oft ganz einfache Schritte in kürzester Zeit eine unglaubliche Verbesserung des Gesundheitszustandes bewirken können.

Eine dieser lebenswichtigen Informationen und gleichzeitig elementar wichtigen Gesundheitsfaktoren ist die Entgiftung und Entschlackung des Körpers. Sie ist zwingende Voraussetzung für die optimale Funktion aller Prozesse in den verschiedenen Körpersystemen, für die Regenerations- und Selbstheilungsfähigkeit des Körpers und damit für eine Gesundheit bis ins hohe Alter.

Normalerweise ist unser Körper bei der Geburt gift- und schlackenfrei, quicklebendig und hochelastisch sowie mit einem beeindruckend grossen Schatz an festen Bestandteilen von “Elementen" ausgestattet. Diese werden heute als Spurenelemente und Mineralstoffe bezeichnet sowie auch als Elektrolyte. In diesem jungen Körper sind die Körpersäfte, der Darm und das Gewebe noch relativ sauber und unbelastet, ebenso wie die Energien noch ungestört fliessen können und die Homöostase, also die körpereigenen Steuerungs- und Regulationsprozesse zur Aufrechterhaltung des dynamischen Gleichgewichts aller lebensnotwendigen Körpersysteme, noch perfekt funktioniert. Der Gesundheitszustand ist im Gleichgewicht und die aufbauenden- und abbauenden Prozesse befinden sich in einem gesunden Verhältnis.

Doch mit zunehmenden Lebensalter sammeln sich immer mehr Gifte, Schlackstoffe, Säuren und Mikroorganismen im Körper an und belasten ihn. So sind heute bereits die Körper von 28-jährigen Menschen schon so stark verschlackt, übersäuert und von Mikroorganismen und Giftstoffen belastet, dass die Leistungsfähigkeit und Vitalität mehr dem eines 40-jährigen Menschen entspricht.

 

Gift- und Schlackstoffe in unserem Körper resultieren aus:

  • Stoffwechselgifte,
  • Umweltgifte,
  • Gifte aus denaturierten Nahrungsmitteln,
  • Pestizide aus gespritzen Nahrungsmitteln,
  • endogene Säurenbildung durch Gärprozesse im Darm (z.B. durch zu spätes und reichhaltiges Abendessen nach 19 Uhr Abends und damit zu einer zu langen Verweildauer des Essens im Magen und Darm),
  • Fäulnisgifte durch überhöhten Eiweisskonsum,
  • Säuren aus Schmerzmitteln und Medikamentenkonsum,
  • Kohlensäure aus kohlensäurehaltigen Getränken,
  • Harnsäure aus Zellverfall,
  • Harnsäure aus Fleischkonsum,
  • Gerbsäure vom übermässigen Schwarzen Tee trinken,
  • Gerbsäure vom übermässigen Kaffe trinken,
  • Nikotinsäure vom Zigaretten rauchen,
  • Schwefelsäure durch Schweinefleischkonsum,
  • Salpetersäure aus gepökeltem Fleisch,
  • Salpetersäure aus Käsesorten mit Kalium-Nitrat Zusatz,
  • Salzsäure durch zu grossen Stress und Ärger,
  • Essigsäure aus übermässigen Süßwarenkonsum,
  • Essigsäure aus stark zuckerhaltigen Limonaden wie Cola, Eistee, u.s.w.,
  • Milchsäure (Laktat) aus zu langer und zu starker Muskelbeanspruchung (Sport),
  • Milchsäure aus Energieproduktion mit zu wenig oder ohne Sauerstoffbeteiligung,
  • Oxalsäure aus Spinat und Rhabarber,
  • Vitamin B1 Mangel,
  • Zu wenig Kalzium, Kalium, Magnesium, Mangan, Eisen und Kupfer,
  • Sauerstoffmangel,
  • Stickstoffabfall durch zuviel Eiweissaufnahme,
  • Zu hoher Glukose- und Fettsäurespiegel im Blut durch zu wenig Bewegung,
  • mangelnde Mundhygiene,
  • Unerwünschte Mikroorganismen im Mund, im Darm, im Blut sowie in der intra- und extrazellulären Körperflüssigkeit
  • und andere mehr.

 

Der besondere Tip:

Hören Sie sich hier einen besonders informativen Fachvortrag

über die "Entgiftung durch Pflanzen" an:

 

"Entgiftung durch Pflanzen - Vortrag Teil 1 "

"Entgiftung durch Pflanzen - Vortrag Teil 2 "

"Entgiftung durch Pflanzen - Vortrag Teil 3 "

"Entgiftung durch Pflanzen - Vortrag Teil 4 "

"Entgiftung durch Pflanzen - Vortrag Teil 5 "

 

 

 Fleischesser vergiften sich systematisch mit Microorganismen ...

Hier finden Sie wissenschaftliche Informationen zum Thema “Mikroorganismen”

 

Gift- und Schlackstoffe sowie Mikroorganismen werden im Körper abgelagert

Werden Gifte, Schlackstoffe, Säuren und Mikroorganismen nicht regelmässig gebunden, neutralisiert und aus dem Körper ausgeschieden, werden diese immer mehr im Darm, im Blut und in den Blutgefässen, in den Fettzellen, im Gewebe, im intra- und extrazellulären Wasser, in Organen und Knochen abgelagert und gespeichert.

Das ist wie in einem grossen Haus, wo im Laufe der Zeit immer mehr Staub, Müll und Abfall entsteht. Wenn dieser nicht regelmässig aus dem Haus entsorgt wird und alle Räume in diesem Haus nicht regelmässig gereinigt werden, dann werden sich sehr schnell grosse Mengen von diesen Abfällen ansammeln.

Dies ist der Boden für Ungeziefer und negative Schimmel- und Säuerungsprozesse. Denken Sie einfach mal an die vielen verstaubten Ecken und Ritzen in ihrer Wohnung und an all das überflüssige Zeugs, welches Sie eigentlich nicht mehr benötigen und trotzdem in den Schränken, Schubladen und im Keller gelagert haben !?!

Auch in unserem Körper müssen die Gift- und Schlackstoffe sowie die unerwünschten Mikroorganismen regelmässig und laufend entsorgt werden. Geschieht dies nicht, kommt es zu Ansammlungen dieser negativen Abfälle. Dies führt dann u.a. zu Störungen:

im Säure-Basen-Haushalt des Körpers,
im Blutsystem,
im Herz-Kreislaufsystem,
im Verdauungssystem des Darmes,
im Immunsystem,
bei den Zellstoffwechselprozessen,
bei den Zell- und Organfunktionen,
bei den Zellregenerationsprozessen und letztendlich auch
bei den Selbstheilungsprozessen des Körpers.

Werden die Gift- und Schlackstoffe nicht laufend aus dem Körper ausgeschieden, verschlackt und vergiftet er über die Jahre hinweg langsam aber sicher. Als Folge dominieren die Abbauprozesse immer stärker und es kommt zu einem stark beschleunigten Alterungsprozess der Zellen, der Organe und letztendlich des gesamten Körpers (siehe GESUNDES BLUT und ZELLSTOFFWECHSEL).

Abfallstoffe durch anorganische Mineralstoffe

Es besteht ein großer Unterschied zwischen Mineralien, die dem Körper zugeführt werden und Mineralien, die vom Körper aufgenommen werden können. Mineral ist nicht gleich Mineral. Es wird unterschieden in organische (belebte) und anorganische (unbelebte) Mineralien.

Anorganische Mineralien sind z. B. Gestein oder Metalle wie Eisen. Würden wir aber Eisenspäne essen, könnte unser Körper diese nicht verwerten, selbst wenn wir unter Eisenmangel leiden würden. Nur mit sehr aufwendigen Umwandlungsprozessen kann unser Körper – unter grossem Energieaufwand – anorganische Mineralien in organische Mineralien umbauen und verwerten. Die bei der Umwandlung von anorganischen Mineralien frei werdende Bindungsenergie erzeugt zudem noch Freie Radikale, die eine weitere Gesundheitsgefährdung darstellen.

Pflanzen dagegen nehmen anorganische Mineralien über ihre Wurzeln auf und wandeln sie in organische Mineralien um. Über Pflanzen, Obst und Gemüse aufgenommene Mineralien sind also organische und damit verwertbare, d.h. bioverfügbare Mineralien, welche der menschliche Organismus nutzen kann.

Jede Pflanze nimmt Sonnenenergie (Lichtquanten, Photonen) sowie verschiedene Mineralstoffe aus dem Boden auf und verwandelt und belebt diese. Diese Pflanze ist nun ein energiegeladenes Lebensmittel, welches unseren Körper mit lebendigen Mineralsstoffen, also leben-spendenden Nährstoffen und den darin enthaltenen Bio-Photonen versorgt und uns dadurch ernährt.

Wieder einmal liefert die Natur die perfekte Nahrung in perfekter Form – allerdings auch hier wieder nur im rohen, unerhitzten Zustand. Zerkochen wir unser Gemüse oder zerstören wir es durch Mikrowellen, wird aus organischem wieder anorganisches Material. Erhitzen tötet ab einer gewissen Temperatur alles Leben.

Auch der Mensch stirbt, wenn er über längere Zeit über 42° Fieber hat. Entsprechend werden alle vitalen – lebendigen – Nährstoffe durch Erhitzen abgetötet. Zurück bleibt unbelebtes, vom Körper kaum verwertbares Material. Viele Menschen füllen ihre Körper massenweise mit solchen anorganischen, unbelebten Mineralien.

Zerkochte und zerstörte Nahrung, aber auch all die handelsüblichen Mineralwässer und die vielen Mineralpräparate, enthalten anorganische Mineralien, die von unserem Körper kaum verwertet werden können. Sie sind in gewisser Hinsicht Müll, den unser Körper entweder nur sehr aufwendig zu organischen, also verwertbaren Stoffen umwandeln oder wieder ausscheiden muss. Da ihm das aber nicht vollständig gelingt, wird dieser anorganische Mineralienmüll zunehmend im Gewebe, in Gelenken sowie in den Blutgefässen abgelagert und reichert sich dort immer mehr an (z.B. "Verkalkung" der Gefässwände und der Organe).

 

 Gift in unseren lebensmitteln .....

 

Giftstoffe in den Nahrungsmitteln

Abgesehen von der weitverbreiteten falschen Ernährung, befinden sich heutzutage in über 85 % der vom Lebensmittelhandel angebotenen Nahrungsmittel eine Vielzahl von chemischen und gentechnisch veränderten Substanzen bis hin zu Giftstoffen.

So werden z.B. dem Brot “Hilfsstoffe” zugegeben, um die vorgefertigten industriellen Backmischungen haltbarer und maschinentauglicher zu machen. Je nach Brotsorte wird ein Cocktail aus einer Auswahl von ca. 1000 Chemikalien zusammengemischt. Schätzungen gehen übrigens davon aus, dass 99 Prozent aller Brot- und Backwaren unter Verwendung gentechnisch veränderter Inhaltsstoffe hergestellt werden.

Im und auf dem Obst und dem Gemüse finden wir Rückstände von Nitraten, DDT, Pestiziden, Herbiziden und vielen anderen chemischen Dünge- und Spritzmitteln. In vielen abgepackten Nahrungsprodukten befinden sich u.a. auch verschiedene chemische bzw. naturidentische Zusatzstoffe, dass sind unnatürliche, also künstliche Substanzen bzw. synthetische Nachbildungen von in der Natur vorkommenden Substanzen. Lesen Sie zu diesem Thema unbedingt die unzensierten Hintergrundinformationen von “foodwatch”.

 

 Ist unser Trinkwasser noch gesund ?

 

Giftstoffe im Trinkwasser

In unserem Trinkwasser bzw. Leitungswasser befinden sich verschiedene chemische Stoffe wie Pestizide, Nitrate und andere Fungizidformen. Zusätzlich werden auch noch chemische (anorgansiche) Stoffe wie Chlor und Fluor zugesetzt. Von den über 300 bekannten Pestiziden und Fungizidformen müssen aber vom Gesetzgeber (laut aktuellem Gesetz) her unverständlicherweise nur 18 analysiert werden.

Die Rückstandsmengen dieser zu analysierenden und gesundheitsgefährdenden Stoffe liegt zwar meistens unter der (laut Trinkwasserverordnung) gesetzlich zulässigen Höchstmenge, haben aber auch in diesen homöopathisch geringen Mengen eine Wirkung im Körper.

Durch den Gebrauch dieses aufbereiteten Leitungswassers für Tee, Kaffee sowie zum kochen und trinken, nehmen wir diese negativen Stoffe in unseren Körper auf und belasten ihn damit. Werden diese Giftstoffe nicht schnell genug gebunden und ausgeschieden, lagern sie sich in ihm ab, mit entsprechenden negativen gesundheitlichen Folgen. Gleichzeitig nehmen wir mit solch einem mit Schadstoffen ”besetzten” Trinkwasser bzw. Leitungswasser auch negative In-form-ationen in unseren Körper auf bzw. unsere Körperflüssigkeit wird dadurch in eine negative Form gebracht (siehe WASSER) und WASSERKRISTALLBILDER).

 

 

Giftstoffe in der Atem-Luft

Durch die Industrialisierung und Technisierung wird unsere Atem-Luft ständig mit Giftstoffen verschmutzt. So befinden sich in der Luft entsprechende Mengen an Blei, Nikotin, Schwefeldioxid, Schwefelkohlenstoff, Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Ozon, Feinstaub, u.s.w. Diese Stoffe belasten unseren Körper ebenfalls. Werden diese Giftstoffe nicht schnell genug gebunden und ausgeschieden, lagern sie sich in verschiedenen Körperbereichen ab, mit entsprechend negativen Folgen auf die Gesundheit.

Giftstoffe in Kosmetika, Geschirrspülmittel und Waschmittel

Unsere Haut ist nicht nur das grösste Ausscheidungsorgan, sondern auch ein Aufnahmeorgan. Kaum beachtet werden die winzigen Mengen an Chemikalien, welche wir täglich über die Haut mit vielen Duschgels, Körpercremes, Bodylotions, Haarwaschmitteln, u.s.w. aufnehmen. Auch die feinen chemischen Rückstände in der Wäsche aus den Waschmitteln für die Waschmaschine (flüsssig oder pulverförmig) sowie auf unserem Geschirr aus Geschirrspülmitteln, werden teilweise schleichend in den Körper aufgenommen. Lesen Sie einfach mal auf den Packungen, was für Inhaltsstoffe sich darin befinden! Diese Stoffe belasten unseren Körper ebenfalls.

 

 

Schlackstoffe durch ungesunde basenarme Ernährung

Wir müssen täglich Nahrung zu uns nehmen, um den Körper mit den lebensnotwendigen Stoffen zu versorgen. Doch die meisten Menschen ernähren sich falsch und ungesund. Viele schütten hauptsächlich künstlich gefärbte und gezuckerte Flüssigkeitsmixturen in sich hinein und füllen ihre Mägen mit denaturierten und industriell veränderten und zusammengemixten Nahrungs-Füllmittel. Dazu kommt, dass die meisten dieser aufgenommen bzw. gegessenen Nahrungsmittel vorwiegend säurebildend und zu wenig basenüberschüssig sind (siehe GESUNDE ERNÄHRUNG).

 

 

Deshalb ist eine Entgiftung und der Ausgleich des Säure-Basen Zustands des Körpers einer der allerwichtigsten Grundlagen einer ganzheitlichen Gesundheits-Therapie, ohne die jede andere Behandlung eben auch nicht richtig wirken kann. Ernährungsforscher wie Ragnar Berg, Dr. Franz Mayr, Maximilian Bircher Benner oder Friedrich Sanders haben immer wieder auf den Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes des Körpers als wichtigste Grundlage unserer Gesundheit hingewiesen.

 

 

Übersäuerung des Körpers

Eine der Hauptursachen für die Übersäuerung im Körper sind die heute weitverbreiteten falschen und unnatürlichen Ernährungsgewohnheiten, welche dazu geführt haben, dass die basenüberschüssige Nahrungsmittel praktisch ständig zu gering und die säurebildenden mit 70-90 % dagegen zu hoch sind. Daher ist der Körper bei den meisten Menschen übersäuert. Zusätzlich werden die Säureanteile noch erhöht durch negative Wirkungspotentiale wie, zu wenig Bewegung, Sauerstoffmangel, Nikotin, Medikamente, Alkohol sowie viel Ärger und Stress (Es ist also ganz richtig, wenn der Volksmund sagt: “Ich bin sauer”).

Solange der Körper noch Basen aus dem Bindegewebe, dem Blut bzw. den Blutgefässen und den Knochen entnehmen kann, versucht er damit den Säureüberschuss zu neutralisieren. Dadurch wird aber der Körper systematisch entmineralisiert, die Adern und Knochen werden brüchig, Herzinfarkt, Schlaganfall, Osteoporose, Rheuma, Gicht, Arthrose und andere gesundheitsschädigende Auswirkungen sind die Folgen. Aber auch Haarausfall, Depressionen, schlechte Haut, Ekzeme und Karies sind die Folge von Übersäuerung.

Ein übersäuerter Organismus kann nicht gesund sein. Je grösser die Säurebelastung, desto negativer die Auswirkungen auf die Zellen, auf die Energiegewinnung in den Zellen sowie auf das Immunsystem und umso schwerwiegender sind die daraus resultierenden Störungen, Beschwerden und Krankheitsprozesse.

 

 

Der Körper versucht sich vor Verätzung durch Säure zu schützen

All diese Säuren muß der Körper schnell neutralisieren, um nicht von ihnen verätzt zu werden. Dazu braucht er Basen, also geeignete Spurenelemente, Mineralstoffe und lebendige Planzenstoffe. Da die meisten Menschen ihrem Körper mit der täglichen Nahrung nicht genug dieser Stoffe zuführen, muß er diese Stoffe zwecks Säureneutralisierung aus der "Schatzkammer seines Lebens", aus den "festen Bestandteilen" des eigenen Körpers, entnehmen. Der zur Säure- und Giftneutralisierung notwendige Substanzverzehr führt aber nun zur Lebensstoff-Verarmung des Körpers und zu seiner Verschlackung und Vergiftung. Als Folge dieser Säureneutralisierungsprozesse wird jetzt aus diesen Spurenelementen und Mineralstoffen in Verbindung mit der Säure eine " Schlacke " gebildet. Von diesen Schlacksalzen bilden sich im Laufe des Lebens in unserem Körper mehr und mehr.

Typische Symptome eines übersäuerten und stark verschlackten Körpers sind trockene Haut, unreine Haut, Hautentzündungen, Pickel, unangenehm riechender Schweiss, Haarausfall (Glatzenbildung bei Männer), Cellulite, dunkelgelber stark riechender Urin, Rheuma, Gicht und andere typische Beschwerden und Krankheiten.

Die Körperprozesse zur Entgiftung und Entschlackung

Der Körper muss sich ständig vor den schädlichen Auswirkungen dieser Gifte und Schlacken schützen und versucht diese ununterbrochen aus dem Körper hinaus zu schaffen. Die typischen Ausscheidungswege sind:

  • die Haut, als grösstes Organ,
  • der Urin (über die Nieren und die Blase),
  • der Stuhl (Darmentleerung) und
  • die Luft, welche wir über die Lunge ausatmen.

 

Buchtip:
“Gesundheit durch Entschlackung”
von Peter Jentschura und Josef Lohkämper
ISBN 3-933874-33-5


Die wirkungsvolle Entgiftung und Entschlackung über die Haut

Ein hochwirksames Naturheilverfahren sind sogenannte basische Vollbäder, welche die Entgiftung und Entschlackung des Körpers über die Haut sehr stark und wirkungsvoll aktivieren. Die hervorragende Wirkung basiert auf dem chemisch-physikalischen Naturgesetz der Osmose. Hier können über 50 % der Säuren und teilweise auch der Giftstoffe aus dem Körper über die Haut ausgeschieden werden. Da unsere Haut das grösste Ausscheidungsorgan ist, ist dieser Entgiftungs- und Entschlackungsweg einer der wichtigsten und zugleich einer der besten und effektivsten.

Man verwendet dazu ein spezielles basisches Badesalz, welches in Apotheken oder gutsortierten Fachgeschäften erhältlich ist (kein Meersalz oder einfaches Badesalz!). Voraussetzung für solch ein basisches Vollbad bzw. Entsäuerungsbad ist, dass man körperwarmes Wasser mit 3-5 Esslöffel basischen Badesalz (z.B. von P.Jentschura, ORGON) versetzt und dieses Badewasser dann einen basischen ph-Wert von 8 oder mehr aufweist. Jetzt müssen Sie sich in dieses Basenwasser rein legen und mindestens 2 Stunden darin baden. Es darf kein Badeschaum, Badeöl oder ein sonstiger Badezusatz hinzu gefügt werden.

Achten Sie unbedingt darauf, dass die Wassertemperatur immer gute Körpertemperatur hat (37-38 Grad), also nicht zu kalt ist, da sich sonst die Hautporen schliessen, um die Körperwärme zu halten und auch nicht zu heiss, da sich sonst die Hautporen ebenfalls schliessen, um den Körper vor Hitze zu schützen. Wenn das Badewasser also zu heiss oder zu kalt ist, kann der gewünschte Ausscheidungsprozess nicht stattfinden. Sobald das Wasser sich etwas abgekühlt hat, lassen Sie sofort wieder heisses Wasser nachlaufen, bis die Wassertemperatur wieder eine angenehme Körpertemperatur hat.

Während Sie in diesem Badewasser liegen, wird durch den Basenüberschuss des Badewassers innerhalb der ersten 30- 60 Minuten ein körpereigener Stoffaustausch-Prozess aktiviert, durch welchen Schlacken und Säuren aus dem Körper über die Haut ins Wasser gezogen werden. Ähnlich, wie wenn Sie ein mit Essig getränktes Tuch in Wasser legen und die Essigsubstanz langsam auch ins Wasser übergeht. Auch der Waschvorgang in einer Waschmaschine funktioniert nach dem Stoffaustauschprinzip.

Bürsten Sie zwischendurch immer wieder mal ihren Körper mit einer Badebürste vollständig ab, um die Ausscheidungsprozesse zusätzlich zu beschleunigen und zu unterstützen. Zuerst die Beine und Füsse aufwärts Richtung Körper und gleich danach die Beine und Füsse abwärts vom Körper weg bürsten (Fußsohlen nicht vergessen). Als nächstes bürsten Sie in der selben Reihenfolge die Arme und Hände. Erst jetzt sollten Sie den Oberkörper bürsten, und zwar grundsätzlich immer von der Peripherie in Richtung des Herzens. Zum Abschluss bürsten Sie ihren Hals und Ihr Gesicht.

Verwenden Sie nach dem Basenbad kein Duschgel bzw. keine Seife. Diese Körper-Reinigungsmittel sind alle sauer (ph-Werte unter 7!). Duschen Sie sich einfach nur mit gut warmem Wasser ab und verzichten Sie hinterher ebenfalls auf das Eincremen bzw. Einölen Ihres Körpers. Ihre Haut beginnt nämlich jetzt wieder den natürlichen “Rückfettungsmechanismus” zu aktivieren und wird auf natürliche Art und Weise zart und weich (Anti-Aging-Effekt).

Übrigens: Wenn Sie dieses Badewasser danach abkühlen und stehen lassen, dann können Sie die vom Körper ausgeschiedenen und nun vom Wasser aufgenommenen Gift- und Schlackstoffe deutlich riechen. Dieses Wasser stinkt regelrecht.

 

 

Die tägliche Entgiftung durch den Urin

Über die Nieren und die Blase bzw. über den Harnweg kann unser Körper nur etwa 30-40 % der Säuren und Giftstoffe mit dem Urin ausscheiden. Sehr wichtig für diesen flüssigen Ausscheidungsprozess ist daher, dass Sie täglich mindestens 1,5- bis 2 Liter mineralstoffarmes und kohlenssäurefreies Wasser trinken (siehe WASSER) und Sie unbedingt genügend pflanzliche Nährstoffe zur Neutralisierung und Bindung zu sich nehmen (siehe NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL). Steht dem Körper genügend Wasser für diese Ausscheidungsprozesse zur Verfügung, dann sollten Sie etwa 5-6 mal pro Tag zum urinieren auf die Toilette gehen müssen.

 

Der besondere Tip:

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über die "Entgiftung durch Pflanzen" an:

 

"Entgiftung durch Pflanzen - Vortrag Teil 1 "

"Entgiftung durch Pflanzen - Vortrag Teil 2 "

"Entgiftung durch Pflanzen - Vortrag Teil 3 "

"Entgiftung durch Pflanzen - Vortrag Teil 4 "

"Entgiftung durch Pflanzen - Vortrag Teil 5 "

 

 

Die tägliche Entgiftung durch den Stuhlgang

Um Säuren, Schlacken und Gifte aus dem Darm auszuschwemmen, braucht der Körper täglich basenreiche Pflanzenstoffe bzw. Lebensmittel sowie unbedingt ausreichend gutes mineralarmes Wasser (siehe WASSER + NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL). Wenn Sie sich richtig und gesund Ernähren, jeden Tag genügend Wasser trinken und auch eine gesunde und intakte Darmflora besitzen, dann sollten Sie mindestens 1 x pro Tag, besser 2-3 x pro Tag einen problemlosen (weichen) Stuhlgang haben. Ist dies nicht der Fall, ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass in Ihrem Körper einige Gesundheitsfaktoren nicht in Ordnung sind ( siehe GESUNDES IMMUNSYSTEM).

Die tägliche Entgiftung durch die ausgeatmete Luft

Durch Zellstoffwechselprozesse sowie andere biochemische Prozesse entstehen im Körper giftige Gase (z.B. Kohlendioxid, Kohlensäure, Aceton). Diese werden vom Blut aufgenommen, zur Lunge transportiert und mit der Atemluft ausgeatmet. Hier ist vor allem viel Bewegung im Freien mit frischer sauerstoffreicher Luft sehr förderlich sowie eine regelmässige und wohldosierte Belastung des Herz-Kreislaufsystems mit einer erhöhten Atemfrequenz (siehe SAUERSTOFF und GESUNDES BLUT), was zusammen die Ausscheidungsquote vorteilhaft erhöht.

 

 

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Giftstoff- und Säurenneutralisierung und Bindung durch Planzennährstoffe

Gifte, Schlackstoffe, Säurenschlacken, welche nicht gebunden, neutralisiert und ausgeschieden wurden, werden im Darm, in den Blutgefässen, im Gewebe, im intra- und extrazellulären Wasser, in den Fettzellen, in Organen und Knochen abgelagert und gespeichert. Bei intensiver Körperaktivität wie Sport, bei Fastenkuren und Diäten sowie bei der Aufnahme von gift- und schlackelösenden Pflanzenstoffen und beim Trinken von speziellen (gift- und schlackenlösenden) Kräutertees, werden diese bisher eingelagerten Gifte, Schlackstoffe und Säurenschlacken im Körper gelöst und gelangen nun wieder in den Blutkreislauf. Dies kann zu einer starken (toxischen) Belastung des Körpers mit negativen Auswirkungen auf den Gesundheitszustand und des Wohlbefindens führen. Man spricht hier auch von einer “Selbstvergiftung bzw. Fastenkrise bzw. Erstverschlechterung”. Deshalb ist es unbedingt erforderlich, die Entgiftung und Entschlackung des Körpers immer in der folgenden Reihenfolge durch zu führen:

1. Giftstoff- und Säureneutralisierung und Bindung.

Zuerst müssen Sie durch eine Ernährungsumstellung und Ernährungsoptimierung Ihrem Körper regelmässig (täglich) alle notwendigen Nährstoffe zuführen. Damit werden die aktiven und sich im flüssigen Blut- und Lymphsystem befindlichen Säuren und Giftstoffe neutralisiert und gebunden. Durch die Ernährungsoptimierung wird Ihr Körper gleichzeitig remineralisiert und auch energetisiert (siehe NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL).

2. Schlacken- und Säureausleitung aus dem Körper.

Jetzt kann die erfolgreiche Giftstoff-, Schlacken- und Säureausleitung durch den Urin sowie durch basische Bäder über die Haut erfolgen. Hierzu müssen Sie natürlich täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser trinken (siehe WASSER).

3. Giftstoff- und Schlackenauflösung aus dem Gewebe und den Fettzellen.

Nach ca. 2- 4 Wochen sollten Sie dann zusätzlich spezielle pflanzliche NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL einnehmen sowie spezielle Kräutertees trinken und jetzt auch die Fettverbrennung durch sportliche Körperaktivität verstärken, um die bisher eingelagerten Giftstoffe und Schlacken (Schlacksalze aus neutralisierten Säuren) aus dem Gewebe und den Fettzellen zu lösen. Erst jetzt ist der Körper in der Lage, diese ohne negative Auswirkungen schnellstens aus dem Körper auszuleiten.

 

Empfehlung:


Ausgehend von der Tatsache, dass sich bei den meisten Menschen der Körper durch eine falsche und ungesunde Ernährung in einem übersäuerten Zustand befindet und zugleich viele belastende Schlacken und Giftstoffe darin gespeichert und abgelagert sind, welche unbedingt ausgeschieden werden müssen, haben sich folgende auf bewährte Naturheilverfahren basierenden Empfehlungen und Verfahren bestens bewährt. Sie bewirken eine hocheffektive und zugleich sanfte Entgiftung und Entschlackung des gesamten Körpers und sind eine absolute Voraussetzung für jede therapeutische Massnahme bzw. für eine ganzheitliche Gesundheits-Therapie.

1) Ernähren Sie sich gesund und führen Sie ihrem Körper möglichst keine giftigen oder belastenden Stoffe mit denaturierten und abgepackten Nahrungsmitteln bzw. Fertigprodukten zu.

2) Achten Sie auf eine basenbetonte Ernährung und reduzieren Sie säurebildende Nahrungsmittel. Sehr gut geeignet ist eine vorwiegend vegetarische Ernährung mit vielen Pflanzenstoffen, frischem Obst und Gemüse. Trinken Sie auch öfters Pflanzen- und Gemüsesäfte. Diese unterstützen die Säurenneutralisierung und die Entschlackung des Körpers im flüssigen System. (siehe Gesunde Ernährung).

3) Nutzen Sie die hervorragenden Wirkungen einer der weltweit besten Pflanzenpräparate, um Säuren und Schlacken aus den Därmen, dem Bindegewebe und den Zellen massiv aufzunehmen und auszuschwemmen.

Nehmen Sie dazu täglich SPIRULINA-Mikroalgen und CHLORELLA-Mikroalgen zu sich. Chlorella unterstützt die Ausscheidung von aufgenommenen und im Körper eingelagerten Chemikalien und Giftstoffen aus Luft, Wasser und Nahrung. Spirulina löst toxische Abfallprodukte und unterstützt ebenfalls die Ausscheidung von aufgenommenen und im Körper eingelagerten Chemikalien und Giftstoffen. Diese Wasserpflanzen (Mikroalgen) gehören mit zu den weltweit besten 100 % natürlichen Pflanzennährstoffen, um den Körper auf natürliche Art und Weise zu Entgiften (siehe NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL)

4) Putzen Sie sich morgens gleich nach dem Aufstehen immer zuerst die Zähne (nur mit warmen Wasser und ohne Zahnpasta). Über Nacht haben sich im Mundraum und zwischen den Zähnen sehr viele Mikrorganismen (Plaque), Säuren und andere belastende Stoffe gebildet und angesammelt.

Diese können nun durch die Tagesaktivität über die Mundschleimhaut in die Blutbahnen und über den Speichel bzw. mit dem Essen und Trinken in den Magen und Darm gelangen und so den Körper verschmutzen und belasten. Dasselbe gilt auch für den Abend, also bevor Sie zum Schlafen ins Bett gehen. Und natürlich sollten Sie sich nach jedem Essen auch immer die Zähne putzen und den Mund gut mit warmen Wasser ausspülen. Man spricht hier treffend von der notwendigen Mundhygiene.

5) Trinken Sie morgens gleich nach dem Aufstehen und Zähneputzen ein Glas heisses Wasser. Dies regt den Magen, den Darm und den Stoffwechsel hervorragend an, unterstützt die Nieren bei ihrer Entgiftungsarbeit und hilft dem Körper sehr gut Gift- und Schlackstoffe auszuscheiden.

6) Trinken Sie täglich mindestens 1,5 Liter Quellwasser oder kohlensäurefreies Mineralwasser (siehe Wasser). Dies fördert die Entgiftungs- und Entschlackungsprozesse über die Nieren und den Urin.

7) Entgiften Sie Ihren Mundraum 1-2 x im Monat mit der Ölschlürf-Methode: Bei dieser Naturheilmethode nimmt man 2-3 Esslöffel kaltgepresstes (wichtig !) Sonnenblumenöl in den Mund, schliesst die Lippen und schlürft dann das Öl im Mundraum und zwischen den Zähnen hin und her. Dies macht man mindestens 10 Minuten lang.

Das Öl ist am Anfang dickflüssig und hat eine gelbliche Farbe. Durch das Schlürfen werden aus dem Mundraum und den feinen Kapillargefässen im Mundraum viele Bakterien, Keime und Krankheitserreger im Öl aufgenommen und gebunden. Dabei wird das Öl immer dünnflüssiger und die Farbe wird mehr Beige bzw. schmutzig Weiss. Danach das verbrauchte Öl in die Toilette oder in’s Waschbecken spucken und den Mund mehrmals mit warmen Wasser gründlich ausspülen. Abschliessend die Zähne ebenfalls mit warmen Wasser (ohne Zahncreme) putzen..

8) Führen Sie 1-2 x im Monat ein basisches Vollbad (1-2 Stunden) durch. Sie unterstützen dadurch sehr stark die hervorragende Ausscheidungsfähigkeit von Gift-und Schlackstoffen über die Haut. Eine besonders gut geeignete Tageszeit dafür ist der frühe Morgen zwischen 3- und 7 Uhr, da der Körper natürlicherweise in der Nacht bis in den Morgen hinein in erster Linie sehr aktiv die Entgiftungs-, Entschlackungs- und Regenerationsprozesse durchführt.

Alternativ kann das Basenbad auch zwischen 15- und 17 Uhr oder zwischen 19- und 22 Uhr durch geführt werden, da in diesem Zeitraum ebenfalls Reinigungs- und Entgiftungsprozesse im Körper aktiv sind.

9) Unterstützen Sie die Ausscheidung von Gift-und Schlackstoffen über den Schweiss, indem Sie Ihren Körper durch regelmässige sportliche Aktivität immer wieder zum schwitzen bringen.

10) Unterstützen Sie die Ausscheidung von Gift-und Schlackstoffen über die Haut, indem Sie öfters in die Sauna gehen.

11) Duschen Sie morgens mit gut warmen Wasser, um die in der Nacht über die Haut ausgeschiedenen Gift-und Schlackstoffe auf der Haut abzuwaschen. Verwenden Sie Duschgels bzw. Seife nur bei starker Körperverschmutzung, also nicht täglich, ansonsten nur gut warmes Wasser verwenden.

12) Wechseln Sie regelmässig Ihre Bettwäsche, da diese durch die nächtlichen Ausscheidungsprozesse der Haut (Mikroschweiss mit Gift-und Schlackstoffen) schnell angefüllt und verschmutzt ist. Hier können sich dann sehr schnell Mikroorganismen (z.B. Milben) bilden, welche wiederum Ausscheidungen produzieren und dadurch negativ auf die Ausscheidungsfunktion Ihrer Haut einwirken. Frische Bettwäsche kann diese Ausscheidungsstoffe viel besser aufnehmen (aus diesem Grund wechseln Sie ja auch Ihre Unterwäsche regelmässig) und unterstützt dadurch die Hautausscheidungsprozesse.

13) Duschen Sie Abends mit gut warmen Wasser, um die während des Tages auf der Haut angesammelten Gift-und Schlackstoffe abzuwaschen. Verwenden Sie Duschgels bzw. Seife nur bei starker Körperverschmutzung, ansonsten nur gut warmes Wasser verwenden.

14) Trinken Sie regelmässig folgende Kräutertees, welche die Giftbindung und Giftausscheidung unterstützen: Brennnesseltee, Ehrenpreistee, Walnussblättertee, Ringelblumentee, Salbeitee, Schöllkrauttee.

15) Machen Sie 1-2 mal im Jahr eine mehrtägige Fastenkur mit Pflanzenstoffen und Gemüssesäften, um die konzentrierte und umfassende innere Reinigung, Entgiftung und Entschlackung des Körpers zu verstärken. Dabei sollten Sie viele säureneutralisierende Pflanzenstoffe zu sich nehmen, um eine optimale Wirkung zu erreichen (siehe NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL).

 

Tip:

Wenn Sie sich nicht optimal und gesund mit viel frischem Obst und Gemüse ernähren bzw. ihre bisherigen schlechten Ernährungsgewohnheiten nicht sofort umstellen können (zu aufwendig, zu teuer, zu mühsam), dann sollten Sie unbedingt jeden Tag die hervorragende Wirkungen von folgenden pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln nutzen, welche zu den weltweit besten natürlichen Pflanzenpräparaten zählen:

  1. Best of Greens, --- Regt die Reinigungsorgane wie Niere, Haut, Lunge, Leber, Harnblase und Darm an. Hilft beim Entgiften und Entschlacken.
  2. Daily Fiber Blend, --- Harmonisiert die Verdauungs - und Ausscheidungsfunktion, verbessert die Nahrungsauswertung, fördert die Darmreinigung durch lösliche und unlösliche Ballaststoffe, regt den Fettstoffwechsel an.
  3. Herbal Fiber Cleanse, --- Zur Regeneration und Erholung des Magen–Darmtrakts, Reinigt den Darm, Unterstützt den Entgiftungsprozess des Körpers.

(siehe NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL sowie GUTSCHEIN für einen Preisreduzierten Direkteinkauf beim Hersteller)

 

Der besondere Tip:

Hören Sie sich hier einen besonders informativen Fachvortrag

über die "Entgiftung durch Pflanzen" an:

 

"Entgiftung durch Pflanzen - Vortrag Teil 1 "

"Entgiftung durch Pflanzen - Vortrag Teil 2 "

"Entgiftung durch Pflanzen - Vortrag Teil 3 "

"Entgiftung durch Pflanzen - Vortrag Teil 4 "

"Entgiftung durch Pflanzen - Vortrag Teil 5 "